Parlament.- Montenegro: Für Milo, gegen Milo


Montenegro wählt ein neues Parlament - doch Ideen und Zukunftsentwürfe gibt es kaum. Die Wahl gilt vielmehr als Referendum: für oder gegen den langjährigen Machthaber Milo Đukanović.
Montenegro Parlamentswahl Wahlkampf in Podgorica (Nemanja Dabanovic)
Auf Liste 6 - aber immer im Vordergrund: Premier Đukanović
Der montenegrinische Premier steht weit oben auf der Liste der am längsten amtierenden Staats- und Regierungschefs. Wenn man die beiden kurzen Auszeiten abzieht, die sich Milo Đukanović selbst gegönnt hat, sind auf dieser Liste vor ihm nur Politiker wie Robert Mugabe oder Hun Sen - und weit hinter ihm Alexander Lukaschenko, Wladimir Putin und Recep Tayyip Erdoğan. Seit 25 Jahren ist Đukanović der Dreh- und Angelpunkt der Politik im kleinen Balkan-Land Montenegro - abwechselnd als Regierungschef und Präsident. Er war jeweils das, was zum Zeitgeist passte: junger Kommunist, Nationalist, Ideologe der Abspaltung seines Landes von Serbien vor zehn Jahren - und heute der Verfechter der Integration Montenegros in die EU und NATO.   
Affären ohne Folgen
Es ist also nicht verwunderlich, dass es vor den Parlamentswahlen an diesem Sonntag weniger um Parteiprogramme und Zukunftsvisionen ging, als um die Frage, ob "Milo", wie ihn alle auf der Straße nennen, auch diesmal an der Macht bleibt - oder eben nicht. "Die Politik-Szene ist gespalten: Es gibt jene, die Đukanović und sein Regierungsmodell unterstützen, und jene, die seiner Herrschaft ein Ende setzen wollen. Das ist die Wahl, die die montenegrinischen Bürger schon seit Jahrzehnten haben", sagt der Journalist Marko Vešović von der regierungskritischen Tageszeitung Dan. Das "Modell Đukanović" definiert er als neoliberalen Ausverkauf des staatlichen Besitzes mit engen Beziehungen zum organisierten Verbrechen.
Solche Behauptungen stehen schon so lange im Raum, dass sie im Land schon als Allgemeinplätze gelten. Đukanović ließ alle Vorwürfe abprallen - auch die der italienischen Staatsanwaltschaft, die ihn als Patron des Zigarettenschmuggels in den Neunziger Jahren bezeichnete. Selbst die Affäre "Aufnahme" vor drei Jahren hatte keine Folgen: In einer Aufzeichnung waren hohe Funktionäre der regierenden Demokratischen Partei der Sozialisten zu hören, die darüber sprachen, dass man Jobs im öffentlichen Sektor nur an treue Parteimitglieder vergeben sollte. Die britische Zeitung The Independent beschrieb Đukanović als einen der reichsten Politiker der Welt, der auf "mysteriöse Weise" an sein Geld gekommen sei.
Montenegro Proteste in Podgorica (DW/N. Rujević)
An den Protesten von 2015 haben bis zu 10.000 Menschen teilgenommen
Klientelpolitik, Korruption, Vetternwirtschaft: Aus der Sicht der Opposition gibt es viele Gründe, Đukanović abzuwählen. Bisher hat es aber nie geklappt. Seine Wahlsiege waren meistens so eindeutig, dass er es sich gelegentlich erlaubt, über die Opposition zu spotten, die ihn "seit einem Vierteljahrhundert" nicht besiegen könne. Doch diesmal könnte es anders sein: Die Bürger hätten es satt, sagt Vešović: "Es ist gut möglich, dass die oppositionellen Parteien genug Stimmen erhalten, um eine breite Regierungsmehrheit stellen zu können."
Hoffnungslos zerstritten
Genau an diesem Punkt fängt der zweite Teil des Problems an. An diesem Sonntag stehen im kleinen Balkan-Land mit nur 620.000 Einwohnern nicht weniger als 34 Parteien auf 17 Listen zur Wahl. So läuft die zerstrittene Opposition Gefahr, die Stimmen gegen Đukanović so sehr zu zersplittern, dass viele Parteien an der Drei-Prozent-Hürde scheitern. Außerdem sind die Regierungsgegner auch diesmal wieder mit dem ewigen Streit darüber beschäftigt, wer von ihnen die "echte Alternative" zu Đukanović ist und wer in der Vergangenheit mit ihm koaliert hat und damit nur ein "Satellit der Regierungspartei" ist. Dort, wo die Opposition in den vergangenen Jahren Lokalwahlen gewann - etwa im bergigen und armen Norden des Adrialandes - hat sie viele Wähler schon enttäuscht.
Obwohl es an glaubwürdigen Meinungsumfragen mangelt, könnte die Demokratische Front (DF) mit etwa 15 Prozent der Stimmen die stärkste oppositionelle Liste sein. Sie ist das Zweckbündnis einer pro-westlichen und einer pro-serbischen Partei, die beide seit Jahren schon ihre Stammwähler haben. Im vergangenen Jahr organisierte die DF mehrere Proteste gegen Đukanović, an denen bis zu 10.000 Bürger beteiligt waren - eine beachtliche Zahl für die Hauptstadt Podgorica. Doch die Gemeinsamkeiten innerhalb der DF enden bei der Frage nach einem NATO-Beitritt des Landes. Wie die ganze Gesellschaft ist sie in zwei Lager gespalten: 46 Prozent der Bürger unterstützen die Mitgliedschaft in der Allianz, 39 Prozent sind vehement dagegen. In anderen Umfragen liegen die Beitrittsgegner vorne.
Im Mai hat die NATO die Aufnahme Montenegros beschlossen, gerade läuft die Ratifizierung durch die nationalen Parlamente. Mit der EU-Annäherung geht es nur schleppend voran, Brüssel bemängelt immer wieder Defizite in der Justiz und bei der Pressefreiheit. Die NATO ist aber ein Trumpf für Đukanović, den er auf Wahlplakaten vermarkten ließ: Der Beitritt sei ein "zivilisatorischer Durchbruch" und der endgültige Ausweg aus der "serbischen und russischen Einflusszone", so die Deutung der Regierung. Dass er damit den traditionellen Verbündeten Russland ärgert, hat Đukanović längst in Kauf genommen. "Ein erneuter Sieg von Đukanović würde die Chancen für ein Referendum über die NATO-Mitgliedschaft deutlich verringern", sagt Marko Vešović. Denn der Premier lehnt eine Bürgerbefragung zum Thema bislang ausdrücklich ab.  
Milo Dukanovic Ministerpräsident Montenegro (Reuters/S. Vasiljevic
Politiker
Ministerpräsident
Montenegro
Portrait
REUTERS)
Kommt Dukanovic erneut an die Macht?
Saubere Wahlen?
Wichtiger als alle Wahlkampfthemen aber ist für Boris Raonić, dass Wahlbetrug verhindert wird. "Es sind die ersten Wahlen, die streng kontrolliert werden", sagt der Programmdirektor der Bürgerallianz, einer NGO, die den Wahlprozess beobachtet. In Montenegro wird gemunkelt, dass ein unsichtbares Aktivistennetzwerk der regierenden Partei Bürgern ihre Ausweise abkauft, um sie von den Wahlurnen fernzuhalten. Außerdem ist von Druck auf Angestellte in staatlichen Betrieben die Rede, ihr Kreuz an der "richtigen" Stelle zu machen.
"Für solche Machenschaften gibt es keine Beweise", so Raonić, "weder von der Opposition, die doch Minister in der Übergangsregierung und Dutzende Funktionäre auf Lokalebene hat, noch von Nichtregierungsorganisationen." Für ihn sind das deshalb sogar die ersten legitimen Wahlen seit dem Ende des Kommunismus. Große Worte und große Erwartungen im kleinen Balkan-Land.

