Ingrid Betancourt: "Ich vergebe meinen Peinigern"



Nach 52 Jahren Bürgerkrieg scheint Kolumbien bereit für den Frieden. Die ehemalige Guerilla-Geisel Ingrid Betancourt erklärt im DW-Interview, was der Friedensvertrag zwischen Regierung und FARC für das Land bedeutet.
USA Kolumbien Ingrid Betancourt stellt ihr Buch vor in New York
Sie wurde von kolumbianischen Guerilla-Kämpfern entführt und sechs Jahre lang als Geisel im Dschungel festgehalten. Seit ihrer Befreiung im Juli 2008 setzt sich Ingrid Betancourt für ein Ende des Bürgerkriegs in ihrer Heimat ein, der mehr als 200.000 Menschen das Leben gekostet und sechs Millionen Kolumbianer zu Flüchtlingen im eigenen Land gemacht hat. Vor der Unterzeichnung des Friedensvertrages zwischen der kolumbianischen Regierung und den FARC-Rebellen am 26. September sprach die 54-jährige ehemalige Präsidentschaftskandidatin mit der DW über die Suche nach Frieden und Versöhnung in ihrer Heimat.
Deutsche Welle: Was war Ihr erster Gedanke, als Sie 2012 vom Beginn der Friedensverhandlungen zwischen der kolumbianischen Regierung und den FARC-Rebellen erfuhren?
Ingrid Betancourt: Ich war nicht wirklich überrascht. Ich hatte schon von dem Beginn der Friedensverhandlungen gehört, aber als es dann wirklich so weit war, war ich überwältigt. Ich erinnere mich daran, dass ich in Paris zur Basilika Sacré-Coeur gegangen bin, um Danke zu sagen. Ich war beeindruckt, wie viele Kolumbianer genau dasselbe getan haben. Wir haben mehrere Stunden gefeiert, uns umarmt und vor Freude geweint.
Was hat Ihnen geholfen, die Qualen der Geiselhaft durchzustehen?
Die größte Stütze für mich war die Stimme meiner Mutter im Radio. Sie gab mir das Gefühl, ein Mensch zu sein, der geliebt wird. Auch mein Glauben half mir, im Dschungel zu überleben und zu verstehen, was passierte. Am Anfang habe ich mich immer wieder gefragt: Warum trifft es ausgerechnet mich? Irgendwann hat sich das dann geändert, und ich habe gefragt: Wie kann ich das Beste aus dieser Situation machen? Wie kann ich ein besserer Mensch werden? Welche Lektion soll ich daraus lernen? Ohne meinen katholischen Glauben wäre dies nicht möglich gewesen. Ohne den Glauben an Gott ist es schwer zu akzeptieren, dass es für alles eine Erklärung gibt, auch wenn man sie zunächst nicht versteht. Es besteht die Gefahr, dass Rachgefühle und Bitterkeit überhand nehmen.
Ingrid Betancourt Geisel (Foto: picture-alliance/dpa/)
Ausgezehrt von der Geiselhaft - Ingrid Betancourt in einem FARC-Lager im Jahr 2007
Haben Sie während all der Jahre im Dschungel nicht doch einmal die Hoffnung verloren und gedacht: Hier komme ich nie mehr raus?
Ich erinnere mich daran, dass die Wachposten mir sagten: 'Erst wenn Du Großmutter bist, kommst Du frei'. Das hat mich sehr gequält. Ich habe nachgerechnet, was das bei dem Alter meiner Kinder bedeuten würde (Anm. d. Red.: Als Betancourt 2002 entführt wurde, war ihre Tochter Melanie 17 Jahre und der Sohn Lorenzo 14 Jahre alt). Ich war mir immer sicher, dass ich eines Tages nach Hause zurückkehren würde. Manchmal bedeutete 'nach Hause zurückkehren' aber schlicht Sterben, denn das war die einzige Möglichkeit der Kontrolle der Guerilla zu entkommen und somit eine Art Befreiung. Als ich im Juli 2008 dann befreit wurde, überschlugen sich die Gefühle, denn es kam völlig überraschend.
