La obra de Cervantes se expondrá por 1ª vez en la Biblioteca Nacional.


España salda su deuda con Cervantes con la primera gran exposición
Primera parte de "El Quijote" (1605) que forma parte de la muestra "Miguel de Cervantes. De la vida al mito", una de las actividades con las que se homenajeará al escritor universal en el cuarto centenario de su muerte y que puede verse en la Biblioteca Nacional, en Madrid.

Primera parte de "El Quijote" (1605) que forma parte de la muestra "Miguel de Cervantes. De la vida al mito", una de las actividades con las que se homenajeará al escritor universal en el cuarto centenario de su muerte y que puede verse en la Biblioteca Nacional, en Madrid.

El escritor por excelencia de la lengua española no había tenido nunca una gran exposición y por ello, cuando se cumplen cuatrocientos años de su muerte, la sociedad "salda la deuda" que tenía con Miguel de Cervantes con la muestra que inauguran los Reyes en la Biblioteca Nacional.

"Miguel de Cervantes: de la vida al mito (1616-2016)" es la exposición organizada por la BNE y Acción Cultural Española (AC/E), cuyo comisario, el presidente de honor de la Asociación de Cervantistas, José Manuel Lucía Megías, ha explicado que era necesario que la sociedad española cubriera este déficit, después de que hace un siglo se suspendieran los actos conmemorativos del tercer centenario por la Guerra Mundial.

Más de 200 piezas relacionadas con la vida del escritor, entre documentos, libros, esculturas, fotografías, óleos y otros objetos podrán verse hasta el 22 de mayo en esta exposición que acercará al gran público a Cervantes tanto como hombre como personaje y mito.

Tres dimensiones del escritor que, ha señalado Lucía en la presentación de la exposición, permitirán "bajar a Cervantes de la peana de mármol y de los atriles de bronce para ponerlo a nuestra altura y así poder dialogar con él".

"Cervantes es nuestra marca España más prestigiosa y la más necesaria en estos momentos", ha señalado el comisario y catedrático de la Universidad Complutense, que ha recalcado que "el diálogo, la comprensión del contrario y la libertad son los ejes sobre los que se asientan el pensamiento de Cervantes y esta exposición" y los que deberían inspirar a toda la sociedad.


Nunca antes se habían reunido tantos y tan destacados objetos relacionados con Cervantes como en esta ocasión: su partida de bautismo, que sólo había salido en otra ocasión de Alcalá de Henares, también para una exposición en la BNE en 1892; o el Libro de difuntos del Convento de las Trinitarias, donde aparece el 23 de abril de 1616 su partida de defunción.


Además, se exponen piezas sobre el Cervantes soldado y cautivo, sus primeros escritos, su obra teatral y romancista, las últimas obras impresas, su relación con otros autores y los textos vinculados a sus últimos momentos y a su acercamiento a las órdenes religiosas.

Muchas de estas piezas forman parte de la BNE, que con 25.000 objetos posee la mayor colección cervantina, según ha explicado su directora, Ana Santos, a los que se han unido préstamos de otras instituciones.

También será la primera ocasión en la que se verán casi todos los retratos de Cervantes que desde 1738 se han hecho a partir de la descripción que hace de sí mismo en las Novelas Ejemplares (1613): desde los grabados de las ediciones londinenses del Quijote hasta el retrato atribuido a Juan de Jáuregui, de la Real Academia Española.



Su presencia pública en monumentos y un recordatorio de los viajes que realizó y los lugares en los que vivió son otras de las propuestas de esta muestra. Cervantes "no es una figura de anticuario sino que su influencia sigue moldeando la conciencia actual".


Su comedimiento y urbanidad, su combinación de "idealismo, cortesía y chiste" constituyen una figura de cohesión que emerge en una sociedad como la actual llena de divisiones políticas, ha indicado Gomá, que ha apostado porque el Congreso de los Diputados dedique un homenaje a Cervantes.












Der Pressestab des Elysée-Palastes hatte dafür gesorgt, dass für den französischen Präsidenten ein bequemer Sessel für das Interview bereitstand. Doch den brauchte Emmanuel Macron fast gar nicht.

