Nachruf auf Prince: König der Sexmusik, Universalgenie des Pop

Prince, 1987 in Paris
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Prince, 1987 in Paris
Ein Funkmusiker, der Rockfans zum Hüftschwung verhalf. Ein Kunstgeschöpf, das der Musikindustrie den Mittelfinger zeigte. Er mischte Prüderie mit der Phantasie eines Pubertierenden. Jetzt ist Prince im Alter von 57 Jahren gestorben.
"I've got more hits than Madonna kids", sagte Prince , nachdem er das Konzert stinkfrech mit "Purple Rain" eröffnet hatte, seinem berühmtesten Song. Es war die erste von 21 Shows, die er im Spätsommer 2007 in London spielte. Alle ausverkauft, klar.
Die CD zur "Planet Earth"-Tour lag umsonst einem Boulevardblatt bei und wurden vor der Konzerthalle noch einmal verteilt, die Karten kosteten mit 30 Pfund nicht allzuviel. Einer der größten Stars zeigte der Tonträgerindustrie den Mittelfinger.
Und ausgerechnet jener Mann, der seit den späten Siebzigerjahren als sexuell mehrdeutiges Kunstgeschöpf dem Mainstream den Kopf verdreht hatte, führte zwei Stunden lang vor, was für ihn auf der Bühne zählt: Handwerk bis zum Exzess, Virtuosität, aber mit größtmöglicher Leichtigkeit. Gitarrensoli, für die sich andere schmerzverzerrt krümmen, spielte er so, als würde er gleichzeitig telefonieren.
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Prince: Ein Leben für den Pop
Sollen die anderen mal schwitzen bei der Arbeit. Daraus entstand eine irre Spannung zwischen coolem Vortrag und überhitzten Themen. Denn Prince war der König der Sexmusik. Während das kurze Popformat normalerweise den schnellen Höhepunkt sucht, handelte seine Musik oft von Aufschub. Slow Love. Nicht gleich ans Mieder, erstmal nur drüber reden. Das ist vielleicht noch sexyer. Immer wieder vermischte sich religiöse Prüderie mit der Phantasie eines Pubertierenden.
Zum ersten Mal im Radio gehört habe ich ihn, mit gedrückter Aufnahmetaste des Kassettenrecorders, im Herbst 1979. Harte Gitarren, eine hohe Kreischstimme im Falsett. Funk, Hardrock , Groove. Der Moderator war so benommen wie ich auch. Zum Glück habe ich, wie viele Europäer, die Texte nicht immer verstanden.
"Bambi", von seinem zweiten Album mit dem Titel "Prince", war auch eine wüste Phantasie über harten Sex, allerdigs wie so oft nah an der Parodie. Der amerikanische Kritiker Robert Christgau schrieb 1980 über den Nachfolger "Dirty Mind": "Mick Jagger kann jetzt seinen Penis einpacken." Das stimmte vielleicht sogar. Prince wurde nun einer der Megastars der Eighties, neben Madonna und Michael Jackson , eine genialische Klammer der beiden.
Ein ganzer Stapel Achtziger-Prince liegt jetzt neben meinem alten Plattenspieler, und jedes Album klingt einzig nach Prince und nach nichts anderem, was in diesen Jahren erschien. Der Elektro-Sound der afro-amerikanischen und in New York auch hispanischen Dance-Szenen dringt zwar durch, aber Prince schrieb nie für den Club, sondern immer fürs Radio. Die vielen Frauen in seiner Band wie Wendy, Lisa und Sheila E., die ihn an den Keyboards, Gitarre und an der so zentralen Perkussion und am Schlagzeug unterstützt haben, veschoben den Rocksound in Richtung großes Funk Entertainment, auch wenn die Gitarren nie weg waren.
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Und nach dem Welterfolg des Albums "Purple Rain" (1984) und dem dazugehörigen Film, entschied sich das Multitalent abermals für neue Experimente. Der vielfache Wandel von Prince betraf nicht primär die Inszenierung, sondern stark die Musik selbst. Obwohl er das Rollenspiel liebte und beherrschte, blieb er meist ein eigenwilliger Meistermusiker, der sich nichts sagen ließ.
Mit "Around the World in a Day" zog 1985 die Psychedelik in das Werk von Prince ein, die viele Fans nicht mochten. Ein Jahr später hatte das Album "Parade" zwar den Hit "Kiss", verlief aber sonst in ruhigen Bahnen.
Und 1987 folgte schon wieder ein Meilenstein: Das Doppelalbum "Sign o' The Times". Ein Kinderlied wie "Starfish & Coffee", ein Flohsack wie "Housequake", daneben viele dunkle, intensive Tracks, die mit Mininimalismus höchste Intensität herstellten. Und gab es je einen verrückteren Hit als "Sign o' The Times", den heute noch Millionen in Karaokebars zu singen versuchen, obwohl er nur aus einem Beat, einem reduzierten Bass, einem rhythmisch eleganten, aber eben auch komplexen Rap besteht und einem unsingbaren Refrain? Ich habe Jahre gebraucht, bis ich bis zum Ende einigermaßen mitsingen konnte. Aber "Sign o' The Times" bleibt unwiderstehlich.
Von den Superstars des alten Popgeschäfts, die uns alle zu früh wegsterben, war Prince das letzte Universalgenie. Niemand hat nicht nur so viel Kontrolle über sein Produkt behalten, sondern es auch tatsächlich selbst entworfen, in vielen Fällen auch selbst gespielt und aufgenommen.
Seine Fehden mit der Musikindustrie und insbesondere seiner alten Plattenfirma sind Legende. Plötzlich durfte man ihn nicht mehr Prince nennen, ein seltsames Symbol trat an die Stelle seines Names, oder TAFKAP, the Artist formerly known as Prince.
Seiner Musik haben diese aufreibenden Kämpfe nicht nur gut getan. Und gerade auch afro-amerikanische Interessegruppen waren wenig erfreut, als sich Prince "Slave" auf die Wange schrieb, um seine Millionenverträge als Sklavenarbeit zu brandmarken.
Aber Prince bleibt für fast niemanden haftbar, Prince war Prince. Ein Funker, der Rock spielen konnte wie kein zweiter. Ein Hetero, der mit Homozeichen spielte. Eine Figur weniger der Integration als der Irritation, mitten im ganz fetten Mainstream. Solche Stars gibt es nicht mehr. Sie würden heute vielleicht zu viele Leute verärgern, Pop ist da sehr vorsichtig geworden.