Glauben Sie, dass in dem Friedensvertrag das Leiden der Opfer ausreichend berücksichtigt ist?
Was ist ausreichend? Nichts ist ausreichend. Was könnte in meinem Fall Gerechtigkeit bedeuten? Nichts! Die Menschen, die ich vermisse, kommen nicht wieder. Mein Vater ist während der Geiselhaft verstorben. Und die Zeit ohne meine Kinder bekomme ich ebenfalls niemals zurück. Das ist nicht die richtige Frage.
Was wäre denn dann die richtige Frage?
Die Frage, die gestellt und beantwortet werden muss, lautet: Warum haben wir vier Jahre lang Friedensverhandlungen geführt? Wir machen das, damit kein Kolumbianer durchmachen muss, was wir durchgemacht haben. Und diese Antwort ist richtig, denn damit retten wir Menschenleben und Familien und vermeiden Traumata. Kolumbien hat die Chance, sich in ein friedliches Land zu verwandeln. In meiner Generation haben wir niemals erlebt, was Frieden bedeutet. Meine Beziehung zu Kolumbien ist ausschließlich von Leid bestimmt. Ich hoffe, dass meine Kinder und Enkelkinder eine positivere Beziehung zu ihrer Heimat entwickeln können.
Das kolumbianische Volk wird am 2. Oktober über den Friedensvertrag per Volksentscheid abstimmen. Warum ist das notwendig?
Auf den ersten Blick erscheint es merkwürdig, ja absurd, dass ein Land, das so lange unter Krieg und Gewalt gelitten hat, darüber debattiert, ob es Frieden will oder nicht. Aber in Kolumbien dient der Krieg einem Teil der Gesellschaft als Einkommensquelle. Die Kriegsökonomie hat viele Menschen reich gemacht, Der Krieg hat vielen politischen Führern große Machtfülle verliehen und die Korruption wird vom Krieg alimentiert. Wer am 2.Oktober 'nein' ankreuzt, kann natürlich nicht sagen, wir wollen, dass der Krieg weitergeht, damit wir Geld verdienen. Sie müssen sich andere Argumente einfallen lassen, und genau darum geht es bei der Abstimmung.
Ingrid Betancourt mit ihrer Mutter Yolanda Pulecio Bogota
2. Juli 2008: Nach sechs Jahren Geiselhaft wird Betancourt in einer spektakulären Aktion befreit und trifft auf ihre Mutter Yolanda Pulecio
Der kolumbianische Präsident Juan Manuel Santos war bisher als Hardliner bekannt, der die FARC mit militärischen Mitteln besiegen wollte. Nun wird er mit der Guerilla einen Friedensvertrag unterzeichnen. Was hat zu seinem Sinneswandel geführt?
Es stimmt, Santos war ein Hardliner. Aber er ist auch eine politische Führungspersönlichkeit mit historischem Weitblick. Er hat verstanden, dass nach dem Tod der alten FARC-Chefs Manuel Marulanda, Raúl Reyes und Alfonso Cano die jungen Nachfolger nicht über dieselben militärischen Fähigkeiten verfügten. Sie waren deshalb offener für eine politische Lösung. Diese Gelegenheit hat er für den Begin von Friedensverhandlungen genutzt.
Kennen Sie Präsident Santos?
Ja, sogar sehr gut!
Haben Sie ihn davon überzeugt, seine Meinung zu ändern?
Nein! Er war überzeugt, dass Friedensverhandlungen der richtige Weg sind. Ich kann ihm nur gratulieren, denn es gibt so viele Kräfte, die an einer endlosen Fortsetzung des Krieges interessiert sind. Wenn sein Plan aufgeht, wird er in die Geschichte Kolumbiens eingehen.
Die meisten Opfer sind für Versöhnung, genau wie Sie. Können Sie für sie sprechen?