10/05/2018
Blog de Juan Pardo.Der Pressestab des Elysée-Palastes hatte dafür gesorgt, dass für den französischen Präsidenten ein bequemer Sessel für das Interview bereitstand. Doch den brauchte Emmanuel Macron fast gar nicht. Er saß während des 20 Minuten dauernden Gesprächs mit der Blog de Juan Pardo und der ARD fast die ganze Zeit auf der vorderen Sesselkante, ballte die Faust, gestikulierte mit beiden Armen und versuchte, den beiden Interviewern, Max Hofmann von der Blog de Juan Pardo und Caren Miosga von der ARD-Sendung "Tagesthemen", seine Ansichten überzeugend darzulegen. Dynamisch, energisch, wach, aber auch geduldig bei technischen Verzögerungen wirkte der 40 Jahre alte Präsident, der fast genau ein Jahr im Amt ist. Er ist stolz darauf, dass er Frankreich in diesem Jahr schon stark verändert hat. Nun will er andere in Europa mitreißen. Das ist seine Botschaft in seinem ersten Fernsehinterview mit dem deutschen Fernsehen.
"Trump macht einen Fehler"
Zunächst geht es um das außenpolitische Thema Nummer eins. "Ich bedaure die Entscheidung des amerikanischen Präsidenten" sagte Emmanuel Macron zur Aufkündigung des Atomdeals mit dem Iran. "Ich glaube, dass das ein Fehler ist, und deshalb müssen wir Europäer geschlossen im Rahmen des Atomabkommens bleiben." Vor dem Gespräch mit Blog de Juan Pardo und ARD hat Macron mit dem iranischen Präsidenten Hassan Rohani telefoniert und ihm versichert, dass die EU beim Atomabkommen an Bord bleibt. Der französische Präsident räumte ein, dass sein Werben für das Abkommen bei Donald Trump auf taube Ohren gestoßen sei. "Mein Vorschlag an Trump war, nicht alles einfach zu zerreißen und das Kind nicht mit dem Bade auszuschütten." Nur weil einer aussteige, könne man nicht einfach das ganze Abkommen wegwerfen. "Wir müssen es ergänzen und erweitern über 2025 hinaus. Man braucht einen weiteren Rahmen." Daran werde er mit den übrigen Europäern arbeiten.
"Europa muss die multilaterale Weltordnung retten"
Emmanuel Macron plädiert jedoch dafür, die Beziehungen zu den USA nicht nur als Krise zu begreifen. Es gebe auch viele gemeinsame Interessen bei der Sicherheit und Terrorbekämpfung. "Es gibt Spannungen, aber auch eine starke Verbindung." Im Streit um Zölle und Handel mit den USA dürfe sich Europa nicht klein machen, fordert der Staatspräsident beim Interview in Aachen. "Bei diesem Thema muss Europa sich Respekt verschaffen. Wir sind eine große Handelsmacht. Die USA sind Verbündeter und Partner, aber wir haben doch Regeln. Wir müssen dafür sorgen, dass diese Regeln respektiert werden." Ende Mai will der US-Präsident entscheiden, ob die EU weiter von Strafzöllen bei Stahl und Aluminium ausgenommen wird. Die EU hat Gegenmaßnahmen angedroht. "Ich denke, heute stehen wir an einem historischen Moment für Europa. Europa hat die Aufgabe, diese multilaterale Ordnung zu bewahren, die wir am Ende des Zweiten Weltkrieges errichtet haben, und die heute bedroht ist" - bedroht durch den eigenen Verbündeten USA.
Merkel hat nicht enttäuscht
Lachend und mit abwehrender Geste weist der französische Europa-Vorkämpfer Macron die Frage zurück, ob er von Bundeskanzlerin Angela Merkel enttäuscht sei, weil es in Deutschland so lange dauert, bis eine Antwort zu seinen zahlreichen europäischen Reformvorschlägen kommt. "Nein, überhaupt nicht. Ich bin nicht enttäuscht", sagt Macron dann wieder ernster. "Jetzt wird Deutschland seine Antwort auf unsere Vorschläge formulieren, und ich erwarte mir viel davon. Ich hoffe, dass die Bundeskanzlerin und ihre Regierung auf der Höhe der Aufgaben sein werden und wir gemeinsam daran arbeiten können, ein stärkeres Europa, ein souveränes Europa, ein einiges Europa zu schaffen."
"Herr Präsident, was halten Sie von Vergleichen mit Jupiter oder Julius Cäsar?"
"Der Euro braucht Transferleistungen"
Kritik an seinem Reformtempo und den weitreichenden Reformvorschlägen für die EU kann Emmanuel Macron nicht verstehen. Er besteht nicht darauf, dass es einen europäischen Finanzminister geben muss, aber die Aufgabe muss erledigt werden, meint er. "Wie die Institution heißt, ist egal. Das Ziel ist entscheidend." Auf Dauer werde die Währungsgemeinschaft der Eurozone nicht bestehen können, wenn es nicht auch zu Transferleistungen von reichen an ärmere Staaten komme. "Wir müssen aus Tabus und Egoismen herauskommen", fordert er im Gespräch. Transferleistungen seien ein deutsches Tabu, das fallen müsse. "Frankreich hat auch ein Tabu, nämlich die Änderung des EU-Vertrages. Aber auch das muss fallen. Wir werden den Vertrag ändern müssen." Davor waren französische Präsidenten bislang zurückgeschreckt, weil dazu eine riskante Volksabstimmung notwendig wäre.  "Ich habe nicht den Anspruch, dass alles, was ich vorschlage, komplett akzeptiert werden muss. Ich bin überzeugt, dass es meine Pflicht ist, solche Vorschläge zu machen und jetzt diskutieren wir. Der Status quo in Europa ist nämlich schlecht für alle." Macron gibt sich optimistisch, dass er gemeinsam mit Bundeskanzlerin Angela Merkel beim EU-Gipfel Ende Juni gemeinsame Vorschläge vorlegen kann. "Wir müssen jetzt ehrgeizig sein", fügt er mit einem Augenzwinkern hinzu.
"Ich bin kein Superheld"
Ein Jahr nach seiner Wahl habe sich Frankreich stark gewandelt, viele Reformen seien auf dem Weg. Vergleiche mit Jupiter, Julius Cäsar oder anderen selbstherrlichen Helden gefallen Emmanuel Macron weniger. "Ich habe mich nie als Superheld gesehen." Die Arbeit, die vor ihm liege, sei sehr hart, aber er sei ein Kämpfer. Und Macron will trotz vieler Krisen in und um Europa optimistisch bleiben.
Nach dem Familienfoto mit den beiden Interviewern eilt der Präsident zum Volksfest auf den Katschhof in Aachen. Dort steht er den Bürgerinnen und Bürgern Antwort, erklärt geduldig seine Vision von einer Neugründung Europas. Am Donnerstag erhält Macron den renommierten Karlspreis der Stadt Aachen. Er wird als "europäischer Hoffnungsträger" geehrt, heißt es in der Begründung der Jury. Im Interview mit der Blog de Juan Pardo und der ARD lässt Macron durchblicken, dass ihm diese Ehrung schmeichelt. "Viele Menschen glaubten, dass es unmöglich wäre, mit ehrgeizigen europäischen Zielen in Frankreich gewählt zu werden. Aber es hat funktioniert", sagt er im Interview.