In London, an diesem famosen Konzert vor bald neun Jahren, hat man aber deutlich gesehen, dass auch ein Selbsterfinder wie Prince eine Herkunft hat. In der Band blies Maceo Parker das Altsaxofon, Greg Boyer war an der Posaune: Es waren Leute von James Brown und von den legendären Funkbands Parliament und Funkadelic.

Prince betonte an diesem Abend das afro-amerikanische Kontinuum. Vielleicht hat man dies in den vermeintlich farbenblinden Mainstreamachtzigern zu wenig erkannt oder erkennen wollen. Und vielleicht war Prince einmal mehr der Zeit ein Stück voraus.
Jetzt ist der letzte Superstar des Funk, soweit wir wissen, an einer Grippegestorben , in seinem Haus in der Nähe von Minneapolis.

La izquierda necesita y así lo exige el voto a los 16 años.

Que la derecha renuncie al voto joven me parece lamentable, y así se lo dije a Rajoy la última vez que lo vi. Pero que la izquierda, de la más europea a la más tropical, se una para pedir la rebaja de la edad mínima del votante hasta los 16 años delata una sospecha respecto del uso de razón que sume en la melancolía a los espectros de Voltaire, Diderot, Constant y otros padres ilustrados. Hubo un tiempo en que la izquierda reivindicaba el legado kantiano que proclamó la mayoría de edad del hombre, el alba de un tiempo en que la luz horadaría las tinieblas del mito y toda superstición quedaría abolida. Pero desde que cayó el Muro la izquierda no para de involucionar, hasta acabar tocando el extremo de la reacción más negra, como esos cuperos manresanos que luchan contra el tampón imperialista recomendando esponjas marinas a sus buenas salvajes o compresas de paño como las que ponían a tender nuestras sufridas bisabuelas.
Se dice que quien no es de izquierdas de joven no tiene corazón, y que quien sigue siéndolo en la madurez no tiene cabeza. En la sentencia viaja implícito un sólido prejuicio: que uno se hace de izquierdas obedeciendo a resortes sentimentales, no después de someter el mundo a un análisis racional. No pocos filósofos han debatido sobre el origen de la ética, ubicándolo en el fellow-feeling, el impulso solidario de Hume, o bien en la razón práctica, como prefería Kant. Hasta que llegaron los neurocientíficos y constataron que el auriga de dos caballos de Platón era eso, mero platonismo, y que en realidad emoción y raciocinio andan bastante revueltos. Y sin embargo vivimos en un régimen glandular que despeja toda consulta directa a las hormonas mientras desacredita al córtex, órgano encargado de aguarle la fiesta al manipulador emocional; que jibariza la palabra hasta los 140 caracteres, mientras remunera con lujo las capciosas operaciones de la industria audiovisual; que extiende la adolescencia hasta la treintena; y que espectaculariza la política para no tener que estudiar su árida codificación de siglos.
Que PSOE, Podemos o ERC deseen que se vote a los 16 -la edad de consentimiento sexual, casualmente- comporta una rendición: la de quien confía muy poco en su capacidad para seducir a mentes adultas y ha de conformarse con excitar los humores del parvulario. No es que un español de 18 años sea ya un Hegel, pero por eso el debate debería plantearse en torno a la conveniencia de elevar la edad del votante, no de rebajarla más. A no ser, claro, que se persiga justamente rapiñar los sufragios acneicos de ciudadanos en ciernes que todavía tienen que aprender a coser el esfuerzo al placer, la responsabilidad a la utopía y los deberes a los derechos. Ya advirtió Sócrates de que la democracia degenera en un tribunal de niños que juzga a un médico acusado por un pastelero: adivina, oh Gorgias, quién resultará absuelto. Y quién será forzado a dimitir a base de cicuta.
No es que la derecha comunique mal: es que a veces hay que prohibir los pasteles. No es que la izquierda sea maestra del márketing: es que a nadie le amarga un dulce. Pero ni la derecha debería renunciar a la empatía ni la izquierda sacrificar la razón. Acaso el infantilismo meón de nuestra escena política sea un fruto indeseable del ingreso en la UE, que con nuestra soberanía se llevó también la pedagógica experiencia del acierto o el error por lo votado. Y ahora se vota ya a cualquier chamán de caverna como Pablo Iglesias.

Cervantes, propiedad exclusiva de España.