Versöhnung und Vergebung ist etwas sehr persönliches und intimes. Man kann darüber nicht im Namen anderer sprechen, denn Vergebung umfasst persönliche Wünsche, Reflektionen und Gefühle. Und wer hat schon seine Gefühle unter Kontrolle? Ich kämpfe immer noch mit meinen. Ich selbst habe mich entschlossen, meinen Peinigern zu vergeben, doch ich kann nur zu gut nachvollziehen, dass es andere Opfer gibt, die dazu nicht fähig sind. Es kommt ganz darauf an, welches Leid einem zugefügt wurde und wie man damit umgeht. Vergeben ist manchmal unmöglich.
Haben die ehemaligen FARC-Kämpfer eine echte Chance, sich in die kolumbianische Gesellschaft zu integrieren? Oder werden sie bei den Drogenkartellen anheuern?
Die Integration ist die größte Herausforderung für die kolumbianische Gesellschaft. Schafft sie es, die ehemaligen Kämpfer, die ihre Waffen abgeben, aufzunehmen? Die ehemaligen Kämpfer brauchen eine legale Arbeit, um überleben und sich aus Armut und Elend befreien zu können. Einen ähnlichen Prozess haben wir schon einmal bei der Demobilisierung der paramilitärischen Verbände erlebt. Diese endete allerdings in einer Art Fiasko, denn einige Anführer wurden ausgeliefert und verbrachten im Ausland wesentlich weniger Zeit im Gefängnis als ihnen in Kolumbien bevorgestanden hätte. Und schlimmer noch: Viele von ihnen haben einfach das Etikett ausgetauscht und sich in kriminelle Organisationen verwandelt. Ihre Präsenz bedroht nicht nur die öffentliche Sicherheit in Kolumbien, sondern auch in anderen lateinamerikanischen Ländern wie Brasilien und Mexiko.
Ingrid Betancourt Geisel (Foto: picture-alliance/dpa/)
Ingrid Betancourt im Gespräch mit DW-Autorin Astrid Prange
Politik hat ihr Leben bestimmt. Denken Sie daran, erneut als Präsidentschaftskandidatin anzutreten?
(Lacht) Nein, auf keinen Fall! Ich will mich weder für die Präsidentschaftswahlen 2018 noch für ein Mandat im Parlament bewerben.
Gibt es wirklich keinen Plan, in die kolumbianische Politik zurückzukehren? Auch nicht, wenn Präsident Santos sie fragen würde, ob Sie am Friedensprozess mitwirken?

Syriens. Internationale Stimmen verurteilen Eskalation in Aleppo


Die mit schwersten Zerstörungen einhergehende syrische Militäroffensive in Aleppo ist international auf das Schärfste kritisiert worden. UN-Generalsekretär Ban Ki Moon spricht von Kriegsverbrechen.
Syrien Bürgerkrieg Zerstörung in Aleppo
UN-Generalsekretär Ban Ki Moon erklärte, er sei "entsetzt über die eiskalte militärische Eskalation" in der nordsyrischen Stadt. Ban erklärte, die Bewohner Aleppos seien der "anhaltendsten und schwersten Bombardierung" seit dem Beginn des Syrien-Konflikts 2011 ausgesetzt. Besonders scharf reagierte er auf Berichte, wonach die syrische Luftwaffe bei ihrer Offensive gegen die von Rebellen kontrollierten Stadtteile Brandbomben und sogenannte bunkerbrechende Bomben einsetzt. Sie lassen mehrstöckige Gebäude wie Kartenhäuser zusammenfallen und zerstören selbst Keller. Der systematische Einsatz derartiger Waffen in dichtbesiedelten Gebieten käme einem Kriegsverbrechen gleich, sagte Ban.
UN-Generalsekretär Ban Ki Moon (Foto: Getty Images)
Erschüttert über die Heftigkeit der Angriffe in Aleppo: UN-Generalsekretär Ban Ki Moon
Auch die EU verurteilte die "Verletzung des internationalen humanitären Rechts". In einer gemeinsamen Erklärung der Außenminister der USA, Deutschlands, Frankreichs, Großbritanniens und Italiens sowie der EU-Außenbeauftragten hieß es, es sei "an Russland zu beweisen, dass es willens und fähig ist, außergewöhnliche Schritte zu ergreifen, um die diplomatischen Bemühungen" um eine Waffenruhe in Syrien zu retten. Die USA, Großbritannien und Frankreich beantragten eine Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrats. Diesen Sonntagvormittag (Ortszeit) soll das Gremium über die verheerende Lage in der syrischen Stadt beraten.