Cuba, enormes diferencias con EE. UU. en materia de derechos humanos


Cuba reiteró, asimismo, que no aceptará injerencias por parte de Estados Unidos en sus asuntos internos, al culminar la segunda ronda de diálogo sobre derechos humanos.
El subdirector de Asuntos Multilaterales y Derecho Internacional de la Cancillería cubana, Pedro Luis Pedroso
El subdirector de Asuntos Multilaterales y Derecho Internacional de la Cancillería cubana, Pedro Luis Pedroso
El Gobierno cubano aseguró hoy (14.10.2016) que mantiene "profundas diferencias" con Estados Unidos respecto al tema de los derechos humanos, al concluir la segunda ronda de diálogo bilateral en esta materia.
"El intercambio constató las profundas diferencias entre ambos Gobiernos respecto de las concepciones y el ejercicio de los derechos humanos", señaló Pedro Luis Pedroso, subdirector de Asuntos Multilaterales y Derecho Internacional de la Cancillería cubana.

"Actos de tortura en cárceles secretas"
El diplomático destacó que "la forma en que se organiza el sistema político cubano no está sobre la mesa de discusión", y señaló que La Habana no acepta "alegaciones que signifiquen una injerencia en los asuntos internos" de la isla. "De nuestra parte no hay una pretensión de aceptar alegaciones que signifiquen una injerencia en los asuntos internos de nuestro Estado", subrayó Pedroso.
Pedroso indicó que Cuba expresó sus preocupaciones sobre la persistencia de patrones de discriminación y racismo, la brutalidad policial, las numerosas y documentadas violaciones a la vida, y se pronunció sobre la situación de las libertades sindicales en EE. UU. El país caribeño llamó la atención sobre "los actos de tortura en cárceles secretas", las muertes de civiles como resultado del uso de drones y cuestionó "de manera especial" la permanencia de una base naval estadounidense en la provincia cubana de Guantánamo y "y las graves violaciones allí cometidas".
"Si bien el intercambio constató las profundas diferencias entre ambos Gobiernos respecto de las concepciones y el ejercicio de los derechos humanos, Cuba ratificó su voluntad de que ambos países puedan relacionarse dentro del reconocimiento y respeto a esas diferencias", dijo. El funcionario cubano recordó que la nación caribeña estará "dispuesta a conversar sobre cualquier tema, siempre que sea en un marco de igualdad, respeto y reciprocidad".
La directora general para Estados Unidos de la Cancillería cubana, Josefina Vidal
La directora general para Estados Unidos de la Cancillería cubana, Josefina Vidal
La medidas “benefician a Estados Unidos más que a Cuba”
Asimismo, el Gobierno cubano consideró que la directiva aprobada por el presidente estadounidense, Barack Obama, para hacer irreversible el deshielo con Cuba beneficia más a Estados Unidos que al pueblo cubano. "Las medidas son positivas aunque de carácter muy limitado y en general benefician a Estados Unidos más que a Cuba y su pueblo", aseguró la directora general para Estados Unidos de la Cancillería cubana, Josefina Vidal. Igualmente, la diplomática resaltó que algunas partes de la directiva presidencial "mantienen un contenido injerencista".
Las nuevas medidas del mandatario estadounidense incluyen una relajación del embargo en al área de infraestructura, cooperación médica y agricultura. "No se expanden las exportaciones de Estados Unidos a Cuba, más allá de las limitadas ventas autorizadas anteriormente y que excluyen a los sectores claves de nuestra economía", apuntó Vidal.  Las declaraciones de Vidal son la primera reacción oficial del Gobierno cubano después de que Obama hiciera pública la directiva presidencial que intenta asegurar que ningún Gobierno estadounidense pueda en el futuro dar marcha atrás en su política de acercamiento a Cuba.
La delegación estadounidense que participó hoy en la segunda ronda de diálogo sobre derechos humanos estuvo encabezada por el secretario asistente de la Oficina de Derechos Humanos y Democracia del Departamento de Estado, Tom Malinowski.

