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Comentando una forma de vivir creativa y pasional, la textura es de rabia y emotividad, hay desesperación y un poco de ansiedad. ¡¡BASTA YA¡¡. Juan Pardo Navarro
Kafka auf Lesbos, absurde Bürokratie.
Wie geht es nach den ersten Abschiebungen für die auf Lesbos gebliebenen Flüchtlinge weiter? Eine Anwältin will ihnen helfen – und stößt auf eine absurde Bürokratie.
Sie haben sich direkt an den Zaun gesetzt, dort wo die Kameras sie am besten sehen können. "We want freedom" steht auf den Schildern, die sie hochhalten, "we want freedom" rufen sie im Chor und "not back to Turkey", dazu reißen sie ihre Arme hoch. Ungefähr hundert Männer protestieren an diesem Dienstagmittag am Haupteingang des Lagers Moria auf Lesbos gegen das, was dieses Lager für sie seit dem 20. März ist: ein Gefängnis. Sie dürfen nicht heraus und werden bewacht von griechischen Polizisten in schweren Uniformen und Helmen.
Am Tag eins nach Beginn der sogenannten Rückführungen illegaler Migranten in die Türkei ist der Ausnahmezustand auf der griechischen Insel Lesbos schon wieder ein anderer. Heute legten keine Boote mit Flüchtlingen mehr ab in die Türkei. Dafür gibt es nun diese Proteste: Die Ungewissheit macht die Insassen des Camps wütend.
Jetzt kommt Kavita Kapur durch das Tor des Lagers. Die 30-Jährige ist eine der wenigen, die hinein dürfen und auch hinaus, und die auch erzählen kann und will über die Situation im Inneren. Die kalifornische Anwältin ist seit einem Monat auf Lesbos, "eigentlich wollte ich hier kochen für die Flüchtlinge", erzählt sie, aber dann war ihre Anwaltslizenz doch nützlicher. Und, dass sie fließend Urdu spricht, die Sprache der Pakistaner im Lager.
Gestern war Kapur bei ihnen. Sie kennt viele der Pakistaner bereits, weil diese bis zum 20. März nebenan im Camp Better days for Moria untergebracht waren, wo auch sie half. Nun waren sie alle aufgeregt. "Sind wir die nächsten, werden wir jetzt abgeschoben?" fragten sie Kapur. "Was passiert jetzt mit uns?" Und Kapur musste immer wieder sagen: "Ich weiß es nicht."
Es gibt so wenige, die etwas wissen. Die sagen können, ob wirklich alle im Lager die Chance haben, Asyl zu beantragen. Das ist der einzige Weg, sich vor den Abschiebungen in die Türkei zu schützen. Die gestern Abgeschobenen hatten laut Auskunft der griechischen Behörden genau das nicht getan: Asyl beantragt.
Die Männer streckten Kapur Zettel entgegen, alle auf Griechisch, und fragten, ob das ihre Asylpapiere seien. Kapur versteht aber kein Griechisch. Viele wussten gar nicht, ob sie schon Asyl beantragt hatten. "Sie verstehen nicht, was passiert", sagt Kapur, "weil sie keine Informationen bekommen oder weil sie diese nicht verstehen". Vor allem jene, die in einem nochmals umzäunten Bereich innerhalb des Camps bleiben müssen, seien vertröstet worden, wenn sie den Polizisten im Lager baten, Asyl beantragen zu können. So haben sie es zumindest Kapur erzählt.
