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Angela Merkel initiiert einen politischen und kommerziellen Krieg gegen Spanien. Deutschland befreit europäische Terroristen.


Angela Merkel initiiert einen politischen und kommerziellen Krieg gegen Spanien. Deutschland befreit europäische Terroristen. Die Weltjustiz ist der Meinung, dass Deutschland im Mittelpunkt des Jihamismus steht. Kein Märtyrer von Flüchtlingen und Terroristen. Deutschland muss von der zivilisierten Welt in gutem Glauben getrennt werden.
Auf Wiedersehen, Deutschland, Nest von Terroristen


Carles Puigdemont, ehemaliger Präsident der spanischen Region Katalonien, kommt zum Square Meeting Center um sich die Verkündigung der Ergebnisse der Wahlen in Katalonien anzusehen.

Mit der Entscheidung zur Haftverschonung für Carles Puigdemont hat das Oberlandesgericht in Schleswig den Weg für die Freilassung des prominenten Häftlings freigemacht.

Schleswig - Der katalanische Separatistenführer Carles Puigdemont könnte an diesem Freitag aus dem Festhaltegewahrsam in Schleswig-Holstein entlassen werden. Das Oberlandesgericht Schleswig hatte am Donnerstag zwar einen Auslieferungshaftbefehl erlassen, ihn aber unter Auflagen ausgesetzt. Zu den Auflagen der Haftverschonung gehört es unter anderem, eine Kaution von 75 000 Euro zu hinterlegen. Puigdemonts deutscher Anwalt Till Dunckel hatte der Deutschen Presse-Agentur gesagt, man wolle so schnell wie möglich die Auflagen erfüllen, damit der 55-Jährige so schnell wie möglich aus der Justizvollzugsanstalt Neumünster freigelassen werden könne.



Das Oberlandesgericht hatte den Auslieferungshaftbefehl nur wegen des Vorwurfs der Untreue erlassen - den von der spanischen Justiz vorgebrachten Hauptvorwurf der Rebellion verwarfen die Schleswiger Richter. Zudem hält das Gericht zum Untreue-Vorwurf weitere Klärungen und mehr Informationen für nötig.

So reagiert die spanische Regierung
Die spanische Regierung von Ministerpräsident Mariano Rajoy reagierte mit Bedauern. „Einige Justizentscheidungen gefallen uns besser, andere weniger“, sagte Justizminister Rafael Catalá in einer ersten Reaktion in Madrid. Justizentscheidungen seien aber zu akzeptieren. Über die Möglichkeit eines Einspruchs müsse die deutsche Staatsanwaltschaft entscheiden.

Von vielen Katalanen wurde die Nachricht aus Deutschland mit Begeisterung aufgenommen, von größeren Kundgebungen wurde am Abend jedoch nichts bekannt.
Für die Haftverschonung muss Puigdemont neben der Kautionszahlung vier weitere Auflagen erfüllen: Er darf Deutschland nicht verlassen, muss jeden Wechsel des Aufenthaltsorts mitteilen, sich einmal wöchentlich bei der Polizei in Neumünster melden und hat Ladungen des Generalstaatsanwalts und des Oberlandesgerichts zu folgen.

Vorwurf der Rebellion sei „unzulässig“
Das Gericht in Schleswig hatte in einer schriftlichen Mitteilung erklärt, der 1. Senat des OLG sei der Auffassung, „dass sich hinsichtlich des Vorwurfs der „Rebellion“ die Auslieferung als von vornherein unzulässig erweist“. Der nach deutschem Recht in Betracht kommende Straftatbestand des Hochverrats sei nicht erfüllt, weil Puigdemont zuzurechnende Gewalttaten in Katalonien kein Ausmaß erreicht hätten, das den Willen der spanischen Verfassungsorgane hätte beugen können.

Etwas anderes gelte für den Vorwurf der „Korruption“ in Form der Untreue. Insoweit erweise sich die Auslieferung „nicht als von vornherein unzulässig“, erklärte das OLG. Für diesen Punkt seien aber weitere Klärungen und mehr Informationen nötig. Die spanischen Behörden werfen Puigdemont als damaligem Regionalpräsidenten Kataloniens vor, das verbotene Unabhängigkeitsreferendum habe 1,6 Millionen Euro öffentliche Gelder gekostet.

Anhaltspunkte dafür, dass Puigdemont in Spanien politischer Verfolgung ausgesetzt sein könnte, waren für den Senat nicht ersichtlich.

Puigdemonts Anwälte erklärten mit Bezug auf den Untreue-Vorwurf: „Wir respektieren, dass das Gericht in dieser für das europäische Demokratieverständnis richtungsweisenden Sache nicht über die Auslieferung entscheiden möchte, ohne der spanischen Justiz noch ein weiteres Mal Gelegenheit zu geben, den einzig noch in Betracht kommenden Vorwurf zu belegen.“

Hintergrund: Referendum und Inhaftierung
Der ehemalige Regionalpräsident von Katalonien war am 25. März im Gefängnis von Neumünster in Gewahrsam gekommen, nachdem er auf der Rückfahrt von einer Skandinavienreise in Schleswig-Holstein festgenommen worden war. Grundlage war ein Europäischer Haftbefehl. Die Generalstaatsanwaltschaft von Schleswig-Holstein hatte das spanische Auslieferungsersuchen für zulässig erachtet und beim Oberlandesgericht einen Auslieferungshaftbefehl beantragt.