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En cierta ocasión, Carlos V dijo: "Cuantos más idiomas habla un hombre, más humano es". Cuanto más universal es una cultura, más refleja la condición humana. La celebración este mes de abril de los 400 años de las muertes de Cervantes y Shakespeare, motiva algunas reflexiones sobre la importancia de la conmemoración. Al igual que decenas de otros escritores de todas las épocas y naciones, tanto Cervantes como Shakespeare muestran en su trabajo una conciencia de los valores universales, y pertenecen, por tanto, a todas las naciones, no sólo a una.
Por desgracia, desde hace más de un siglo se han producido intentos de reducir la talla de Cervantes de lo universal a lo puramente local, o de utilizar su nombre para apoyar ideologías y perspectivas cerradas. El empleo del nombre de Cervantes en la causa del nacionalismo comenzó alrededor del año 1900, cuando encarnaba para muchos intelectuales españoles la esperanza de una grandeza resucitada para su país. En una carta de 1898 a Ángel GanivetUnamuno afirmó que Cervantes y su obra eran "símbolo eterno de nuestro pueblo español". De ser una obra de la literatura universal, El Quijote se convirtió en una arma política, para ser utilizada por todos los que comentaban la situación espiritual y social de España. Blasco Ibáñez afirmó el papel del Quijote como "la Biblia de nuestra raza" y como "representativo del espíritu español".
Cervantes, ¿una propiedad exclusiva de España? Su lenguaje, ¿propiedad exclusiva de España? Eran afirmaciones que los ingleses nunca hicieron sobre Shakespeare, pero en España muchos españoles querían nacionalizar a Cervantes. La explotación de su nombre dio un paso más cuando se utilizó como arma política. Este problema se agudizó aún más después del Gran Desastre de 1898, cuando España perdió lo que le quedaba de su antiguo imperio. La cuestión aparentemente neutra del lenguaje se convirtió en un animado campo de batalla político, en el que el objetivo principal era la pretensión de España a la hegemonía cultural. Hace algunos años, el entonces director del Instituto Cervantes -establecido precisamente para difundir los méritos de la lengua de Cervantes en el mundo- comentó con notable imparcialidad que la obsesión con el estatus de su idioma había provocado una mezcla de frustración histórica ("deberíamos ser los primeros"), manía persecutoria ("hay una conjura internacional para impedirnos ser los primeros") y esporádica jactancia infantil ("somos los segundos pero pronto seremos los primeros"). Resumió perfectamente las razones fundamentales por las que la agresividad nacionalista existió, y aún existe.
¿Los primeros? Desde ese día hasta hoy, se han realizado esfuerzos para crear falsas estadísticas que muestren que ciertos lenguajes eran, o son, el idioma más hablado de la tierra. ¿Realmente importa? Al parecer, sí que importa para algunos, incluso en España, donde hace sólo una generación se perseguía a otros españoles que hablaban sus propias lenguas regionales, al grito de "¡hablad el idioma de Cervantes!". No hay necesidad de citar el caso bien conocido del tratamiento de la lengua catalana. Es suficiente con hacer referencia al caso de Miguel de Unamuno, quien dirigió las siguientes palabras al pueblo vasco y su lengua: "Eres un pueblo que te vas; (...) estorbas a la vida de la universal sociedad, debes irte, debes morir, transmitiendo la vida al pueblo que te sujeta y te invade. (...) Esa lengua que hablas, pueblo vasco, ese euskera desaparece contigo; no importa porque como tú debe desaparecer; apresúrate a darle muerte y enterrarle con honra, y ¡habla en español!".