 

Márquez gana su tercer Mundial de MotoGP en Japón . "No esperaba ser campeón aquí "

Marc Márquez recupera la corona pewrdida de MotoGP
Marc Márquez recupera la corona pewrdida de MotoGP

La historia de Marc Márquez y las motos comienza gracias a los Reyes Magos que le concedieron su deseo por carta de tener “una moto de esas con gasolina y dan saltos”. Gracias a las horas extras conduciendo una excavadora Julià se pudo permitir esa Piwi con las ruedecillas a los lados que permitieron a su crío de 4 años comenzar a darle al gas. En un polígono industrial cercano a Cervera se desfogó provocando hasta caídas a Juliàtratando de seguir al mayor de sus dos hijos varones. Ya entonces era valiente y decidido, cualidades que le acompañan.
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Desde el día que aparcó las motos off road y se concentró en las competiciones de circuitono ha cesado de crecer física y deportivamente de la mano del campeón mundial de 125cc Emili Alzamora, que lo tutela desde los 12 años y hoy es una pieza importante en esa parte del box Repsol Honda. Ya queda en el pasado aquel lastre de 21 kilos que llevaba en su primer año en 125cc para poder dar el peso mínimo moto-piloto y esos completísimos zumos vitamínicos que le preparaba Roser, su madre, y se ha tragado al niño tímido que prefería quedarse a la sombra en las presentaciones de Repsol. Ahora su bonita sonrisa de ‘joker’ ilumina las salas.
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Desde 2010, año de su primer título de 125cc, se acostumbró a batir récords. Con 17 años y 263 días se convirtió en el segundo campeón mundial más joven de la historia de 125cc, sólo superado en 98 días por Loris Capirossi (1990). Estableció el récord de poles de 125cc con 12 y sumó 10 triunfos, a uno del récord de Rossi (1996). Pero su leyenda de ‘killer’ se forjó en la jungla de Moto2, con sus sanciones por pilotaje incorrecto, según dirección de carrera, y remontadas imposibles como en Phillip Island, donde partió último de parrilla, cumpliendo una justa sanción, y adelantó a 35 rivales, 22 de ellos en el primer giro, para acabar ganando la carrera.
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Luego llegaría la peor lesión de su carrera, propiciada porque los comisarios de Sepang no señalaron con la bandera de lluvia esa circunstancia y ahí quedó enterrada su opción de cinco títulos en cinco años. Le quedó una parálisis del músculo oblicuo superior de su ojo derecho que le daba visión doble periférica. Tres meses después fue operado y se recuperó completamente.
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En su segunda temporada Moto2 gestionó mucho mejor el campeonato y aún fue más determinado, conjurado a la épica de la ‘puerta grande o ambulancia’. El título cayó en Phillip Island faltando una carrera para el final. Dejó los récords de puntuación (324) y de podios (14), el de piloto más joven en ganar un Gran Premio (18 años y 87 días) y el tercero más joven en ganar el título (19 años y 254 días) tras Pedrosa y Lorenzo. Con 26 triunfos, 16 en moto2 y 10 en 125cc sigue siendo el piloto sub-20 más exitoso de siempre.
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Tomó posesión de su Honda de MotoGP en pretemporada con vocación pública de aprender en su primer año y optar al premio de ‘rookie del año’. Nada que ver con su actitud ya desde el primer Gran Premio en Qatar, donde el niño que en primavera aún coleccionaba las motos en miniatura de Valentino Rossi pasó de colocarlas en la repisa de su habitación a protagonizar un cuerpo a cuerpo con él por ser segundo en Qatar. En 2013 primero cayeron los récords de juventud -más joven en conquistar un podio, en hacer vuelta rápida en carrera, una pole o la victoria- y luego pulverizó los de un rookie MotoGP con 6 triunfos, 4 consecutivos, 16 podios, 9 poles, puntuación, hasta ser el más joven de la historia en ganar el título a los 20 años y 252 días.
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En 2014 se permitió el lujo de imponer a Honda recuperar al completo su ‘dream team’ técnico de Moto2 y con su familia de los circuitos encadenó de salida diez victorias -de Qatar a Indianápolis igualando el récord de Agostini en 1968- y condenó a sus rivales a luchar por el subcampeonato. Batió el récord de triunfos y de poles en una temporada con 13 y se convirtió en el 12º de la historia MotoGP/500cc que revalidó el título. Y fue en Motegi, ante la cúpula de Honda, donde se coronó. Atado su título el récord que mayor ilusión le hizo por encima de todos fue convertirse junto a Àlex en los primeros hermanos campeones del mundo a la vez.
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En 2015 llegó su desencuentro con su ídolo de infancia, Valentino Rossi. No le perdonó la maniobra al límite que acabó con él en el suelo en Argentina, ni que le ganara en Assen saltándose el reglamento y la chicane en el final de carrera. Viendo que se le escapaba el título ante la remontada de Lorenzo, Rossi puso a Márquez en el disparadero, acusándole de tomar partido por Lorenzo, ensució la impecable imagen de quien debía ser su sucesor como icono del campeonato y le acorraló en la carrera de Sepang ante la mirada de todo el mundo.
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Marc perdió el título y un ídolo para siempre. Las motos de la repisa de su habitación desaparecieron. Rompieron su relación comercial ya que VR Racing Apparel llevaba su merchandising y la personal es irrecuperable aunque sellaran este pasado 5 de junio en el parc fermé del circuit de Catalunya un apretón de manos público. 2015 fue una lección de vida en todos los aspectos para Márquez y en este 2016 ha demostrado haber memorizado cada una de las lecciones aprendidas a base de palos. Y si se le olvida alguna consigna ahí está su entorno para recordárselo tantas veces como haga falta, que son muchas.
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Ha resurgido un Marc Márquez más cerebral, más maduro, que cuando ha tocado aplicar la filosofía Márquez de ‘puerta grande o ambulancia’ lo ha hecho, pero sólo en contadas ocasiones y sólo cuando lo ha tenido muy claro. Y aunque bajo su directriz el motor de Honda haya perdido, sólo en parte, su brusco carácter, la inestabilidad en frenada sigue siendo un handicap y acusan la falta de aceleración, pero Marc se ha echado la Honda a la espalda, ha puesto a los del ala dorada a trabajar duro porque reconquistar el título era su único objetivo en la vida, nada mejor que la victoria para restañar heridas, para pasar página y de Rossi y volver a sentirse el campeón que es.

Pedro Sánchez, nunca más será más que nadie.


Cargos afines al exlíder del PSOE Pedro Sánchez han criticado la indolencia del presidente de la gestora, Javier Fernández, hacia el PP en relación con el juicio del caso Gürtel y el testimonio del cabecilla de la trama, Francisco Correa. Este sector del PSOE lamenta que después de la declaración ante el juez de Correa, en la que ha detallado cómo se hicieron los pagos a cargos del PP a cambio de adjudicaciones, Fernández se haya limitado a comentar que "no hay nada nuevo que decir" con el añadido de que "había un proceso de corrupción casi estructural" en el seno de este partido. "El tema es para haber salido a lo bestia. 