Heute nicht, morgen
Also versuchte Kapur, ihnen dabei zu helfen – und bekam es mit der kafkaesken Bürokratie im Camp zu tun. Die Polizisten schickten sie zum Einsatzleiter, der war aber nicht mehr da. Also ging sie in das Büro, in dem die Asylanträge bearbeitet werden sollen. Dort sagte ihr eine freundliche Frau, die Polizei sei dafür zuständig, die Asylantragsteller zu ihnen zu bringen. "Also, was soll ich tun?" fragte Kapur zurück. "Sie arbeiten doch alle für die griechische Regierung, und direkt da drüben sind diese Menschen die Asyl beantragen sollen. Gehen Sie doch einfach mit mir rüber zu denen!" Das könne sie nicht tun, sagte die Frau – und schickte sie zu einem anderen Polizisten, der rauchend im Schatten saß. "Machen Sie sich keine Sorgen, wir werden die heute und morgen nicht abschieben", sagte der Kapur nur. Man werde eine Liste mit ihnen machen. Morgen.
Das reichte Kapur nicht. Also ging sie zurück zu den Pakistanern und erstellte selbst eine Liste all jener die Asyl beantragen wollten. Fast 40 insgesamt. Mit dieser kam sie am Tag darauf, am heutigen Dienstag, zurück ins Camp. In Begleitung eines Polizisten schaffte sie es wieder ins Asylbüro und wollte der Mitarbeiterin die Liste übergeben. Ging aber nicht. "Wir können das nicht annehmen, diese Namen müssen von der Polizei zu uns kommen." Da standen sie sich also gegenüber, die Freiwillige Helferin mit der fertigen Liste und die Regierungsangestellte, die die Liste nicht wollte. Kapur wusste nicht mehr weiter.
Da kam zufällig ein Mitarbeiter des UNHCR vorbei. Beim Flüchtlingshilfswerk, die auch eine Vertretung im Camp haben, wurde sie die Liste endlich los.
Das ist also der Stand an diesem Dienstagmittag. Kapur sitzt jetzt im Schatten vor dem Camp, erschöpft. Sie hofft, dass ihre Liste etwas gebracht hat. Hinter dem Zaun sitzen noch immer die demonstrierenden Pakistaner auf dem Boden und rufen nach Freiheit und Asyl.
MARILYN-MONROE-MOMENT IN INDIEN.- Kate und William am zweiten Tag ihrer Indien-Tour in Neu-Delhi
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Filmreifer Auftritt
von Herzogin Kate
Zwei Frauen, denen der Wind unters Kleid weht: Filmstar Marilyn Monroe und Herzogin Kate (r.)
Allmählich wird sie zur Königin der wehenden Kleidchen …
An ihrem zweiten Tag in Indien hatte Herzogin Kate (34) einen filmreifen Marilyn-Monroe-Moment. Nicht das erste Mal.
In Neu-Delhi besuchte Kate mit ihrem Mann Prinz William (33) unter anderem das India Gate. Dort ehrten die Royals Soldaten aus Britisch-Indien, die im Ersten Weltkrieg für das Britische Empire ihr Leben gelassen hatten.
Der luftige Moment: Gerade als Kate einen Kranz niederlegen will, greift ihr eine Windböe von hinten ins Kleid. Wunderhübsch, wenn auch etwas unpassend in dieser Situation.
Und ein Anblick, der sofort an die berühmte Filmszene aus dem Billy-Wilder-Film „Das verflixte siebte Jahr“ (1955) erinnert – Marilyn Monroe steht mit hochgewehtem Rock über einem Luftschacht in New York.
Kate gab sich alle Mühe, weniger Einblicke als damals Marilyn zuzulassen. Sie hielt ihr Kleid an diesem Tag so gut es ging mit den Händen in Schach.
Die Queen wird’s gefreut haben. Denn über einen erneuten Höschenblitzer wäre sie sicher not amused gewesen. Wir erinnern uns: Als Kate 2014 im australischen Winmalee aus einem Helikopter stieg, wurde ihr Kleid vom Wind hochgewirbelt und enthüllte ihren Po! Und auch 2011 lüftete sich ihr Röckchen kurz nach der Hochzeit mit Prinz William vor Offiziellen in Calgary (Kanada). Das Paar war auf Nordamerika-Tour und auf einem windigen Flughafen unterwegs …
ZEHN INDIEN-TIPPS
WILLIAM & KATE IN MUMBAI10 Indien-Tipps vom BILD-INsiDER
Prinz William und seine Kate sind derzeit auf großer Indien-Reise. Reporter John Puthenpurackal gibt den Briten-Royals seine Indien-Tipps.