Este salvaje chauvinismo lingüístico, por supuesto, no era exclusivo de los fanáticos de un solo idioma. En su libro Linguistic Imperialism (1992), Robert Phillipson describe la influencia del inglés sobre los países del Tercer mundo. Este tipo de imperialismo representaba la práctica de una nación dominante de transferir sus características e ideologías culturales, económicas, sociales, y políticas, a otras naciones. Los británicos en ese momento pensaron en ello como una manera de transferir la civilización a otros países. Los españoles pensaron lo mismo. Sin embargo, con el tiempo los españoles no lograron transferir gran parte de su cultura y, por lo tanto, dieron mayor importancia a la función del lenguaje. Cervantes y su lengua se convirtieron en el principal símbolo de la hegemonía de España. En septiembre de 1909, Unamuno escribió una carta llena de indignación al periódico madrileño ABC, en la que afirmaba que España estaba sufriendo una difamación sistemática, que estaba relacionada en parte con la envidia que sentían los europeos porque el español era el principal idioma del mundo, cosa que no podían perdonar. "¡Somos superiores a los europeos!", proclamó con orgullo.
La consecuencia desafortunada de este tipo de actitud era que la universalidad fue rechazada por algunos, a favor del chauvinismo local. Una expresión típica de esto vino de la revista falangista Primer Plano, donde pudo leerse: "Entre los objetivos concretos de la gran misión hispánica, ninguno más trascendental, ninguno de necesidad más inmediata y apremiante que el de conservar la pureza del idioma castellano en todos los ámbitos del imperio hispano". De acuerdo con esta actitud, las lenguas no españolas tuvieron que ser excluidas de la vida pública y del cine. Aunque tal vez no tenía la intención, Franco condenó a los españoles a ser los peores lingüistas en Europa, porque excluyó el lenguaje no castellano de el cine. España es el único país de habla hispana en el que existe el doblaje de películas extranjeras. Es ya una costumbre, algo que parece natural, pero su origen fue la normativa promulgada por el régimen dictatorial en 1941, a imitación de una ley de Mussolini. El motivo de Franco era proteger el idioma castellano, pero, al hacerlo, no sólo condenó la industria del cine español al aislamiento lingüístico, también condenó a toda la nación española a la ignorancia de otros idiomas, un problema que aún hoy es uno de los mayores obstáculos culturales que sufren los españoles.
La universalidad es la esencia tanto del arte como de la literatura. Una nación muestra su capacidad para la cultura universal cuando abraza todas las naciones y lenguas. Las palabras de Carlos V citadas anteriormente eran las de un hombre universal, quien se sentía cómodo con muchas culturas y lenguas. Como él, Cervantes era universal, en sus fuentes, sus lectores y su pensamiento. La Inglaterra de Shakespeare también era universal en perspectiva, entre otras razones porque era también la nación que más acogió las obras de Cervantes. Desde el momento de la publicación del Quijote en 1605, 19 obras de Cervantes fueron traducidas al inglés y publicadas en el siglo XVII. Por desgracia, los españoles no hicieron el mismo servicio a Shakespeare, y aunque algunos textos fueron traducidos 200 años después de su muerte, eran de tan mala calidad que un experto español en 1883 podía escribir: "Aún falta en España una buena traducción de Shakespeare".
La cuestión del imperialismo lingüístico nos lleva a una consideración final. El éxito en la imposición de la hegemonía de una lengua puede tener consecuencias negativas. La posición dominante del imperialismo británico, por ejemplo, ha animado a otras culturas a adoptar una postura de sumisión. Esto ha dado como resultado un daño potencialmente grave a estas culturas. Desde el siglo XIX, lahegemonía del idioma inglés en los ámbitos de la ciencia, la tecnología, la medicina, la creatividad, el deporte, etcétera, ha tenido un efecto negativo sobre las lenguas minoritarias; y hoy en día incluso la vida política está dominada por aquéllos que dominan el idioma universal:el inglés.