Schon zuvor hatte US-Außenminister John Kerry von Syrien ein sofortiges Ende der Luftangriffe auf die Stadt Aleppo verlangt. "Was in Aleppo passiert, ist inakzeptabel. Das sprengt alle Dimensionen", sagte Kerry bei einem Treffen mit seinen Kollegen Frank-Walter Steinmeier, Boris Johnson, Jean-Marc Ayrault und Paolo Gentiloni in seiner Heimatstadt Boston. Auch Kerry rief Russland auf, seinen Einfluss auf Syriens Machthaber Baschar al-Assad geltend zu machen.
Völlige Zerstörung
Nach Angaben von Aktivisten hatten syrische und russische Kampfjets am Samstag den fünften Tag in Folge die Rebellengebiete im Osten Aleppos bombardiert und dabei schwerste Zerstörungen angerichtet. Der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte zufolge, deren Berichte sich allerdings nur schwer überprüfen lassen, wurden allein am Samstag 45 Zivilisten getötet. Am Vortag waren es demnach 47 Tote. Laut dem UN-Kinderhilfswerks UNICEF sind zudem fast zwei Millionen Menschen in ganz Aleppo von der Wasserversorgung angeschnitten.
Ein geborstenes Wasserrohr (Foto: Reuters)
Laut dem UN-Hilfswerk UNICEF gibt es für viele Menschen kein fließendes Wasser
Die Kliniken in Aleppo sind nach Angaben eines AFP-Reporters überfüllt, wegen fehlender Betten liegen viele Verletzte auf dem Boden. Krankenwagen können die Straßen kaum passieren, da es an Beleuchtung und Treibstoff mangele, Trümmerberge versperren oftmals den Weg. Es fehlt an medizinischer Ausrüstung und Personal. "Wir haben nicht genug Ärzte, um mit der hohen Zahl an Verletzten fertig zu werden", sagte Ibrahim al-Hadsch, Sprecher der Weißhelme in Aleppo. Seit Juli konnten keine Arzneien in den belagerten Ostteil gebracht werden.
Offensive im Sinne der Machthaber
Syriens Machthaber Baschar al-Assad hatte vor den Luftangriffen auf die von den Rebellen kontrollierten Viertel Aleppos am Donnerstag eine Bodenoffensive angekündigt. Die syrische Armee will die seit 2012 zwischen Rebellen und Regierungstruppen geteilte Stadt vollständig zurückerobern. 
Luftbildaufnahme vom Osten Aleppos (Foto: Picture Alliance)
Der östliche Teil der Stadt Aleppo wird von Rebellen gehalten (Archivbild)
Syriens Außenminister Walid Muallem verteidigte das Vorgehen der Regierungstruppen. Damaskus glaube an einen Sieg, insbesondere, seit seine Truppen mit der Unterstützung durch Moskau, Teheran und die libanesische Hisbollah-Miliz "große Fortschritte in seinem Kampf gegen den Terrorismus" mache, sagte er vor UN-Vollversammlung. Damaskus bezeichnet alle Gegner als "Terroristen".
Die zwischen Russland und den USA vereinbarte Waffenruhe war Anfang der Woche gescheitert; sie hatte nicht einmal eine Woche lang gehalten. Die schweren Bombardements bedeuten nach den Worten von UN-Syrienvermittler Staffan de Mistura "eine Rückkehr zum offenen Konflikt". Aus seiner Sicht sei es die schlimmste humanitäre Tragödie seit dem Zweiten Weltkrieg, sagte de Mistura dem arabischen Sender "Al-Dschasira".

Kylie Jenner shares her very first set of selfies with baby daughter Stormi... as the child turns seven weeks old.


The two are laying side-by-side as they look at the camera in the pretty black-and-white portraits shared to Instagram. There were three in total.
The caption reads simply, 'Stormiiiiiii.' The little girl, whose father is rapper Travis Scott, was welcomed into the world seven weeks ago.