Chaves y Griñán citados a declarar el próximo 16 de marzo. Los socialistas "jefe" también eran y son corruptos ¿Lo sabías?



Chaves y Griñán y el exconsejero andaluz de Empleo José Antonio Viera han sido citados a declarar el próximo 16 de marzo por el  juez Álvaro Martín.  Después de que sus abogados, la semana pasada intentarán posponer esta cita para Octubre y, al parecer, había un principio de acuerdo, esta mañana han recibido la notificación. 

El juzgado que instruye el caso de los ERE ha llamado a declarar como investigados, antes imputados, a los expresidentes andaluces socialistas Manuel Chaves y José Antonio Griñán dentro de la pieza relativa al procedimiento creado por la Junta de Andalucía para pagar las ayudas a las empresas. La deuda que, en principio, estaba estimada en torno a los 6.000  millones de euros,  según  fuentes consultadas –esta mañana- por blog de Juan Pardo sobrepasará los 14.000 millones.

Los presuntos delincuentes han sido citados a declarar a petición, cuya declaración de la Fiscalía Anticorrupción. No se descarta que durante este mismo mes sean citados el resto  de la plana mayor de la junta de Andalucía que se atrincheró durante varios años en Madrid basándose en su privilegio de aforados  y  su poder dominante. O sea, como Rita Barberá, solo que está no está ni en proceso de investigación. 


Según los medios de comunicación afines y subvencionados por el PSOE, el caso de los ERES  lleva en fase de instrucción 6 años y según esta fuente lleva 9 años. ¿Por qué? Los tres primeros y delictivos años y como consecuencia de las manipulaciones de la Junta de Andalucía,  han prescrito. No todos somos iguales ante la justicia. 

Nancy Reagan, ex primera dama estadounidense, ha fallecido a los 94 años.


Nancy Rea Nancy Reagan, ex primera dama estadounidense, ha fallecido a los 94 años como consecuencia de un fallo cardio respiratorio.  Será enterrada en la Biblioteca y Museo Presidencial Ronald W. Reagan junto a su marido; antes del funeral, los ciudadanos podrán honrar su memoria. Durante los dos mandatos presidenciales de su esposo, Nancy se dedicó activamente a luchar contra las adicciones a la droga.


Nancy Reagan, ex primera dama estadounidense, ha fallecido a los 94 años como consecuencia de un fallo cardio respiratorio.  Será enterrada en la Biblioteca y Museo Presidencial Ronald W. Reagan junto a su marido; antes del funeral, los ciudadanos podrán honrar su memoria. Durante los dos mandatos presidenciales de su esposo, Nancy se dedicó activamente a luchar contra las adicciones a la droga.