El líder terrorista, Pablo Iglesias, cargado de droga en la complutense -su casa- prohíbe opinar a periodistas e informadores.

En su desmedido ataque del periodista de EL MUNDO, Álvaro Carvajal,  desde una tribuna de la Universidad Complutense, Pablo Iglesias hizo ayer una referencia a «la relación psicoanalítica» de Podemos con los medios de comunicación. Su intervención es una prueba de ello porque sus palabras afloraron todo lo peor que lleva dentro, sacaron el resentimiento interior que le hace reaccionar cuando alguien hiere el narcisismo que impregna su personalidad. Los psicoanalistas llaman a este fenómeno "el retorno de lo reprimido". Por ello, Iglesias se mostró durante un breve intervalo como verdaderamente es y no como suele aparentar.
Podríamos dejar pasar este asunto si la conducta de Pablo Iglesias, un líder que aspira a gobernar y que representa a cinco millones de votantes, fuera una simple salida de tono. Pero hay en el trasfondo de sus palabras una agresión a la libertad de expresión -con muy pocos precedentes en la historia reciente de este país- que no puede ser ignorada.
El radicalismo acusó a  Carvajal, un profesional que goza del respeto de todos sus compañeros, dentro y fuera de El Mundo, de amañar sus informaciones para dañar a Podemos y ganar puntos delante de sus jefes. Una afirmación mendaz y calumniosa que debería retirar hoy mismo si no es capaz de probarla.
Como una periodista se atrevió a afearle sus juicios de valor, Iglesias afirmó que sus palabras estaban plenamente justificadas "en un contexto académico", como si la validación de un enunciado dependiera del lugar o el momento en el que se formula. Lo que dijo ayer Iglesias es sencillamente falso. No deja de ser una paradoja que Iglesias ahora invoque la Universidad como un recinto sagrado en el que se tiene que respetar la libertad de opinión, cuando él participó como profesor interino en un escrache a Rosa Díez en el mismo escenario hace algunos años. Sencillamente, el líder terrorista ha perdido el Norte política y el Sur humano.
Lo que el discurso de Iglesias refleja es una intolerancia patológica a la libertad de expresión y una incomprensión del papel de los medios en una sociedad democrática. Los políticos no están para enjuiciar a los periódicos ni para denigrar a los periodistas. Cuando actúan como Iglesias, están cuestionando el derecho a la información que constituye el pilar básico de la participación política.
Como decíamos, el inconsciente le traicionó cuando aseguró que nunca vería un titular que dijese algo así: «Vamos a hacer que España se masturbe con nosotros». Y lo hizo porque esa frase pone en evidencia -aunque sea en clave irónica- que lo que desea Iglesias es el halago desmedido de los medios y que no entiende la crítica porque posee una desmesurada autoestima.
Pablo Iglesias es un político barriobajero que solo se defiende con insultos, amenazas y bombas nucleares. No sabe arcar las pautas limitadores de sus "actuaciones" Basta con recordar  las descalificaciones e insultos que repartió en la primera votación de investidura de Pedro Sánchez cuando faltó al respeto a sus adversarios políticos en un ejercicio de prepotencia por ignorancia. 
El líder de los podemitas debería ser más autocrítico consigo mismo y más benévolo con los demás porque ni él, ni nadie, en este mundo es perfecto. Lo que no es de recibo es que vaya dando clases de ética cuando es incapaz de ocultar su afán desmedido de poder o que se envanezca de sus pretendidas aptitudes intelectuales.
El bolivariano subrayó que estaba seguro de que los medios silenciaríamos hoy los prolongados aplausos con los que fueron acogidas sus palabras en la Complutense, o sea, en su casa, donde por cierto había más droga que palabras.  Al contrario, los resaltamos porque demuestran que existe un sector en la sociedad española que no distingue el bien y el mal, lo que explica mucho de lo que está pasando en este país, en el que lo nuevo está reproduciendo las peores conductas de lo viejo..

La pela es la pèla y está por encima del independentismo.