Hintergrund ist das von der Zentralregierung in Madrid untersagte und vom spanischen Verfassungsgericht für verfassungswidrig eingestufte Referendum vom 1. Oktober 2017 über die Unabhängigkeit Kataloniens sowie ein anschließender Abspaltungsbeschluss der Separatisten. Der Politiker war angesichts des anschließenden massiven Vorgehens der spanischen Behörden nach Belgien geflüchtet.

Die OLG-Entscheidung bedeutet für den Katalanen nach den Worten seines spanischen Anwalts Jaume Alonso-Cuevillas einen „großen Erfolg“. Denn mit dem Vorwurf der Rebellion drohten ihm in Spanien bis zu 30 Jahre Haft. Sollte er am Ende des juristischen Verfahrens von Deutschland tatsächlich nach Spanien ausgeliefert werden, dürfte er dort allenfalls noch wegen Untreue angeklagt werden - weil Rebellion als Auslieferungsgrund abgelehnt wurde.


Carles Puigdemont celebra su salida de prisión alemana con una cena con miembros de JxCat


Puigdemont abandonó a las 13:51 horas de este viernes la cárcel alemana de Neumünster por orden del Tribunal Regional Superior (OLG) de Schleswig-Holstein, en el norte de Alemania, que le ha puesto en libertad bajo fianza de 75.000 euros.
A las puertas de la prisión, Puigdemont, en alemán e inglés, ha dado las gracias a todos los que han mostrado su" apoyo y solidaridad" y ha denunciado que es una "vergüenza para Europa tener presos políticos".
Puigdemont ha lanzado un mensaje al soberanismo, camino a Berlín, en el que ha apelado a tener "coraje" para llegar a la "victoria" y ha subrayado: "Continuamos, más fuertes y decididos".
El líder de JxCat ha grabado un mensaje de audio, en catalán, tras salir de la prisión alemana de Neumünster, al norte del país, y mientras viaja esta tarde a Berlín.
"Continuamos, más fuertes y más decididos que nunca, siguiendo la vía catalana, la no violenta, la de pedir el ejercicio de derechos democráticos", ha enfatizado Puigdemont.
En este contexto, ha exigido al Estado la "inmediata" liberación de los soberanistas presos, pues a su juicio "no estamos en un caso de rebelión ni de malversación, sino un caso político que pide finalmente que el Gobierno se siente en una mesa de negociación".
A los soberanistas, les ha llamado a tener "mucho coraje" y ha concluido: "El camino es largo, pero solo tiene un final posible, que es nuestra victoria".
El líder independentista ha considerado que ha llegado el momento del diálogo y ha recalcado que ellos siempre lo han ofrecido, aunque han recibo una respuesta "represiva" "Es hora de hacer política", ha manifestado, convencido de que, después de que la Audiencia Territorial de Schleswig-Holstein descartara extraditarlo por el delito de rebelión, "no hay excusas" para que las autoridades españolas no busquen una solución política.
El expresidente de la Generalitat de Cataluña ha agradecido todas las muestras de "apoyo" y "solidaridad" recibidas desde distintos puntos del mundo mientras ha estado en la cárcel, detenido en aplicación de una euroorden dictada por España. "Quiero agradecer a todos por el apoyo y la solidaridad que he recibido", ha dicho en alemán antes de pasar al inglés para leer su declaración. Tras señalar que necesitará semanas para responder a todos los mensajes de apoyo recibidos, ha agradecido también al personal de la cárcel por su profesionalidad y por el respeto con el que ha sido tratado.
Las fuerzas soberanistas han enviado a Alemania esta mañana diferentes delegaciones para arropar a Puigdemont en su salida de la cárcel de Neumünster.
Una quincena de diputados de Junts per Catalunya (JxCat), una delegación de ERC formada por los diputados Gerard Gómez del Moral, Anna Caula, Adriana Delgado y Ernest Maragall, el coordinador organizativo del PDeCAT, David Bonvehí, así como una delegación de Demòcrates de Catalunya, encabezada por el diputado Antoni Castellà, han viajado esta mañana a Neumünster para recibr a Puigdemont.
JxCat ya ha programado para las 18.00 horas de hoy una rueda de prensa con Carles Puigdemont en la Stadthalle Neumünster.
Después de que la Audiencia Territorial de Schleswig-Holstein descartara el delito de rebelión en el proceso de extradición a España de Puigdemont y decidiera dejarlo en libertad bajo fianza mientras estudia la entrega por malversación, la ANC anunció anoche que ya había hecho efectiva la transferencia de 75.000 euros para pagar la fianza.
El expresidente de la Generalitat ha anulado la rueda de prensa que tenía previsto ofrecer esta tarde en Neumünster al tener que trasladarse a Berlín "por cuestiones legales", según han informado fuentes de Junts per Catalunya (JxCat).
JxCat había programado para las 18.00 horas de hoy una rueda de prensa con Puigdemont en la Stadthalle Neumünster, pero con su desplazamiento a Berlín se plantea la posibilidad de convocar la comparecencia ante los medios en la misma capital alemana.