Y está claro que no se ha hecho", ha dicho una diputada socialista ante las escasas declaraciones de los portavoces del PSOE en relación con el desarrollo del juicio sobre Gürtel .Otro integrante del equipo del dimitido secretario general ha tachado de "deplorable" la respuesta de la gestoraPara esta parlamentaria, "la corrupción de este PP no es agua pasada", por lo que debería seguir siendo un motivo primordial para impedir que el PSOE facilite la reelección de Mariano Rajoy. Una excomponente de la dirección de Sánchez también ha considerado que la gestora está tratando de "suavizar" la crítica sobre el caso Gürtel para allanar el camino de la abstención, "pero cada vez se les hace más difícil justificarla". "No hay por donde defenderla. Cada vez tienen más trabas", argumenta esta diputada. Otro integrante del equipo del dimitido secretario general ha tachado de "deplorable" la respuesta de la gestora ante lo escuchado en el juicio del caso Gürtel. A su juicio, "un PSOE que había hecho de la lucha contra la corrupción su bandera, no puede perder ahora toda la credibilidad".  

El exmiembro de la anterior dirección ha apuntado que la gestora es consciente de que "pactar con este PP es intragable" por "la magnitud de su corrupción", pero subraya que con la operación de derrocar a Sánchez "se han atado de pies y manos para buscar otra salida". Además de lo dicho este viernes, Javier Fernández también se pronunció el pasado martes en relación con el juicio del caso Gürtel y subrayó que no se podía utilizar esta trama para "construir una barricada ética, moral o de los buenos" que le "impida hablar con los malos" del PP al contar con un respaldo de ocho millones de votos.


Ya fabrican teléfonos que arden y explotan en manos de políticos,


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No es una historia de amor. No es que te queme el teléfono en las manos de tanto mirar a ver si entra esa llamada. No es que suba de temperatura tras conversaciones interminables: «Cuelga tú»; «no, cuelga tú, tonta». Es que te estalla el teléfono porque lo han fabricado mal, y ni siquiera saben dónde está el fallo. Cuando la nota oficial de Samsung dice que «aún están investigando» por qué aumenta la temperatura del teléfono hasta que explota, hace falta traducirla. En el lenguaje coloquial significa: «No tenemos ni puñetera idea de lo que hemos hecho». 

Las prisas son malas para los ladrones y los malos toreros, según el adagio La muerte súbita del Samsung Galaxy Note 7 es así de pedestre. 

Las historias tecnológicas de éxito son sublimes cuando nos las cuentan, pero el éxito no es más que la suma de muchos pasos insignificantes: los 259 lunes de la ingeniera en la oficina, los 93 miércoles grises en que los empleados del control de calidad se quedan en la fábrica hasta el anochecer. Sea cual sea el problema, éste habría aflorado en las pruebas, si no se hubiera fabricado con tanta precipitación. 

Las prisas son para los ladrones y los malos toreros, según el adagio. Pero cada vez más, en este mundo que estamos estrenando, la competitividad extrema llega en forma de carrera desquiciada hacia ninguna parte. O hacia la hoguera. Samsung quería salir con un nuevo modelo antes de que Apple presentara en septiembre el iPhone 7. Soñaban con repetir el éxito del Galaxy S7 con el que en febrero se impusieron a su rival. Al precipitarse no sólo ha cometido un error garrafal, sino que ha traicionado una cultura empresarial de compromiso con la calidad: el anterior presidente quemó hace años una pila de 150.000 teléfonos defectuosos para mostrar que la chapuza no iba con ellos. Ahora los teléfonos les han ardido solos. 

La confianza en la marca ha ardido con la misma rapidez que el teléfono ¿Cuánto le va a costar a Samsung la broma? De momento ha perdido un 8% de su valor en bolsa, 15.000 millones de euros. Hay estimaciones que calculan que en los próximos tiempos puede llegar a perder 10.000 millones de dólares. La pérdida en términos de reputación es incalculable: la confianza en la marca ha ardido con la misma rapidez que el teléfono. 

Pero existe algo aún más intangible y sutil en esta crisis: la corrosión de la personalidad de Samsung. ¿Qué es ahora: la empresa comprometida con la calidad que quema teléfonos imperfectos o la que fabrica teléfonos defectuosos y desprecia la calidad? Son dos actitudes antagónicas, o sea, un consumidor confundido. No se puede hacer la revolución dos veces al año, ni en la tecnología ni en la vida: si tienes prisa, vístete despacio. Si no quieres perderte, no tomes atajos.


Dario Fo era capaz de construir comedias ácidas, divertidísimas comedias y con un mensaje político muy beligerante.


NO HAY CONCIENCIA SOCIAL (FO)
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Dario Fo lo fue todo en el mundo del teatro: empresario, actor, director de compañía, escenógrafo y, por supuesto, dramaturgo (muchas de sus obras están coescritas junto a su mujer, la también actriz y activista Franca Rame). 

Se podía decir que en Fo, la manera calderoniana, se confundían vida  teatro Me cuesta tanto pensar que Fo haya abandonado la escena que no me extrañaría nada que ahora empezaran a aparecerse su fantasma en los armarios del palacio Chigi y le diera unos sustos de muerte a Matteo Renzi cuando fuera a escoger una corbata por las mañanas, o que a medianoche el espectro de Fo arrastrara cadenas por la Residencia de Santa Marta ululando: «¡Dios no existe!» y despertara así al papa, a sus cardenales y las sufridas monjitas que los asisten. Dario Fo, ácrata, crítico con el poder y piadoso ateo, era muy amigo de esta clase de travesuras y gamberradas. De hecho, su teatro frecuentemente está construido con los mimbres de las comedias de enredo y de los vodeviles más populares. A mí me hace mucha gracia, por ejemplo, su obra No hay ladrón que por bien no venga, en la que se arma un gran embrollo porque una mujer se empeña en llamar por teléfono a su marido al trabajo (esto es, a las casas en las que está robando, porque el señor tiene por oficio ser ladrón). Con un armario, un teléfono y una puerta Dario Fo era capaz de construir comedias ácidas, divertidísimas y con un mensaje político muy beligerante. 

Los actores le adoraban porque veían en él el epítome de siglos de oficio. Dario Fo representaba mejor que nadie toda esa tradición de cómicos de la legua, de gigantes de la interpretación que hablaban el lenguaje del pueblo y que montaban el tinglado de la antigua farsa allá donde iban. Los actores le adoraban porque veían en él el epítome de siglos de oficio Hoy me parece todo un símbolo recordar que la primera vez que vi representada una obra suya fue, precisamente, a unos cómicos de gira. Fue en el Teatro Principal de Zamora (que, pese a su nombre, es un teatro minúsculo, hermosísimo). Allí Petra Martínez, Juan Margallo y Vicente Cuesta representaron Pareja abierta. Instalaron un ring de boxeo en mitad de escenario del teatrito y escenificaron esa historia (divertidísima y desoladora) de manipulación conyugal que, en Italia y con cierto escándalo, habían estrenado los propios Dario Fo y Franca Rame. 