Justo el 11 de enero, un día después de ser investido presidente de la Generalitat por la estrafalaria vía de convertirse en el sobrero de un Artur Mas devuelto a corrales por la muchachada de la CUP, Carles Puigdemont se puso digno y proclamó que Rajoy «es un presidente en funciones y por tanto hace declaraciones en funciones». Y que a él no le interesaba «lo que diga un proyecto que se acaba». Cien días después, con Cataluña al borde del colapso económico, sin dinero para pagar nóminas públicas, con su deuda convertida en bono basura y sin haber podido aprobar todavía una sola ley, a Puigdemont parece que ya le interesa algo más lo que diga Rajoy, al que ayer le entregó su carta a los Reyes pese a estar en funciones.
En resumen, su grotesco planteamiento es que Cataluña debe ser independiente, pero, hasta que lo consiga, el Estado debe darle más dinero y dejarle gastarlo como quiera. Por no decirlo de una forma más castiza, lo que pretenden Puigdemont y los independentistas catalanes es no solo marcharse de España violando la Constitución, sino que además el resto los españoles les paguemos ese viaje. Un propósito que puede parecer extravagante, pero que no debería extrañar en alguien acostumbrado a que los demás apechuguen con sus facturas porque tiene claro que la independencia, más que un bello anhelo, es un buen negocio. Puigdemont, periodista de profesión y avezado hombre de negocios y cazador de subvenciones de vocación, fundó en el 2004 la revista Catalonia Today para promover la independencia de Cataluña en el extranjero. Y en siete años, a pesar de la ínfima audiencia de la publicación, recibió de la misma Generalitat que ahora preside, y siendo además diputado de CiU, medio millón de euros en subvenciones. No sé si me siguen.
La desfachatez de Puigdemont no se diferencia en mucho, por otra parte, de la de esos 17 diputados independentistas catalanes que, a pesar de proclamar todos los días que no son españoles, cobran religiosamente cada mes un sueldo del Estado español por ocupar su escaño en el Congreso. Al menos en eso, los antisistema de la CUP fueron bastante más coherentes y no se presentaron a las pasadas elecciones generales.
Está muy bien y es de alabar la normalización de las relaciones entre el Gobierno y la Generalitat y el exuberante despliegue de apelaciones al diálogo político en vísperas electorales, pero es de esperar también que Rajoy tenga claro que el final de Puigdemont y de sus conmilitones independentistas no puede ser el mismo que el del hijo pródigo, por bella que sea la parábola. Es decir, que lo que no sería de recibo es que, a cambio de volver a la senda constitucional, quien ha dilapidado la fortuna malgastándola en juergas independentistas reciba ahora un trato de favor financiero por parte del Estado a costa de los que han administrado con rigor la escasez. Porque, aunque no sean tan irresponsables como Artur Mas y como Carles Puigdemont, la pela es la pela también para el resto de españoles.

Pablo Iglesias, padre de la mentira. Dice que miente para prosperar.


El líder de Podemos aseguró que escriben noticias «que no tienen por qué
ser verdad» para «prosperar» en sus medios de comunicación
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El secretario general de Podemos, Pablo Iglesias, ha aprovechado su regreso a la Universidad Complutense de Madrid, donde ha participado en la presentación del libro En defensa del populismo, para criticar la cobertura que hacen los medios de comunicación sobre su formación, con alusiones personales a algunos de los periodistas presentes, lo que ha provocado que los profesionales que asistían al acto hayan abandonado la sala.
Iglesias ha comenzado su intervención en la presentación del libro de Carlos Fernández Liria avanzando que, más adelante en su charla, se referiría a la «relación freudiana» de Podemos con los medios. «Entre periodistas y Podemos se ha generado una cierta relación psicoanalítica para explicar varias cosas», ha avanzado.
«Les veo con cara de miedo por primera vez a los periodistas», ha afirmado tras lanzar sus primeras críticas, y después de haber ironizado también sobre el nivel de debate de la política española. «Estoy intimidado, uno viene de debatir con Mariano Rajoy (PP),Albert Rivera (Ciudadanos) y Pedro Sánchez (PSOE), y esto es un poco mas difícil. No puedo decir que lo otro sea fácil pero esto es más difícil», ha asegurado.
Posteriormente, y tomando como ejemplo a uno de los periodistas de la sala, ha afirmado que los encargados de cubrir habitualmente a Podemos asumen que para «prosperar» en su carrera tienen que escribir noticias sobre el partido morado que «no tienen por qué ser verdad».
«Tengo que colocar noticias que digan que Podemos lo hace todo fatal», ha continuado, dando a entender que los medios de comunicación no hacen una cobertura objetiva de Podemos y que las noticias que publican sobre asuntos negativos no tienen base real sino un único interés de desprestigiar.
Así, ha asegurado que «buena parte de los periodistas» que les «siguen» están «obligados profesionalmente a hablar mal» de Podemos «porque así son las reglas del juego», aunque ha añadido que hay «algo bonito»: que el hecho de que su partido sea «sexy» hace que a los periodistas les guste y les atraiga «su objeto de trabajo». 
Los ataques a la labor periodística y las alusiones personales han provocado que gran parte de los informadores que cubrían el acto hayan abandonando la sala, e incluso hayan manifestado en público, antes de salir del recinto, que las palabras de Pablo Iglesias resultaban ofensivas hacia la labor que desempeñan y suponen un ataque a su profesionalidad.
Mientras los informadores desalojaban la estancia, el líder de Podemos ha vuelto a tomar la palabra para restar importancia a su comentario y asegurar que lo ha había hecho en un tono amable.
Unos minutos después Iglesias ha pedido disculpas a través de Internet, aunque ha mantenido que «dije la verdad»