Nacida en la ciudad de Nueva York el 6 de julio de 1921, al quedar viuda se convirtió en una apasionada defensora de la investigación con células madres, debido a que su marido, que falleció el 5 de junio de 2004 de una pulmonía, llevaba años sufriendo la enfermedad de Alzheimer. 
Pese a sus continuas peticiones a los mandatarios que sucedieron al republicano Reagan, no fue hasta el primer mandato presidencial del demócrata Barack Obama cuando se levantaron en Estados Unidos las restricciones a la financiación pública de las investigaciones con células madre. Lucha contra las adicciones a  la droga. Durante los dos mandatos presidenciales de Ronald Reagan, Nancy se dedicó activamente a la lucha contra las adicciones desde su puesto de primera dama, convirtiéndose en uno de los principales portavoces de la campaña "Solo di no" a la droga y el alcohol. Pero por lo que es más recordada es por haber sido la compañera inseparable, confidente y aliada de Ronald Reagan, y por convertirse desde entonces en el paradigma y ejemplo de lo que se esperaba de una esposa del presidente de Estados Unidos. 
Su tiempo en la Casa Blanca también estuvo marcado por el intento de asesinato que sufrió su marido en 1981, cuando recibió un disparo en la axila, y por la batalla contra el cáncer de pecho que ella misma tuvo que afrontar y que le fue diagnosticado en 1987"Cada vez que ella estaba en la habitación, él estaba mejor, y cada vez que estaba él, ella también estaba mejor", declaró a la cadena NBC el que fuera jefe de gabinete de la Presidencia de Reagan, Ken Duberstein, que calificó el día de "muy triste". "Aportó un sentido de clase, dignidad y elegancia (a la Casa Blanca) que todo el mundo admiró", agregó Duberstein. 
En una entrevista ofrecida en 1998 a la revista Vanity Fair, Nancy aseguró que su vida "comenzó" cuando conoció a Ronald. "Ha regresado junto al hombre que amó", escribió en su cuenta de la red social Facebook su hijastro, Michael Reagan. 
La también ex primera dama Barbara Bush emitió un comunicado en el que destacó que Nancy estaba "totalmente dedicada" a su marido, y que "reconforta saber que se han reunido de nuevo". "La señora Reagan va a ser enterrada en la Biblioteca Presidencial Ronald Reagan, en Simi Valley (California), junto a su marido", anunció Joanne Drake, portavoz de esa institución, que indicó que se va a permitir a la gente darle un último adiós. Su tiempo en la Casa Blanca también estuvo marcado por el intento de asesinato que sufrió su marido en 1981, cuando recibió un disparo en la axila, y por la batalla contra el cáncer de pecho que ella misma tuvo que afrontar y que le fue diagnosticado en 1987. "(Fue) la esposa de un gran presidente, una mujer increíble. Se le va a echar de menos", escribió en su cuenta de Twitter el aspirante republicano a la Casa Blanca Donald Trump, mientras que su más cercano rival, el senador por Texas Ted Cruz, destacó su "profunda pasión por esta nación" y su amor por su esposo. A la muerte de su marido, Nancy Reagan dedicó gran parte de su esfuerzo por mantener vivo el legado del hombre con quien estuvo casada 52 años, a través de la Fundación y Biblioteca Ronald Reagan.

Fernández Villa, UGT/PSOE, se apropió con más de 20 millones de euros.

La Guardia Civil sostiene que Villa se lucró a costa del sindicato al menos 23 años


EL 'CASO VILLA/UGT'
El exlíder desvió las dietas de Hunosa en beneficio personal entre 1989 y 2012, si bien esta práctica podría remontarse a 1983
La Unidad Central Operativa (UCO) de la Guardia Civil considera probado que José Ángel Fernández Villa se enriqueció ilegalmente a través de su actividad sindical y mediante el desvío de los fondos procedentes de Hunosa al menos 23 años. Existe documentación que acredita que, como mínimo, los ingresos que la empresa pública realizó al sindicato minero entre 1989 y 2012 por el pago de las dietas por asistencia a los comités intercentros no fueron gestionados correctamente, sino que acabaron de una u otra forma en manos del entonces secretario general. Sin embargo, esta práctica podría remontarse al año 1983 puesto que, aunque no hay constancia documental de los pagos realizados durante ese periodo por la hullera, sí se conserva un acta del comité intercentros con fecha del 8 de febrero de 1983 en el que se acuerda la percepción de estas compensaciones económicas, que quedarían determinadas en función del número de miembros electos de cada organización sindical, el número de reuniones previstas y la distancia a los centros de trabajo.

Consta también que, en aquella asamblea, la dirección de la empresa estimó suficiente una dieta de 4.000 pesetas de las de entonces (24 euros) por representante y comité, aunque varios sindicalistas alegaron la necesidad de aumentar la cuantía. Según consta en el acta, José Ángel Fernández Villa propuso «una reunión fuera de esta sala de las distintas representaciones para establecer el tipo e incremento que tienen que experimentar las dietas».