Mario Conde de banquero a la cárcel, de asesor a la cárcel. Abandona el emporio, Mario.
A Alejandra Conde Arroyo le ha pasado como a Mario Vargas Llosa: ha tenido un 'poscumpleaños' movidito. Si el nobel vio como la after party de su 80 aniversario se ensuciaba por su vinculación con los papeles de Panamá; la primogénita de Mario Conde, que cumplió 38 años el pasado 3 abril, ha sido arrestada por miembros de la Unidad de Delitos Económicos de la UCO acusada de blanqueo de capitales, delitos contra la Administración Pública, insolvencia punible y organización criminal en la mañana de este lunes. Pero no ha sido la única, le han acompañado a cuartel su marido, Fernando Guasch Vega-Penichet, su hermano Mario y su padre, junto con otras tres personas con las que no hay lazos familiares. Se les acusa de repatriar supuestamente desde Suiza el dinero que saqueó de Banesto durante la etapa en la que Mario Conde presidió el banco. En concreto, los investigadores de la Guardia Civil y de la Audiencia Nacional creen que repatrió al menos 13 millones de euros. De acuerdo con fuentes jurídicas consultadas por Efe, Conde llevaba blanqueando dinero desde 1999 desde Suiza y Reino Unido.
Alejandra: la niña mimada de don Mario
Todos conocemos al banquero y su azarosa vida, pero ¿quiénes son sus hijos? Alejandra Conde siempre ha sido la niña mimada de su padre. No solo porque es digna heredera de la belleza de su difunta madre, Lourdes Arroyo, sino porque como él mismo siempre ha contado tiene su "coco". En 2004 Mario Conde pidió un permiso carcelario para asistir a la boda de su primogénita como padrino. El yerno era Fernando Guasch Vega-Penichet, hijo del empresario Manuel Guasch, antiguo presidente de Renault y Azucarera del Ebro. Fernando es actualmente director general en España del banco portugués Caixa Banco de Investimento. El enlace se celebró en la finca familiar de "Los Carrizos" (3.000 hectáreas), en la localidad sevillana de Castillo de los Arroyos, la misma a la que acudía a descansar de su anterior y ajetreada vida social. Alejandra estaba radiante y lució para la ocasión un diseño de Miguel Palacio. Pero Alejandra no respodía al perfil de niña mona emparentada con la alta sociedad y habitual de la 'jet set' madrileña.
Alejandra Conde celebra con esta foto su 38 aniversario.
Es apoderada con su padre de Los Carrizos de Castilblanco SA y es consejera en Las Salcedas SA. "La Salceda" es una finca en Ciudad Real que tiene 2.800 hectáreas, donde también es apoderado su hermano. Estas dos fincas, La Salceda y Los Carrizos, fueron ofrecidas en 1997 por Mario Conde como fianza sustitutoria del aval bancario en favor de una hipoteca que tenía como beneficiario a la Audiencia Nacional. Entonces, la opacidad de las empresas holandesas que formaban parte del accionariado impedían conocer la situación real de estas propiedades.
Alejandra es administradora única de dos empresas relacionadas con la producción y distribución de su aceite: Gestión Integral del aceite SL y Oleumj Flumine SL. También es titular junto con su padre un imperio dedicado a la parafarmacia y la cosmética (más de 12 millones de euros en activos). La empresa madre es Hogar y Cosmética Española, presidida por el exdirectivo de Banesto y tiene como consejera delegada a Alejandra y como consejero a su marido, Fernando. Pero lejos de proyectar una imagen de empresaria agresiva "a lo Mario Conde", Alejandra es para sus íntimos, que están estupefactos con la noticia, una "madre ejemplar, volcada en sus hijos, sin ganas de protagonismo y solidaria", recalca una amiga que veranea con ella en Mallorca. Ahondando en esto último, hemos podido rescatar un vídeo de Europa Press, donde Alejandra apoya la investigación de lasenfermedades pulmonares.