He visto luego más funciones y a muchos otros actores, pero siempre que pienso en Fo se me vienen a la cabeza estos nombres, y también el de Rafael Álvarez el Brujo. Ellos han sabido encarnar en España el espíritu juguetón, crítico y mordaz de Dario Fo, poseen su rebeldía y también su instinto teatral, su gracia incesante. Hace tres temporadas, Juan Margallo y Petra Martínez volvieron a llevar a las tablas una obrita del italiano (que tradujeron como La madre pasota) y la enlazaron con una creación propia, coescrita por ambos (al igual que hacían Fo y Rame) titulada Cosas nuestras. Y todavía resuena en los teatros de media España (desde los de los pueblos a los de las grandes capitales) los aplausos enfervorecidos del público tras asistir al monólogo San Francisco, juglar de Dios que adaptó maravillosamente El Brujo, otro cómico de su estirpe. Dario Fo ganó el Nobel el año 1997, justo al año siguiente que la poeta polaca Wisława Szymborska. Aquellos años parecía que la Academia Sueca premiaba la risa, la imaginación y el lado más resplandeciente de la literatura. Este fue el bando en el que siempre militó el gran Dario.


El movimiento 'Libera el pezón' reivindica el derecho de la mujer a mostrar su cuerpo


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El movimiento 'Libera el pezón' reivindica el derecho de la mujer a mostrar su cuerpo Scout Willis, la hija menor de Bruce Willis y Demi Moore, se pasea por Nueva York en top less. Rihanna y la hija pequeña de Bruce Willis y Demi Moore se han convertido en dos nuevas defensoras del movimiento feminista Free the Nipple ("libera el pezón"). Buscan desafiar la censura de las redes sociales a cualquier representación de desnudo y reivindicar el derecho de las mujeres a mostrar su anatomía. El origen del movimiento se encuentra en el filme Free the Nipple. ECO  Actividad social ¿QUÉ ES ESTO? 100% 102 +3 DANIEL G. APARICIO 

El movimiento Free the Nipple ("libera el pezón") no es nuevo. Se trata de una corriente iniciada el año pasado que defiende el cuerpo femenino y el derecho a exhibirlo sin criminalizar a la mujer que lo hace. Sin embargo, en los últimos meses ha adquirido especial atención mediática gracias al apoyo de algunas conocidas celebridades como Rihanna y Miley Cyrus. El origen de Free the Nipple se encuentra en la película homónima, una cinta independiente dirigida por la activista estadounidense Lina Esco en la que se critica la doble moral de la sociedad estadounidense, donde la violencia se ve como algo natural mientras que la aparición de un pezón en cine o televisión organiza un gran revuelo. La película, como era de esperar, fue censurada en Estados Unidos, confirmándose así de forma explícita la tesis del largometraje. Instagram ha cerrado las cuentas de Rihanna y Scout Willis por mostrar fotografías de pechos Sin embargo, a pesar de la censura, el filme logró iniciar un movimiento que ganó en repercusión cuando, el pasado diciembre, la cantante estadounidense Miley Cyrus decidió felicitar la Navidad con un top less reivindicativo. La polémica artista publicó su foto en Twitter junto al texto "Merry Christmas! THANK YOU NY for being one of the few states to @freethenipple" ("¡Feliz Navidad! Gracias Nueva York por ser uno de los pocos estados en liberar al pezón"). Las críticas a su foto demostraron, según Cyrus, que efectivamente hay un problema en EE UU con el desnudo femenino. El movimiento ganó a partir de entonces multitud de seguidores en las redes sociales, sobre todo en Twitter, donde el hashtag #FreeTheNipple fue usado durante semanas. En los últimos días, el debate se ha reavivado gracias al apoyo de otras dos famosas que se han sumado a la causa feminista. La primera de ellas ha sido Rihanna. 

Hace unos días, Instagram cerró la cuenta de la artista después de que ésta subiera una foto suya, perteneciente a la portada de una revista, en la que mostraba sus pechos. La respuesta de la artista no se hizo esperar: se presentó en la gala de los premios CFDA de la moda en Nueva York con un sugerente vestido de cristales de Swarovski que dejaba ver claramente sus pechos. De este modo, la cantante quería desafiar la censura de las redes sociales a cualquier representación de desnudo y reivindicar el derecho de las mujeres a mostrar su anatomía. 'Top less' en Nueva York El segundo gran fichaje de Free the Nipple ha sido Scout Willis, la hija pequeña de Bruce Willis y Demi Moore. Instagram también eliminó su cuenta de usuario, en este caso por una foto de ella con un top transparente y otra de una sudadera diseñada por ella en la que se ve la foto de dos mujeres mostrando los pechos. La primera reacción de Willis fue intentar contactar con Instagram a través de Twitter. Su siguiente movimiento ya fue combativo. La joven salió a pasear y hacer compras por Manhattan con sus pechos al descubierto, se fotografió y subió las imágenes a Twitter junto al texto "Legal en NYC, pero no Instagram". La popular red social de fotografías se justifica diciendo que ningún tipo de desnudo está permitido. Precisamente para no sufrir esa censura, en pleno resurgir de las reivindicaciones, Miley Cyrus ha subido a Instagram una fotografía suya semidesnuda pero algo retocada, un selfie en el que oculta uno de sus pezones con un pequeño pulpo. Este movimiento es una crítica hacia la hipocresía que existe en torno al desnudo femenino Donde sí ha conseguido una primera e importante victoria la corriente Free the Nipple ha sido en Facebook. Hasta hace pocas semanas, la red social de Mark Zuckerberg censuraba las fotografías en las que aparecían mujeres dando el pecho a sus hijos. Ante las presiones, Facebook ha cambiado su política para la desnudez y ya no elimina este tipo de imágenes. Sin embargo, seguirá censurando fotografías en las que se vean pechos, aunque sea por motivos reivindicativos (como en el caso de FEMEN) o artísticos. 