Reforma del régimen y expulsión de los políticos.

Suponiendo de los tiempos que vendrían, y empeñado en tal estrategia, el Gobierno en funciones del PP se negó a que el Parlamento elegido en diciembre ejerciera sobre él funciones de control, con el asombro de los diputados de todos los partidos, muchos ciudadanos y el conflicto institucional previsible. Y uno no puede olvidar que esto haría las delicias de aquellos que desde el poder del Gobierno de Arias Navarro propugnaban ya hace 40 años una reforma del régimen en la que el Gobierno no fuera responsable ante la Cámara baja elegida por sufragio universal. Comprendo que 40 años son muchos, pero las mañas en torno al poder se mantienen.


Sé que se ha acelerado el trote electoral porque después de varias escenificaciones de amor y desamor con los socialistas el líder de Podemos esperó al tiempo justo para convocar a sus inscritos a pronunciarse si querían un Gobierno de PSOE y Ciudadanos, u otro denominado «a la valenciana» pero ahora participando Sé también que En Marea, conjunción de AGE, EU y Podemos, anda en campaña porque tarde y mal -no logrado grupo parlamentario propio- pretenden remendar su inacción política autónoma con un remedo de consulta sobre lo mismo que ya consultaron sus socios podemitas. Sin saber incluso por qué fórmula electoral optarán tanto en las elecciones generales como en las gallegas, y cuanto menos para qué. Sé también que se ha acelerado el trote electoral porque los barones socialistas aflojaron las riendas con las que embridaban a Pedro Sánchez y su ejecutiva, y lo dejan pastorear el incierto futuro socialista observando en la distancia si Rajoy le da el rejón definitivo de llamarlo para ofrecerle una vez más la gran coalición. Se le nota menos a Ciudadanos que han establecido su línea roja en torno a la figura de Rajoy, y se sienten con capacidades para abordar una campaña electoral desde su acreditada centralidad.
Los populares se aplican en predicar el voto útil frente a Ciudadanos, y frente a lo que entienden como el caos -los otros-, y a intentar esquivar en lo posible la enxurrada de corrupción y malas prácticas políticas y fiscales que los cerca. Para ello no dudan en endulzar la vida de los funcionarios pagándoles otra mitad de un salario que les quitaron, o incluso en Galicia compensar en parte, y probablemente para una parte, la jubilación obligatoria perpetrada contra los médicos por el Gobierno que ahora dice Diego donde dijo digo, y acudir a Montoro para volver a convencernos de que Hacienda somos todos. Rato, Soria y Aznar incluidos.
Mientras tanto, los ciudadanos del común nos preguntamos qué pretenderán vendernos en esta campaña donde vistos los antecedentes es difícil comprar. Porque, con la excepción del acuerdo de PSOE y C?s, nadie nos habló en estos más de cien días de la vida en que nos quieren gobernar.

Albert Rivera es un ventajista que ha decepcionado a propios y a estraño.