Negocios con las niñas de la 'jet'
Alejandra, que siempre ha estado muy bien relacionada, emprendió una aventura empresarial con Paola y Marina Herrera Soriano. Era una de las administradoras de A-típica, la empresa de decoración y lifestyle, que fundaron estas hermanas de origen tagalo, cuyos familiares están vinculados al origen de Sotogrande la Cerveza San Miguel o Petronet. Est empresa, que fue una de las pioneras organizando bodas de la 'jet' sigue activa pero Alejandra rompió su vinculación empresarial en 2011, que no personal con sus socias.
Marina Herrera, en su tienda. (Luisa G. Moro)
Mario Conde Jr y su extinto idilio con Laura Ponte
Si la figura de Mario Conde lleva décadas perseguida por los focos y convertida en una de las más mediáticas del país, sus dos hijos han sabido mantener la discreción y llevar su vida al margen de la prensa rosa y los paparazzi. En concreto, la tranquila vida de Mario Conde Junior solo se vio perturbada tras su sonada relación con Laura Ponte en 2010. Ni antes ni después de la llegada de la modelo a su vida hay constancia de otras relaciones sentimentales y, de hecho, quienes le conocen afirman que se trata de una persona "introvertida, tímida y poco dada a desvelar detalles de su vida privada".
Mario Conde, con Laura Ponte cuando eran pareja. (Gtres)
Hasta que se enamoró de la exnuera de la infanta Pilar, del hijo del banquero solo se sabía que había estudiado Derecho y Empresariales en ICADE, pero la irrupción de Ponte puso todo patas arriba. Tanto que la exesposa de Beltrán Gómez Acebo llegó a sentirse culpable del revuelo mediático que despertó su idilio. “Se me hacía duro por ellos, porque nunca habían sido el foco de atención y era muy incómodo. Mi vida está más vista que el tebeo, pero no la de ellos y esa privacidad es valiosísima”, declaró la maniquí a 'Vanity Fair' después de romper con Mario. Su romance apenas duró dos años y el hijo del recluso más famoso de los noventa recuperó su intimidad y su discreción. Hasta hoy. Actualmente, el hijo de Mario Conde tiene un perfil empresarial más bajo que el de su hermana. Aparece en el Registro Mercantil como apoderado de 'Las Salcedas' y 'Los Carrizos' y preside la consultora Bornet Solutions Partner SL.
Se confirma la tendencia al alza del PP y la caída espectacular de Podemos.
Si el PP logra que vuelvan a votar 600.000 de los 2.5 millones de populares que dejaron de votar en las pasadas elecciones sobrepasaría los 165 escaños. No entiendo como dejan de votar a su partido cuando ha sido y será el único partido que ha dado la cara. Son libres de votar o no votar, pero ellos van a pagar con el mismo rigor las tropelías de un Gobierno a la valenciana de izquierda radical.
A tan solo tres semanas de que se cumpla el plazo constitucional para investir a un presidente del Gobierno o bien se convoquen nuevas elecciones, el PP confirma su tendencia al alza y ahora mejoraría su resultado del 20 de diciembre, con 127 escaños y un 29,2 por ciento de los votos, según el barómetro de abril de GAD3 realizado para ABC. Desde el mes pasado, además del PP, mejora algo su resultado Ciudadanos, mientras que cae la estimación de voto del PSOE y sobre todo de Podemos.
A tan solo tres semanas de que se cumpla el plazo constitucional para investir a un presidente del Gobierno o bien se convoquen nuevas elecciones, el PP confirma su tendencia al alza y ahora mejoraría su resultado del 20 de diciembre, con 127 escaños y un 29,2 por ciento de los votos, según el barómetro de abril de GAD3 realizado para ABC. Desde el mes pasado, además del PP, mejora algo su resultado Ciudadanos, mientras que cae la estimación de voto del PSOE y sobre todo de Podemos.