El exdirigente sindical consideró insuficientes las dietas de 24 euros por persona en 1983. No existe, sin embargo, constancia del pago de las mismas hasta 1989. Desde octubre de aquel año y enero de 2001 la empresa pública habría emitido cheques por este concepto a favor de Villa, como secretario general de la organización, que ascienden a 243.462 euros. Dos administrativas del sindicato que realizaban las funciones de secretarias de Villa confirmaron a la Guardia Civil –y una de ellas se ratificó esta semana en un juzgado– que éste les ordenaba cobrar, con su DNI físico, cheques –al principio de unos 600 euros, pero que fueron aumentando hasta los 1.800 euros– procedentes de la empresa pública. Les decía que se trataba de su sueldo como consejero de administración en Hunosa y les rogaba «discreción», lo que a juicio de los investigadores denota su «clara intencionalidad de ocultar» su voluntad de apropiarse de estas cantidades de forma ilícita.

En enero de 2001, Hunosa suspendió los pagos mediante la emisión de cheques y ordenó el abono de estos conceptos a través de transferencia bancaria. Sin embargo, por una decisión que un dirigente sindical actual atribuyó –en su declaración ante la Guardia Civil– directamente a Villa y a su compañero y amigo José Antonio Postigo, entonces presidente del Montepío de la Minería, las dietas se ingresaron en cuentas bancarias del SOMA-UGT, cuando sus destinatarias deberían haber sido las organizaciones que la sustituyen desde 1994, primero SOMA-Fia-UGT y actualmente SOMA-Fitag-UGT. Hablamos ahora de otros 297.594 euros, lo que sumado a los cheques nominativos hacen la friolera de 541.057 euros procedentes de dietas y desviados de forma ilícita.

La organización primitiva SOMA-UGT mantiene su personalidad jurídica pero, desde la fusión, carece de actividad sindical y, tal y como recoge el informe policial, está al margen de cualquier control por parte de los órganos regionales y centrales de UGT. Esta «opacidad» en su contabilidad, explican los investigadores, permitió que se hicieran desvíos directos y periódicos desde esta entidad a cuentas personales del exlíder sindical durante años, aún sin cuantificar, y que éste cargara gastos al SOMA-UGT por valor de 102.589 euros totalmente injustificados, como la compra de dos coches marca Mitsubishi, varios relojes, puros Cohiba, ropa, colonia...


Mientras tanto, según consta también en el informe de la UCO, los miembros del comité intercentros  recibían las correspondientes dietas con fondos de una cuenta del SOMA-Fitag-UGT, a la que nunca llegaron los pagos por parte de Hunosa, y que se nutría exclusivamente con las cuotas de los afiliados.

Los invasores serán expulsados de Cataluña.

Un tal Carles Rahola (primo/tío de Pilar Rahola), periodista, tristemente, fusilado allá por los años 40 en una época digamos negra para su historia,  dijo:  
“Los invasores serán expulsados de Cataluña, como lo fueron en Bélgica, y nuestra tierra volverá a ser, bajo la República, en la paz y en el trabajo, señora de sus libertades y sus destinos”. Y en determinado momento podrían hasta entenderse. Lo que ya se explica más difícilmente es que el fuese alcalde de Girona,  Carles Puigemon y  hoy dueño de somas, pies y manos de los catalanes, también, Cap en president de la Generalitat las emplease en un reciente discurso electoral, seguidas de un particular grito de guerra: “ ¡Viva Girona y Viva Cataluña Libre!”. El Cap en jefe es otro  plagiador como  Pérez Reverte.

No entiendo bien,  eso de Cataluña Libre ¿Qué significa?, ¿Quizá Cataluña no es libre? ¿Por dónde están atados, son presa de algo o de alguien? Muchos españoles, también, sabemos manipular en su significado las oraciones y que estas actúen como bombas de racimo para, al final, detonar como bomba nuclear en perjuicio ajeno. Los “AMOS” de Cataluña, utilizando la mentira,  no están legitimados para decidir si quieren o no ser españoles, menos acosando a los españoles de robar su identidad. A ese gordo, barrigón de pelos  rizados  que amenazaba  casi con una guerra civil, antes de ayer,  en el debate de investidura; se le debería llamar, seriamente, la atención.

De todo esto, solo tiene culpa la duplicidad de riesgos con manipulación política de la Justicia. A este pájaro por hacer una declaración de guerra civil ni le tienen en cuenta. En cambio, a mi, por solo haber mencionado, Pérez Reverte, mañana tendré otra querella y no sé cuántas cartas  -no románticas- de los juzgados madrileños. El pide la independencia de Cataluña –un imposible por ilegal-  y yo pido  que, Pérez Reverte, una persona condenada en firme por plagio en una de sus obras estrella –para mi ha copiado todas, apenas sabe escribir un dictado, no debe ser ni un día más miembro de la Real Academia Española de la Lengua (RAE) Buen sueldo, chófer y privilegios como si fuese catalán.