Albert Rivera debería saber que una mayoría parlamentaria tiene medidas potentisimas y eficaces para meter en vereda a un Gobierno revoltoso o incompetente, que en casos extremos culminan con una moción de censura y el cambio de Gobierno. También debería entender que, contra el posible abuso de esa posición, el presidente del Ejecutivo equilibra su poder con la facultad de disolución anticipada -en trámite fulgurante- de las Cortes Generales. ¿Y por qué no se presenta una moción de censura ni se disuelven estas Cortes bloqueadas? No se puede hacer ni una cosa ni otra porque el Gobierno está en funciones, porque es imposible que el Gobierno sea el responsable de que no haya Gobierno, y porque lo único que puede cambiar la situación es una investidura que los diputados son incapaces de acordar.
Lo que quieren Rivera, Iglesias y Sánchez es hacer mítines televisados a costa del erario público. Y cualquiera puede entender que les moleste mucho que Rajoy no se deje. Pero la pregunta clave sigue estando ahí: ¿Quiénes son -diputados o ministros- los que no se han ganado su sueldo en esta legislatura? Si yo fuese el encargado de responder no dudaría en decir que esta fue la legislatura más inútil y con peor balance -¡cero patatero!- de la historia de España, por la que cada diputado ya devengó 19.000 euros brutos. Bastante más, señor Rivera, de lo que cobra Rajoy.

El duelo más inesperado: Esperanza Aguirre carga contra Cristina Pedroche

Cristina Pedroche y Esperanza Aguirre comparten una habilidad especial. Ella nunca pasan desapercibidas, cualquier cosa que hacen o dicen se convierte en noticia, logrando una gran reacción entre el público que las crítica o las apoya.
Ahora, y aunque pertenezcan a mundos completamente diferentes, han cruzado sus caminos tras las declaraciones de Cristina Pedroche a El Mundo en las que señaló que no le caen bien los votantes del PP.
Días más tarde fue preguntada por ello en La Vanguardia, donde señaló que "ser de izquierdas significa querer el bien para todo el mundo". "Si yo ingreso más dinero que mi madre, que gana 700 euros al mes, entiendo que me deben quitar más IRPF de mi sueldo y debo pagar un IVA. Pero esos impuestos quiero que se destinen a hospitales y a educación pública. No que se pierda en bolsillos de políticos corruptos", añadía.
Estas palabras no gustaron a la dirigente popular, que decidió lanzar un mensaje directo aCristina Pedroche. "El otro día decía que ser de izquierdas es querer el bien para todo el mundo. Ahora resulta que los demás no lo queremos", señaló en una entrevista a El Mundo.
Pero no quedó ahí su crítica a la directora de carrera de Pekín Express: La ruta de los elefantes, ya que Esperanza Aguirre relacionó su dardo con otra afirmación: "los socialistas se creen con superioridad moral". 

Patricia Rato se encuentra totalmente abatida tras la muerte de su madre, Felicidad Salazar-Simpson

Ptraicia Rato, abatida en el tanatorio por la muerte de su madre
MADRID, 19
Patricia Rato se encuentra totalmente abatida tras la muerte de su madre, Felicidad Salazar-Simpson, ocurrida el pasado sábado a causa de una enfermedad pulmonar que padecía desde hacía tiempo y cuya gravedad se había agudizado en las últimas semanas, motivo por el que tuvo que ser ingresada en la Clínica de la Luz, donde finalmente falleció.
PATRICIA RATO LLEGO AL TANATORIO TOTALMENTE ABATIDA Y DE LA MANO DE SU HIJO JUAN RUIZ
El pasado lunes la ex mujer de Antonio Ruiz 'Espartaco' acudió al tanatorio de Tres Cantos donde reposaban los restos de su madre, Felicidad Salazar-Simpson Bosch, antes de que ese mismo día fueran trasladados a Gijón, donde se celebraría un funeral en la iglesia de San Pedro y donde está enterrado en el panteón familiar su marido Ramón Rato Figaredo, fallecido hace cuatro años. Patricia Rato llegó al tanatorio madrileño acompañada de su hijo Juan, muy triste por el fallecimiento de su abuela materna a la que estaba muy unido.
HACE CUATRO AÑOS PATRICIA TAMBIEN PERDIO A SU PADRE DE MANERA INESPERADA
Sin suda este ha sido un duro golpe para Patricia que se produce después de que en enero de 2012 falleciera su padre, hermano a su vez de Rodrigo Rato, a los 72 años a causa de un infarto mientras estaba disfrutando de un fin de semana en el campo.
FELICIDAD SALAZAR-SIMPSON Y RAMON RATO SE CASARAON EN 1966 Y TUVIERON CUATRO HIJOS
Felicidad Salazar-Simpson Bosch, más conocida por sus familiares y amigos como 'Ichu' Salazar, se casó con Ramon Rato en 1966. Fruto de ese matrimonio nacieron cuatro hijos: Patricia, Aurora, Leticia y Ramón.