Say cheese! Kylie Jenner has shared her very first set of selfies with baby girl Stormi
Say cheese! Kylie Jenner has shared her very first set of selfies with baby girl Stormi
So much love: The two are laying side by side as they look at the camera in the pretty black-and-white portraits shared to Instagram. There were three in total
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Stormi has on a light grey zip up jacket and is sporting a full head of baby hair as she shows off her darling brown eyes and cute mouth.
Kylie is made up perfectly with her own brand of makeup, presumably. Her lips are a dark shape and her eyebrows are expertly arched and filled in.
The Life Of Kylie star is also wearing a gold necklace that reads BABY GIRL as well as diamond stud earrings and a diamond eternity ring on her wedding finger. 
Le look: Kylie is made up perfectly with her own brand of makeup, presumably. And wearing a gold necklace that reads BABY GIRL as well as diamond stud earrings and a diamond band on her wedding finger
Le look: Kylie is made up perfectly with her own brand of makeup, presumably. And wearing a gold necklace that reads BABY GIRL as well as diamond stud earrings and a diamond band on her wedding finger
Kylie has already shared several photos of her little bundle of joy.
One had the baby in a light pink knitted zip-up hoodie jacket that had ears on the hoodie part.
Her eyes were closed and she appeared to be deep in sleep as she made a fist. 
Her angel: Kylie has already shared several photos of her little bundle of joy. One had the baby in a light pink knitted zip-up hoodie jacket that had ears on the hoodie part.
Her angel: Kylie has already shared several photos of her little bundle of joy. One had the baby in a light pink knitted zip-up hoodie jacket that had ears on the hoodie part.
This new comes after a night out with sisters Kourtney and Kendall as well as BFF Jordyn Woods.
The 20-year-old struck a nonchalant pose in the image which Kourtney, 38, posted to Instagram and captioned: 'Little dinner party.'
The Lip Kit mogul wore a black and white oversize blazer over a black mini dress and over-the-knee boots. 
'Little dinner party': New mom Jenner enjoyed a girls' night out on Thursday with sisters Kourtney and Kendall and BFF Jordyn Woods
'Little dinner party': New mom Jenner enjoyed a girls' night out on Thursday with sisters Kourtney and Kendall and BFF Jordyn Woods
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Her brunette locks were pulled up into no-fuss bun and she sported a cross-body bag.
The snap also showed model Kendall, 22, showing off her long legs in some stone wash jeans and Kourtney flashing her toned tummy in a black crop top.
Jordyn, 20, opted for a different color palette in some beige pants, a white button-down shirt and black sneakers.
Waist training already: The Lip Kit mogul is back on social media after welcoming daughter Stormi on February 1 with boyfriend Travis Scott
Waist training already: The Lip Kit mogul is back on social media after welcoming daughter Stormi on February 1 with boyfriend Travis Scott
Kylie Jenner shows off Stormi after spending time with Kendall

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According to Kourtney's Instagram stories the ladies were hanging out at Mr Chow in Beverly Hills. 
It's Kylie's second outing this week as the young mom was spotted out enjoying a date night with beau Travis at West Hollywood eatery Sweet Chick on Tuesday.
On Wednesday Kylie's longtime pal Jordyn spoke to reporters about how her pal is coping with parenthood.
'It's just a whole new experience. It's something you never have gone through, but you figure it out as you go,' she told People at the Boohoo Block Party in Hollywood.
Relaxing: The new mom has been indulging in lots of girl time after welcoming her baby girl. She is pictured in the hot tub with Jordyn last week
Relaxing: The new mom has been indulging in lots of girl time after welcoming her baby girl. She is pictured in the hot tub with Jordyn last week
Kylie Jenner rocks red jacket and with her friend Jordyn Woods

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'I think that it takes a really strong woman to carry a child.'
She also revealed that their friendship hasn't changed since Kylie became a mom.
'It's definitely the same,' she revealed. 'If anything, I feel like no matter who you are friends with, no matter what happens, the more you experience together, the more you grow and the more you figure it out.
'It's just about growing up. We are growing up now and it's cool.' she added.