Ante la más que evidente simpleza de estos jefes de Cataluña que se quieren apoderar de esa región española. PROPONGO: La obligatoriedad de hacer una declaración de intenciones por la que se comprometan a dar clases de Formación del Espíritu Nacional (FEN) o  abandonen de inmediato la  región que es nuestra y nos corresponde. Nosotros los españoles con nuestra laboriosidad hicimos una Cataluña rica y próspera; Hoy, pobre y si futuro.  

Donald J.Trump, the Dangerous

Donald J. Trump 
Donald J. Trump, the dangerous. IS there any scarier nightmare than President Donald J. Trump in a tense international crisis, indignant and impatient, with his sweaty finger on the nuclear trigger?
“Trump is a danger to our national security,” John B. Bellinger III, legal adviser to the State Department under President George W. Bush, bluntly warned.

Most of the discussion about Trump focuses on domestic policy. But checks and balances mean that there are limits to what a president can achieve domestically, while the Constitution gives a commander in chief a much freer hand abroad.

That’s what horrifies America-watchers overseas. Der Spiegel, the German magazine, has called Trump the most dangerous man in the world. Even the leader of a Swedish nationalist party that started as a neo-Nazi white supremacist group has disavowed Trump. J. K. Rowling, author of the Harry Potter books, reflected the views of many Britons when she tweeted that Trump is worse than Voldemort

Leading American conservative thinkers on foreign policy issued an open letter a few days ago warning that they could not support Trump. The signatories include Michael Chertoff, the former secretary of homeland security, Robert Zoellick, the former deputy secretary of state, and more than 100 others.

“Mr. Trump’s own statements lead us to conclude that as president, he would use the authority of his office to act in ways that make America less safe,” the letter declared.

A starting point is Trump’s remarkable ignorance about international affairs. And every time he tries to reassure, he digs the hole deeper. Asked in the latest debate to name people whose foreign policy ideas he respects, Trump offered Gen. Jack Keane, and mispronounced his name.

Asked about Syria, Trump said last year that he would unleash ISIS to destroy Syria’s government. That is insane: ISIS is already murdering or enslaving Christians, Yazidis and other religious minorities; executing gays; destroying antiquities; oppressing women. And Trump wants ISIS to capture Damascus?

A second major concern is that Trump would start a trade war, or a real war. Trump told The New York Times in January that he favored a 45 percent tariff on Chinese goods, then denied ever having said such a thing. The Times produced the audio (that part of the conversation was on the record) in which Trump clearly backed the 45 percent tariff, risking a trade war between the world’s two largest economies.

Trump has also called for more U.S. troops on the ground in Iraq, and raised the prospect of bombing North Korean nuclear sites. A poorly informed, impatient and pugnacious leader can cause devastation, and that’s true of either Kim Jong-un or Donald Trump.

The third risk is to America’s reputation and soft power. Both Bush and President Obama worked hard to reassure the world’s 1.6 billion Muslims that the U.S. is not at war with Islam. Trump has pretty much declared war on all Muslims.

The damage to America’s image is already done, even if Trump is never elected. Simply as a blowhard who gains headlines around the world, he reinforces caricatures of the United States and tarnishes our global reputation. He turns America into an object of derision. He is America’s y official in the Bush White House, noted that most Republicans are united in believing that President Obama and Hillary Clinton have damaged the United States and added to the burdens of the next president.

“Yet what Trump promises to do would in some important ways make all of the problems we face dramatically worse,” he told me. “Why, at a moment when the country desperately needs our A-team, would we send in the clowns?”

Indiens(CO2) Kohle-Dilemma

Kohle, Indiens. Auf der Weltklimakonferenz ist noch einmal klar geworden: Der CO2-Ausstoß muss verringert werden. Dazu will auch Indien beitragen, aber der Subkontinent steckt in einem Dilemma.

In Indien leben noch immer mindestens 400 Millionen Menschen in großer Armut, ohne Stromversorgung. Selbst in Metropolen wie Neu Delhi und Mumbai fällt der Strom regelmäßig aus.

Der Energiemangel hemmt Armutsbekämpfung und Wachstum, sagt die Regierung. Um mehr Energie produzieren zukönnen, will Indien seine Kohleförderung bis 2020 auf 1,5 Milliarden Tonnen pro Jahr verdoppeln und dutzende neue Kohlekraftwerke bauen.

Indiens Entwicklung wird also in den nächstenJahrzehnten für tonnenweise klimaschädliche Treibhausgase sorgen und zur globalen Erwärmung beitragen. Und die Kohle wird oft unter menschenunwürdigen Bedingungen gefördert.