La formación que lidera Pablo Iglesias mantiene un ritmo de caída espectacular. En solo un mes se ha dejado por el camino 3,2 puntos en estimación de voto. Pero, si se compara con el resultado que obtuvo en las urnas el 20 de diciembre, el descalabro es mayor: ha caído 5,2 puntos y en este momento se quedaría con 23 diputados menos.
El barómetro de abril se realizó la semana pasada, entre los días 6 y 7 de abril, en plena negociación a tres bandas entre PSOE, Podemos y Ciudadanos, que ya olía a fracaso por todo el Congreso de los Diputados. El estudio ha coincidido, también, con las informaciones publicadas por ABC sobre la estrecha relación financiera de Podemos con el régimen de Venezuela y los planes de ese país para impulsar «cambios políticos» en España, de la mano de la formación morada.
El voto útil de Podemos
El desplome de Podemos hay que relacionarlo con la subida de Izquierda Unida, que en solo un mes ha ganado 3,5 puntos en estimación de voto, y pasaría de tener un solo diputado (en marzo) a un total de 11. El trasvase de votantes de una formación a otra es evidente. Muchos electores de Podemos han comprobado que el voto que dieron el 20-D fue, en realidad, muy poco útil, porque no ha servido para formar Gobierno y España va directa a unas nuevas elecciones. Y si el voto no es útil, muchos de esos electores han regresado al «voto ideológico» de Izquierda Unida.
Podemos, además, se benefició el 20-D de una «zona de confort» electoral, como es la del 20 por ciento, un porcentaje «premiado» por la ley D’Hondt. Ese 20,7 por ciento que logró en las urnas se tradujo en 69 diputados, entre Podemos y todas sus marcas blancas de Cataluña, Valencia y Galicia. Ahora se quedaría en un 15,5 por ciento, con tan solo 46 diputados, pero con riesgo de perder aún más escaños, perjudicado por la misma ley electoral. La formación de Pablo Iglesias correría riesgo de perder su representación en numerosas provincias.
La iniciativa de Sánchez
En marzo, el PSOE fue el principal beneficiario de la caída de Podemos. Pedro Sánchez llevaba la iniciativa política, primero en su investidura que resultó fallida, pero también después, cuando mantuvo su intención de llegar a un acuerdo «de cambio». Los socialistas alcanzaron la punta más alta de los últimos meses, con un 24,2 por ciento de estimación de voto y 98 escaños. En abril, sin embargo, ha retrocedido casi un punto, a la vista del fracaso de Sánchez y la inutilidad de las negociaciones a dos bandas, con Ciudadanos y Podemos, que ha llevado a cabo. Con todo, sus 95 escaños en este momento seguirían mejorando los 90 que obtuvo el 20-D.
Los temblores sísmicos en la izquierda contrastan con la posición del Partido Popular, que pasado el bache de febrero mantiene una línea ascendente, de forma muy moderada, eso sí. Desde GAD3 no se prevé que se produzca la gran subida del PP en las próximas semanas ni meses. Es decir, podría rondar el 30 por ciento, pero no mucho más. La ligera subida se debería a la prudencia de Rajoy a la hora de no participar en lo que los populares han calificado como el «teatrillo» de las negociaciones. El presidente ha ocupado un segundo plano, ha dejado que los demás se retraten y se ha limitado a que «las cosas caigan por su propio peso», como dijo la vicepresidenta en funciones el viernes pasado.
Los populares estarían ahora en un 29,2 por ciento de estimación de voto, con 127 escaños, un punto más que el mes pasado. Un 30 por ciento de votos podrían traducirse en unos 130 escaños. Ciudadanos se mantiene estable, con un 14,4 por ciento de voto, apenas tres décimas más que el mes pasado, que significarían 45 diputados, cinco más que en las elecciones generales.