Aunque en España no existe el nivel de puritanismo que hay en Estados Unidos, sí existe un fuerte espíritu de reivindicación de la igualdad de derechos entre el hombre y la mujer. La rpesentadora y actriz Mabel Lozano se ha alzado en los últimos años como una fuerte defensora del papel de la mujer en la sociedad y ha alzado la voz contra la explotación femenina. Lozano, que ha estrenado recientemente su corto Las mujeres que triunfan, considera muy interesante el movimiento Free the Nipple, aunque personalmente prefiere otras formas de protesta. "Este movimiento es una crítica hacia la hipocresía que existe en torno al desnudo femenino. Queremos ver tus tetas pero cuando nosotros lo decidamos... Una vez más es una discriminación que las mujeres sufrimos al hablar de la imagen que se proyecta de nuestros cuerpos", cuenta la cineasta. "En este momento de mi vida estas acciones yo las realizo a través de mis cortos y documentales, una herramienta potentisima",


Bob Dylan no es el mejor letrista de la historia de la música

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El mundo, o sea, Twitter, ha vuelto a partirse en dos trincheras irreconciliables con el Nobel de Bob Dylan: media humanidad a favor y el resto del planeta en contra. Demasiado ruido, demasiada furia para solo 140 caracteres. Veamos.
1. El Nobel no representa el canon de la literatura universal. Los tres grandes escritores del siglo XX -Franz Kafka, James Joyce y Marcel Proust- no lo recibieron. Es más: en España lo obtuvieron medianías (por no ser cruel) como Echegaray o Benavente, pero no el prodigioso Valle-Inclán.
2. La tensión nunca resuelta entre los apocalípticos, que ven acercarse el fin de la literatura todos los miércoles por la mañana, y los integrados, que consideran que todo es cultura, ya la explicó hace muchos años Umberto Eco. Pero probablemente Eco, que se proclamaba integrado por su amor al cómic pero conservaba ciertos tics elitistas, se hubiese manifestado en contra del galardón a Bob Dylan.
3. Es una paradoja que muchos se rasguen las vestiduras por considerar demasiado moderno premiar a un cantautor que forjó su fama en los años sesenta. Y resulta igual de paradójico que otros muchos consideren el colmo de la modernidad conceder el Nobel de Literatura a un cantautor de los sesenta.
4. Bob Dylan no es el mejor letrista de la historia de la música. Probablemente Lou Reed, que arriesgó más y llegó más lejos en sus versos, podría adelantarle en ese inexistente escalafón. Pero tal vez Dylan sí sea quien mejor representa a los escritores de canciones que comprendieron que el rock era el último escondrijo donde podía refugiarse la poesía cuando ya nadie le prestaba la menor atención.
5. El abismo entre alta cultura y cultura popular viene de muy lejos. En España, como recuerda Rafael Reig en Señales de humo, se remonta nada menos que a la aparición del mester de clerecía, que nació para devolver la literatura al poder establecido y para acabar con los juglares y su desenfadada poesía itinerante. Una de las buenas noticias del Nobel de Dylan es que, a través de su reconocimiento como heredero de la música popular norteamericana, se reivindica esa raíz callejera y oral de las letras.
6. Para quien todavía dude de que Dylan es un poeta de alta graduación, basta con escuchar un tema como Desolation Row. Son 11 minutos y 33 segundos, pero ahorran mucho tiempo de debate estéril en las redes.
7. A Enrique Vila-Matas le gusta recordar una frase de Dylan en el festival de Newport, cuando decidió electrificar su música y los más intolerantes de sus fieles le acusaron de alta traición al folk desenchufado. La respuesta de Bob para defender su paso a la guitarra eléctrica todavía es válida para replicar a quienes estos días se inmolan a lo bonzo por entender que el Nobel ha arrastrado la alta cultura por el fango inmundo de la cultura popular

Dolores Redondo gana el premio Planeta con una novela policíaca ambientada en la Ribeira Sacra

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 Planeta vuelve a ser territorio de la novela policíaca. Si el año pasado era Barlet la ganadora esta noche el galardón fue para Dolores Redondo con Todo esto te daré, una obra ambientada en la Ribeira Sacra que, según resumía el portavoz del jurado, Eslava Galán, «vuelve a una España rural a la que no ha llegado la modernidad». Redondo se presentó con el seudónimo de Jim Hawkins, sacado de un personaje de La isla del tesoro, y con el título de Sol de Tebas.
La escritora donostiara se embolsa los 600.000 euros del premio con su obra «Todo esto te daré». Marcos Chicot, finalista

El esquema de la trama arranca con un supuesto accidente de tráfico que lleva a un afamado escritor a descubrir la doble vida de Álvaro Muñiz de Dávila y sacar a la luz, con la ayuda de un guardia civil retirado y un cura amigo del fallecido, los oscuros secretos de una «familia de rancio abolengo».
La escritora, que estudió Derecho y también Restauración, publicó en el 2009 su primera novela de adultos que llevaba por título Los privilegios del ángel. Pero el gran éxito le llegaría con la Trilogía del Baztán, en la que mezcla novela policial con elementos del folclore navarro. La primera de ellas fue El guardián invisible, que publicó en el 2013, y luego vinieron Legado en los huegos y Ofrenda a la tormenta, una trilogía con la que ha superado los 400.000 ejemplares y cuya película está en marcha, además de haber sido traducida a 15 idiomas.

Marcos Chicot, finalista

El finalista del Planeta es Marcos Chicot (Madrid, 1971) con El asesinato de SocratesEl psicólogo y escritor se presentó al galardón con el seudónimo de Óscar García y el original titulado El nacimiento. Eslava destacó el «trabajo de filigrana» del autor para construir el andamiaje histórico de una novela ambientada en la guerra del Peloponeso. La trama arranca del momento en el que un amigo de Sócrates acude al oráculo de Delfos y este le dice que el filósofo morirá a manos de un hombre de mirada clara. Por ello, Querofonte, amigo y discípulo de pensador, se obsesionará con Perseo «cuyos ojos casi transparentes ocultan una terrible verdad», dice la editorial. Para Eslava es «una novela espléndida» de un autor que ya publicó El asesinato de Pitágoras y La Hermandad