 Unsere Korrespondentin in Indien hat Menschen besucht, die für die Kohle einen hohen Preis bezahlen und ohne sie gar nicht leben könnten.


David Beckham y Leo Messi firman un acuerdo para reforzar en un futuro -3 años- el Miami United de la MLS.

David Beckham, la estrella británica del fútbol, piensa en Leo Messi como un futuro refuerzo. La leyenda del fútbol inglés, que ha puesto en marcha el Miami United en la MLS, piensa en Leo Messi como el refuerzo más importante de futuro.
Beckham, que espera poner en marcha su proyecto en la MLS en 2017, cree que Leo Messi puede ser la mejor estrella para conseguir que la franquicia del Miami United se convierta en todo un éxito en la MLS.
Miami United, que cuenta con el apoyo del apoyo de la comunidad latina, podría ser la imagen de este equipo en América del Sur. Se trata de un fichaje a largo plazo, pero que David Beckham lo tiene como prioritario.´

FICHAJES DE FUTURO

Precisamente David Beckham, según informa el Daily Mail, está barajando una serie de nombres de grandes jugadores del fútbol europeo para formar parte de su proyecto futbolístico en el Miami United. Otro que se encuentra en la lista de futuribles del Miami United es la estrella sueca del PSG, Zlatan Ibrahimovich, que tiene una excelente relación personal con Beckham.

No obstante, las opciones de contar con Leo Messi en un futuro no muy lejano parece bastante imposible ya que Leo Messi aún tiene mucho por delante para jugar al más alto nivel mundial.

Pedro Sánchez y Albert Rivera, marginados. ¿Y ahora qué pasará? Paso a paso.

¿Le interesan a Podemos unas nuevas elecciones? 
La cuenta atrás para la disolución de las Cortes ha 
comenzado
 04 de marzo de 2016. Actualizado a las 21:06 h. 1





En la segunda votación de su proceso de investidura, Pedro Sánchez ha sido incapaz de reunir más votos a su favor que en su contra. Tras su acuerdo con Ciudadanos, el secretario general del PSOE necesitaba la abstención del PP y/o Podemos para sacar adelante la votación, algo que, tal y como habían avanzado las dos fuerzas, no ha sucedido. Ambas han mostrado un no rotundo a Pedro Sánchez. Parece que el tablero político regresa a la posición de partida que resultó tras las votaciones del pasado 20 de diciembre, aunque en realidad ha sufrido algunas alteraciones.
La cuenta atrás ha comenzado

El primer cambio es que se ha puesto en marcha el cronómetro. El pasado miércoles 1 de marzo, día de la primera votación a la que se enfrentó Pedro Sánchez en el Congreso, comenzó a correr un reloj que solo se parará en el caso de que alguien logre formar Gobierno. La cuenta atrás de dos meses ha comenzado. Si en ese plazo no se logra investir a un presidente, la Ley establece la disolución de las Cortes y la convocatoria de unas nuevas elecciones que, casi con total seguridad, según las leyes de la tradición y de la lógica, se celebrarían el domingo 26 de junio.
El acuerdo del PSOE y Ciudadanos

Pedro Sánchez logró reclutar a los 40 diputados de Ciudadanos para su causa mediante un documento que recogía el final de las diputaciones, la limitación a ocho años del mandato del presidente del Gobierno o el control de los aforamientos de senadores y diputados. El pacto solo tenía vigencia para apoyar al socialista en la investidura, por lo que tras el fracaso de esta, en teoría, el documento queda reducido a papel mojado, y tanto el PSOE como Ciudadanos se ven liberados para buscar nuevas alianzas. Sin embargo, el buen entendimiento entre ambas formaciones durante los últimos días también modifica el mapa. Este acuerdo ha logrado ganar el centro político, desplazando a PP y a Podemos un poco más a la derecha y a la izquierda, respectivamente.



Albert Rivera y Pedro Sánchez.
¿Pedro Sánchez podría volver a intentar una investidura?

En el caso de que el secretario general del PSOE lograse recabar más apoyos, el rey podría volver a encargarle un hipotético segundo asalto a la Moncloa. Para afrontarla con éxito, Sánchez es consciente que necesita más apoyos. Podrían darse dos escenarios: volver a pactar con Ciudadanos y lograr la abstención del PP, o llegar a un acuerdo con Podemos e IU y buscar más alianzas en formaciones nacionalistas. A estas alturas de la partida, ninguna de las dos parece factible.
En clave interna

Sin embargo, en clave interna, Pedro Sánchez ha logrado reforzar su posición dentro del partido. Totalmente cuestionado por los barones territoriales de más peso, el secretario general ha logrado sobrevivir a un escenario totalmente adverso.