Las alianzas tras el 26-J
Las posibles alianzas después de las elecciones del 26 de junio, si se acabaran convocando, tendrían importantes matices respecto a la situación actual. Así, PP y Ciudadanos sumarían 172 diputados, a solo cuatro de la mayoría absoluta del Congreso, situada en 176.
El PSOE, Podemos e Izquierda Unida llegarían a 152 escaños, nueve menos que en este momento, por lo que se alejarían de esa «vía» defendida por Pablo Iglesias para formar un Gobierno de izquierdas, con apoyo de los independentistas. Los nacionalistas catalanes repetirían su resultado del 20-D: nueve escaños para ERC y ocho para Convergència. Mientras que Bildu ganaría un diputado más, hasta tres, y Coalición Canaria se quedaría sin representación. Los seis que volvería a tener el PNV podrían ser fundamentales, si se produjera un veto de todos los grupos a un acuerdo del PP y Ciudadanos.
Más de cien días después del 20-D, se comprueba que los partidos tradicionales han aguantado mejor que los nuevos la situación de incertidumbre y de negociación. Si se convocan finalmente elecciones, los emergentes se presentarán sin esa pátina de novedad y renovación que tenían.
La torpeza del PSOE y la avaricia de Podemos dejan al PP y C's al borde-borde de la mayoría absoluta el 26-J
El PP y Ciudadanos, prácticamente, tendrían mayoría absoluta en las elecciones del 26J. El Partido Popular, con Mariano Rajoy como candidato, obtendría en las elecciones del 26-J, si se llegaran a convocar, un 29,2% de los votos, lo que supone 3,6 puntos más que en la encuesta que publicamos en febrero y medio punto más que el 28,7% que obtuvieron los populares en las elecciones del 20-D.
Efectivamente, la encuesta muestra que unas nuevas elecciones no supondrán ninguna convulsión en el mapa político; pero la pequeña subida del PP, junto con el aumento de Ciudadanos -que pasaría del 13,9% que logró en las elecciones al 15,2%- y el desgaste de Podemos y del PSOE, pueden ser suficientes para dar el Gobierno a un pacto entre PP y Ciudadanos.
Según la encuesta de abril de DYM para El Confidencial, el PSOE de Pedro Sánchez sufre las consecuencias de querer gobernar a cualquier precio: los socialistas, que en las elecciones del 20-D lograron un 22% de los votos, se quedan ahora en el 20,7%. Por su parte, Podemos -junto con sus 'marcas blancas' en Cataluña, Galicia y País Vasco- pasarían del 20,7% que cosecharon en las elecciones al 19,6%, según la estimación de voto de la encuesta.
El gran beneficiado en estos sondeos, por la izquierda, es la Izquierda Unida/Unidad Popular de Alberto Garzón, que tras conseguir apenas un 3,7% del voto el 20-D, ya se encontraría en condiciones de lograr un 5,9% de los votos. Con estos porcentajes, la principal consecuencia de los más de tres meses de 'impasse' después de las elecciones es que el electorado apenas se mueve, pero concede a la fórmula PP más Ciudadanos un 44,4% del voto (frente al 42,6% que les dejó en diciembre con 163 diputados).
Con estos porcentajes, un acuerdo entre Rajoy y Rivera se quedaría al borde de los 176 diputados que suponen la mayoría absoluta, mientras que la fórmula PSOE+Podemos+IU/UP lograría prácticamente el mismo porcentaje de votos que el 20-D (46,2% frente al 46,4%), pero gracias a la subida de la candidatura de Alberto Garzón, porque tanto PSOE como Podemos perderían fuelle el 26-J. El PP, el más fuerte ante unas elecciones
La encuesta arroja también alguna luz que puede explicar la postura de Mariano Rajoy en estos meses y su tranquilidad ante unas nuevas elecciones. Entre los cuatro grandes partidos, el PP es el que presenta una mayor seguridad en el voto de quienes tienen declarada su intención de acudir a votar. Así, un 90% de los votantes populares que declaran que irán a votar tienen totalmente decidido su voto en favor de Rajoy.