Los 601.000 euros nunca serán para Dylan

Máximo respeto para la Academia Sueca pero «este Nobel no podría ganar el Planeta, no escribe narrativa». Esto decía el presidente del grupo Planeta,José Creuheras, sin llegar a entrar a fondo en el debate. De todos modos, reconoció que entre el jurado del galardón mejor dotado económicamente después del Nobel, 601.000 euros para el ganador y 150.250 para el finalista, sí hubo debate sobre la idoneidad, o no, de premiar a Dylan. Dicho jurado lo forman Alberto Blecua, Fernando Delgado, Juan Eslava Galán («había que darle un premio por la forma que tiene de resumir los argumentos de las obras finalistas», proponía una periodista) Pere Gimferrer, Carmen Posadas, Rosa Regás y Emili Rosales. Todos ellos compartían protagonismo anoche, en el Palacio de Congresos de Cataluña, con los Reyes, que suelen acudir a las ediciones redondas del premio como esta, 65. (La editorial Planeta tiene dos años más). Entre el casi millar de personas asistentes a la cena literaria en la que se falló el galardón estaban también representantes del Gobierno central en funciones, como Soraya Santamaría y Rafael Catalá, así como la presidenta del Congreso, Ana Pastor, además del presidente de la Generalidad, Carles Puigdemont. La alcaldesa de Barcelona, que también asiste habitualmente a la entrega del premio, estaba de viaje. Así, compartieron mesa presidencial los Reyes y Puigdemont.
Responsables de la editorial se mostraron especialmente satisfechos por el número de originales presentados a esta edición, 552, que supone un récord de participación (el anterior eran 550). Desde Galicia fueron enviadas 15 novelas: 5 desde Ourense, 4 de Lugo, 3 de Pontevedra y otros tantos de A Coruña. En el listado de los ganadores de estas 65 ediciones, que durante la cena se fueron proyectando en la sala, aparecían tres gallegos: Fernando Bermúdez de Castro, con la novela Pasos sin huella en 1958; Gonzalo Torrente Ballester con Filomeno a mi pesar en 1988, y Camilo José Cela (La Cruz de San Andrés, 1994).

Miquel Iceta es reelegido líder de los socilistas catalanes al imponerse a Núria Parlon

Miquel Iceta es reelegido líder del PSC al imponerse a Núria Parlon

El primer secretario de los socialistas catalanes supera a la alcaldesa de Santa Coloma de Gramenet con un 54 % de los votos

Miquel Iceta ha sido reelegido líder del PSC al imponerse en las primarias con un 54,14 % de los votos a la alcaldesa Núria Parlon, a quien ha invitado a reconstruir un proyecto coral para un PSC «más fuerte y cohesionado», y ha hecho un llamamiento claro al PSOE para que «no sea muleta del PP».

El reñido resultado que auguraban las primarias del PSC se ha plasmado en una diferencia de 747 votos entre ambos candidatos, para lo cual han sido clave federaciones como Barcelona o Vallès Occidental Sur (Sabadell), donde se ha impuesto por amplia diferencia, mientras Parlon ha vencido como se esperaba en el Baix Llobregat o Vallès Oest (Terrassa).
Iceta ha obtenido 4.889 votos (54,14 %) mientras que Parlon ha sumado 4.142 (45,86 %), con una participación del 50,82 % del censo de los 17.935 militantes del PSC y de la Juventud Socialista de Cataluña (JSC) que podían votar, de los que 698 personas habían solicitado hacerlo telemáticamente y uno incluso lo ha hecho desde el campamento base de una expedición al Himalaya.
«El PSC está vivo, en pie, fuerte y unido y capaz de vencer las batallas que tenemos y las que vendrán», ha dicho Iceta al comparecer en la sede del PSC ante un centenar de militantes y dirigentes que han ovacionado largamente a ambos candidatos. Pero Iceta ha querido aprovechar las primarias celebradas para referirse a la situación que vive el PSOE y la posible abstención a una investidura de Mariano Rajoy, al considerar que este proceso del socialismo catalán envía «un mensaje claro a los compañeros del PSOE»: «Escuchar a la militancia es bueno. Ser coherentes con la posición política es bueno», ha expresado.
Iceta rechaza no obstante revisar el protocolo de relaciones entre PSC y PSOE, aunque ha reclamado defender la «soberanía del PSC» en un «contexto espacial en Cataluña». «Debemos encontrar entre todos la manera de no decepcionar a los millones de socialistas que nos miran, que probablemente quedaron decepcionados por la imagen del comité federal, pero no pueden quedar decepcionados en las decisiones que finalmente tomen todos los socialistas de España en el sentido de proporcionar cuanto antes posible un Gobierno progresista y no ser muleta de un Gobierno conservador», ha afirmado.
Ha dejado claro que «ni un minuto antes ni un minuto después habrá en nuestro partido ninguna herida. No habrá parlonistas ni icetistas, habrá socialistas», haciendo un «reconocimiento» a Parlon y a «la esperanza que ha levantado para hacer un PSC mejor. Hemos demostrado que somos un gran partido y se lo debemos a ella». Iceta ha asegurado que la militancia ha evidenciado que quiere «unidad, cohesión, firmeza, complementariedad, alegría, lucha, combate, volver a la calle y dar una alternativa en Cataluña y contribuir a una alternativa en el conjunto de España».
Por ello considera que este nuevo proyecto deberá tener «una imagen más coral y colectivo, con una dirección más colegiada», invitación que minutos antes ya le había realizado la propia Parlon, que se ha «puesto a disposición» de Iceta. De hecho, Iceta ya había avanzado ya durante la campaña que, en caso de vencer, tiene intención de reforzar el papel de Parlon en el partido, con la idea de darle un mayor peso como número dos y una mayor visibilidad, haciéndola portavoz del partido, en lo que a priori debe ser una transición paulatina entre ambos liderazgos.
«Había muchas dudas de si el partido se rompería, se dividiría, si no seríamos capaces de ir todos a una. Esto no pasará. El PSC no volverá a ser igual que era, se ha producido un revulsivo muy importante. Ha empezado la remontada», ha subrayado la alcaldesa. Aunque el partido ha evitado dar datos oficiales desgranados por federaciones, fuentes socialistas han confirmado que Iceta se ha impuesto ampliamente en Barcelona (742 votos a 293), L'Hospitalet (377 a 134) o Vallès Oriental, federación de Granollers, por 509 a 151 votos.
También destacada ha sido la victoria de Iceta en el Vallès Occidental Sur (Sabadell), por 520 a 187 votos; en el conjunto de Lleida por 282 a 183; en Tarragona capital, por 115 a 70; Bages, por 102 a 56; o Maresme, por 232 a 183. En cambio, Parlon se ha impuesto en lugares como la potente federación del Baix Llobregat (928 de Parlon a 550 de Iceta), pero con una diferencia menor de lo esperado; en el Vallès Oest (Terrassa), por 142 a 58 votos; o en la zona del Ebro.
Además de la renovación del proyecto del PSC ante los retos en el horizonte -sobre todo el conflicto independentista en Cataluña y el auge de los comunes de Ada Colau-, estas primarias también tendrán su reflejo en el PSOE, pues ambos candidatos defienden la ruptura de voto para no facilitar una investidura de Rajoy. Tanto Iceta como Parlon se habían mantenido leales al exlíder del PSOE Pedro Sánchez, que no ha tardado en felicitar a ambos por el «ejemplar ejercicio democrático» de las primarias del PSC. «Hoy y siempre defenderemos el voto de los militantes», ha concluido el mensaje de Sánchez.