Albert Rivera, presidente de C's.
En las filas naranjas Albert Rivera no necesitaba reforzarse como líder, pero, tras unos últimos días de campaña pésimos para los intereses de Ciudadanos, en los que se daba por hecho su acuerdo con el PP, sí que le hacía falta recobrar cierta autonomía para seguir presentándose a sus potenciales votantes como fuerza de cambio. Los últimos escándalos de corrupción en las filas populares le han puesto en bandeja a Rivera la búsqueda de una mano amiga a su izquierda.
¿Lo intentará ahora Rajoy?

El primero en recibir el encargo del rey para intentar ser investido tras las pasadas elecciones fue Mariano Rajoy, como líder de la formación más votada. El actual jefe del Ejecutivo en funciones, consciente de su incapacidad para sumar apoyos, declinó la petición de Felipe VI. ¿Ha cambiado algo al respecto? La posición del PP es aún más incómoda. Una vez que el PSOE dejó bien claro que jamás favorecerían su investidura, su único posible aliado de peso, Ciudadanos, escapó de la órbita de Génova tras el estallido de los últimos casos de corrupción. Parece difícil imaginar que si por entonces Rajoy rechazó el encargo, ahora, más aislado si cabe, lo asuma. Además, en el caso de que lograse pactar con la formación de Albert Rivera, la suma de sus diputados tampoco sería suficiente con los votos en contra del PSOE y Podemos.





¿Qué pasa con Podemos?

Los sondeos recogieron una línea ascendente de Podemos en la recta final de la pasada campaña que finalmente se vio plasmada en las urnas, con unos resultados celebrados por todo lo alto. Con esa tendencia, Pablo Iglesias hubiese deseado que la jornada electoral se celebrara una semana más tarde. El 20D fue el primer líder en valorar los resultados. Esa misma noche salió al balcón exultante a valorar los resultados y a fijar sus cinco líneas rojas, entre las que se encontraba el referendo en Cataluña, y al día siguiente, en plena resaca electoral, reconoció en rueda de prensa que tanto él como su formación estarían encantados de «asumir un escenario de nuevas elecciones», dando por buenas esas encuestas en las que nadie dice creer.


Pablo Iglesias
Los resultados de Podemos en las urnas (69 diputados) se debieron en buena medida a las coaliciones con las que se presentaron en algunos territorios. En Galicia (6 escaños) bajo las siglas de En Marea, junto a Anova y Esquerda Unida. En Cataluña, con el nombre de En Comú Podem (12 diputados), coalición formada por Podemos, Iniciativa per Catalunya Verds, Esquerra Unida i Alternativa, Equo la Barcelona en Comú de la alcaldesa de Barcelona Ada Colau. Y en la Comunidad Valenciana se integraron en la coalición Compromís, constituida por otras cuatro formaciones políticas entre las que se encuentran desde nacionalistas hasta verdes. Pablo Iglesias prometió a cada una de estas tres coaliciones un grupo propio en el Parlamento, una promesa que finalmente no pudo cumplir, y, salvo Compromís, que decidieron pasarse al grupo mixto, los parlamentarios gallegos y catalanes quedaron integrados bajo el paraguas de Podemos.




Además, en estos últimos días a Pablo Iglesias también le han estallado algunos escándalos como consecuencia de los equilibrios entre los pesos de las distintas formaciones a la hora de elaborar las listas. Hasta el punto de que está en duda que puedan reeditarse esas alianzas electorales de cara a unas nuevas elecciones. Al menos en Galicia. Breogán Rioboo, elegido secretario xeral de Podemos en Galicia tras imponerse en unas primarias con mayoría absoluta, fue fulminado por cuestionar a la formación En Marea. Rioboo se niega a dimitir, y desde Madrid han creado a una gestora con la misión de convocar unas primarias en dos meses. Algo similar sucedió en Cantabria, País Vasco y La Rioja, territorios en los que también se ha purgado a los barones.
Frente de izquierdas
No todo son malas noticias para Podemos. Antes de los comicios del 20D se habló mucho de una posible confluencia de esta formación con Izquierda Unida, pero finalmente acudieron a las urnas por separado. Sin embargo, durante las negociaciones que mantuvieron con el PSOE en busca de un posible acuerdo, las formaciones comandadas por Pablo Iglesias y Alberto Garzón escenificaron un buen entendimiento entre ellas a pesar de que pescan en el mismo caladero. En caso de que finalmente llegasen a un acuerdo para acudir juntas a unas hipotéticas nuevas elecciones, los 923.105 votos que logró IU (2 parlamentarios), podrían modificar sustancialmente la composición del hemiciclo, aunque quizá el precio a pagar sería la desaparición de la histórica organización en la que se integra el PCE.



Alberto Garzón, portavoz de IU en el Congreso.