Ese porcentaje baja al 79% en el caso de los votantes del PSOE; pasa al 78% en el de IU; desciende al 71% en el caso de los votantes que piensan votar a Ciudadanos y se sitúa en el 68% (el nivel más bajo) en los votantes de Podemos y sus 'marcas blancas'. Esto significa que los votantes de Pablo Iglesias y los de Albert Rivera son los que tienen mayor 'riesgo' ante los impactos negativos que puedan darse durante la campaña, mientras que los votantes del PP, y algo menos los del PSOE, tienen más decidido su voto y serían menos influenciables ante los escándalos que pudieran surgir.
Sin embargo, la formación de Albert Rivera tiene un dato a su favor para afrontar con ciertas garantías unas nuevas elecciones y justificaría, en parte, la mejora en sus perspectivas de voto para el 26-J: la actuación de Ciudadanos desde el 20-D es la mejor valorada por los españoles, independientemente de si les votaron o no en diciembre. El 27,1% de la población opina que la imagen de la formación naranja ha mejorado desde las elecciones por su papel en las negociaciones para la formación de un Gobierno.
En el polo opuesto se sitúa Podemos. La estrategia y la política de Pablo Iglesias desde el 20-D -que ayer tuvo un nuevo episodio al anunciar que someterá a votación de sus bases el apoyo o el rechazo a un pacto con el PSOE y C's- le ha supuesto que el 55,2% de los españoles consideren que la imagen de la formación morada ha empeorado frente a un 7,8% que piensa que ha mejorado y un 31,4% que entiende que no ha variado.
Para los españoles, el segundo partido cuya imagen ha empeorado más ha sido el PP (un 51,2%), seguido del PSOE (un 41,2%). Solo Ciudadanos recibe el aprobado Según estos mismos datos, solo la actuación de Ciudadanos es aprobada por los españoles. El índice de valoración (el porcentaje de los que piensan que ha mejorado su imagen frente al de los que piensan que ha empeorado) es negativo para todos los partidos excepto para la formación de Rivera: un 2,5% de índice de valoración positivo.
En el caso del PSOE, el índice es un -26,4%; en el del PP, un -46,5%; y en el de Podemos, un -47,4%. Estos resultados se acentúan cuando se pregunta entre los votantes de los propios partidos. Llama la atención lo críticos que son los votantes de Podemos con la actuación llevada a cabo estos meses por sus líderes: para un 36,7% de los votantes 'morados', la imagen de Podemos ha empeorado desde el 20-D, mientras que solo un 12,8% cree que ha mejorado.
En el polo opuesto se encuentran los votantes de Albert Rivera: para un 33,6% de ellos, la imagen del partido ha mejorado en estos meses poselectorales, mientras que sólo un 17,8% piensa que ha empeorado. En cuanto a los votantes del Partido Popular, más de la mitad (un 55,9%) piensa que la actuación -quizá, la no actuación de Rajoy en estos meses- ha dejado igual la imagen del partido, frente al 25,5% que cree que ha empeorado y el 16,2% que opina que ha mejorado. Por su parte, los votantes del PSOE no suspenden a Sánchez: para ellos, su afán por convertirse en presidente del Gobierno ha dejado igual la imagen del PSOE (un 53,9%), mientras que un 24,4% cree que la ha mejorado y solo un 19% lo critica porque piensa que ha empeorado la imagen de marca del PSOE.
Pedro Sánchez herido por los socialistas va a ser estoqueado por Podemos.