Leo Messi ajustició al Dépor


El argentino marcó en el tercer balón que tocó. Antes, Rafinha, con un doblete, y Luis Suárez habían acabado con un manso Deportivo.
Messi celebra su gol con Neymar.
Messi celebra su gol con Neymar.

No hubo sorpresas. Arrolló el Barça, regresó Messi y la falta de filo del Deportivo permitió a Luis Enrique ahorrar esfuerzos, aunque de salida y hasta que el partido estuvo resuelto recurrió a Luis Suárez.
El Deportivo mostró poca cosa en el Camp Nou. Intento ser resistente en los primeros minutos, pero se vino abajo con un remate cruzado de Rafinha en el que Lux pudo hacer más. A partir de ahí desapareció para no volver. Sin pisar demasiado el acelerador el Barcelona fue construyendo después su goleada.

Repitió Rafinha y poco antes del descanso Luis Suárez se apuntó el tercer gol y un remate al palo (el segundo de su equipo, porque en el comienzo del choque también topó con el larguero Neymar). Con la faena finalizada, Luis Enrique retiró al uruguayo y poco después dio entrada a Messi, aclamado por el Camp Nou. La respuesta del argentino resultó fulminante. Mandó a la red el tercer balón que tocó, tras fantástico pase de Neymar. Su relación con el gol no necesita preámbulos.
NO TE PIERDAS LOS GOLES
Después el Depor se quedó con diez, tras ver Laure la roja por un codazo a Neymar, y el chaparrón sobre Lux se hizo más intenso, con Messi y Neymar lanzando acometidas que no ampliaron la cuenta de un partido extremadamente cómodo para su equipo. Sólo quedó pendiente el primer gol de Alcácer, que desperdició tres buenas ocasiones.

Emboscada a dos guardias civiles en Alsasua: radicales abertzales los apalean en un bar mientras estaban con sus novias


Los agentes se encontraban fuera de servicio y han sido atacados por medio centenar de radicales, que también han agredido a las mujeres; hay dos personas detenidas y la investigación sigue abierta.

Policía Guardia Civil de Tráfico. IÑIGO ALZUGARAY
Un grupo de aproximadamente medio centenar de radicales abertzales ha asaltado esta madrugada a dos guardias civiles en Alsasua. Los agentes se encontraban fuera de servicio en un bar de la localidad navarra con sus novias cuando han sido brutalmente atacados por el grupo de jóvenes. Dos de los agresores han sido detenidos y tanto los guardias como sus parejas han tenido que ser trasladados al hospital, donde uno ha sido intervenido quirúrgicamente.
La paliza ha tenido lugar a las 4.55 de la madrugada en el bar Koxka de la calle García Ximenez, durante el fin de semana en el que Alsasua celebra una de las fiestas de la localidad. El teniente y el sargento del cuartel de la Guardia Civil de Alsasua estaban disfrutando de una noche de ocio con sus parejas. A pesar de vestir de paisano, algunos de los jóvenes del entorno abertzale les han reconocido.
Después de increparles en el local, en torno a 50 radicales han asaltado brutalmente a los agentes en el exterior del bar. Como consecuencia de la agresión, el teniente ha resultado herido grave con lesiones en la boca y en una pierna, mientras que el sargento sufre varias contusiones. También sus parejas han sido golpeadas por los extremistas de la izquierda independentista y sufren policontusiones de carácter leve. Los cuatro heridos han tenido que ser trasladados al Complejo Hospitalario de Navarra.
Una patrulla de Guardia Civil se ha desplazado hasta el lugar de la pelea, además de movilizarse a todos los agentes que se encontraban patrullando cerca de la localidad. Ante el elevado número de asaltantes se ha solicitado refuerzos al Centro de Mando y Coordinación, que ha enviado un equipo de antidisturbios.
La Policía Foral también ha apoyado el dispositivo de seguridad y ha procedido a ladetención, por el momento, de dos de los jóvenes que han provocado la agresión. Ahora el cuerpo foral trabaja para identificar al resto de autores del altercado y no se descartan nuevas detenciones.
Los arrestados hasta el momento podrían enfrentarse también un delito de atentado contra la autoridad. La Policía Foral se encarga en estos momentos de la investigación, si bien el expediente será trasladado a la delegación del Gobierno que asumirá la investigación de los hechos.
El teniente atacado ha tenido que ser intervenido quirúrgicamente en el Hospital de Navarra de Pamplona por una fractura en el tobillo después de que los facultativos médicos analizaran el alcance de sus lesiones. La delegada del Gobierno, Carmen Alba ha visitado este sábado al guardia hospitalizado. Alba ha mostrado su "más enérgica condena y repulsa a los hechos ocurridos" y ha trasladado su apoyo y el del Gobierno de España a los guardias y a sus familias, así como al resto de miembros de la Guardia Civil de Navarra.
Posteriormente, la presidenta del Gobierno de Navarra, Uxue Barkos y el consejero de Sanidad, Fernando Domínguez, también han visitado en el hospital al guardia civil que ha tenido que ser intervenido y a su pareja. Según ha precisado Barkos, pone a disposición de los afectados "todo lo que esté en manos del Gobierno de Navarra".
El Ayuntamiento de Alsasua ha condenado la agresión y se reunirá el lunes 17 de octubre en junta de portavoces para abordar el tema. El alcalde de la localidad, Javier Ollo (Geroa Bai), ha lamentado el linchamiento, aunque ha puesto en duda que hubiesen llegado a participar casi medio centenar de personas del entorno abertzale, deslizando que la información facilitada por los Cuerpos de Seguridad del Estado no se adhiera a lo ocurrido