Pedro Sánchez, aún
Secretario General de lo poco que queda del socialismo en España nunca había
sido nada en político, si uno de esos mansos que la última fila en calidad de
oyente. Con Trinidad Jiménez llegó a ser concejal (2 años) porque dimitieron
tres concejales en vistas de que el PSOE había tocado fondo –actualmente la 4ª
fuerza política en la comunidad madrileña. Siendo concejal del Ayuntamiento del
Madrid y como que uno de los dimitidos forman parte de la asamblea de Bankia. El
Jefe socialista dijo que nunca había sido consejero de Caja Madrid –Justo estaba
al lado de la jueza, María Tardón -la
que fastidio al juez, Elpidio Silva- .
Sánchez, que ha
criticado el indulto al banquero Alfredo Saénz en uno de los últimos Consejos
de Ministros de José Luis Rodríguez Zapatero o el nombramiento de Miguel Ángel
Fernández Ordóñez como gobernador del Banco de España, dio su consentimiento,
como consejero, a la ruinosa compra del City National Bank of Florida
(noviembre de 2008) por 927 millones de euros y que fue la mayor inversión en
el extranjero en la historia de la entidad. Tampoco se conoce oposición alguna,
por parte del diputado, a la política de concesión de “créditos amigo”, el
mismo voto favorablemente a los créditos de Díaz Ferrán -280 millones de euros-
Nunca podrá alegar
ignorancia en las tres ampliaciones de preferentes ya que por obligación y por
la dieta se tenía que dar por enterado con 20 días de antelación. Dice que es
Dr. En economía cuando se duda de que sea licenciado, ya que trabajaba de
profesor interino -934 euros/mes) y cuando se le pidió la titulación dejó la
docencia.
El Podemita, Pablo Iglesias. –dijo: Nunca he visto a un político
ta tonto como Pedro Sánchez. Como sea,
PI se montó en el barco del poder y…….
El socialista se negaba
a cercenar de golpe todas las posibilidades de acuerdo. Lejos de darse por
vencido, pretendía seguir reteniendo la pelota. La única alternativa era
alimentar la llama del optimismo hasta el último día y abrir la puerta a
retomar las negociaciones bilaterales con Podemos, aunque siempre tomando como
base su pacto con Ciudadanos. Es decir, sin dinamitarlo, tal y como había
pretendido Pablo Iglesias en la fallida cita a tres bandas el jueves. De hecho,
Sánchez llegó a reunir este viernes a su equipo negociador con las denominadas
"20 propuestas para desbloquear la situación" del podemita sobre la mesa.
El entorno del líder
del PSOE insistía en restar trascendencia a las declaraciones públicas
(tajantes, retadoras y hasta rupturistas) y seguir adelante con una idea tan
simple como alarmante: “Haremos lo que tengamos que hacer en esta situación”.
Eso sí, ahora sin luz ni taquígrafos. Los socialistas se preparaban para mucho
trabajo en las trastiendas y mantener alguna esperanza viva para eludir la
cárcel.
Pero la sorpresa llegó
con la postergada rueda de prensa de Iglesias y su patada al tablero. Su
enésimo órdago, con una doble consulta a las bases de por medio, logró que
Sánchez se cayese definitivamente del guindo. Y ello para satisfacción de
algunos de quienes conforman -o conformaban- el equipo negociador. En opinión
de uno de ellos, “ha dado la impresión de que Pablo Iglesias y Mariano Rajoy se
han coordinado para encajonar a Pedro Sánchez entre la espada y la pared”.
El desafío de Pablo
Iglesias fue, en palabras de esas mismas fuentes, la enésima humillación de
"la izquierda gamberra". De ahí el tono duro y el buscado gesto de
indignación del portavoz socialista, Antonio Hernando, contra aquel que
"nunca salió de la casilla de salida". En contra del voluntarismo de
los últimos meses (y hasta este mismo viernes poco antes del mediodía), el PSOE
se sitúa ya abiertamente en el escenario electoral y abre el plano de las
culpas. Sumido hasta ahora en su propia burbuja, Pedro Sánchez tendrá difícil
jugar la carta de haber actuado con responsabilidad
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