Die chinesische Regierung sorgt sich um das Liebesleben ihrer Angestellten: Mit einem Comic warnt ein Ministerium vor Verabredungen mit hübschen Ausländern - sie könnten Spione sein.
Es klingt wie die Szene einer neuen Krimiserie: Die hübsche junge chinesische Beamtin Xiao Li wird von dem attraktiven rothaarigen Ausländer David umworben. Die beiden beginnen eine Beziehung und der angebliche Austauschstudent überredet die junge Frau, ihm Informationen von der Arbeit zu geben. Für seine Forschung, behauptet er. Eines Tages ist David verschwunden - und Li hat den Ärger: Ihr vermeintlicher Freund war ein ausländischer Spion Mit diesem Comic warnt China laut CNN seine Staatsangestellten derzeit vor Spionage . Die Kurzgeschichte und Zeichnungen sind auf Poster gedruckt, unterschrieben ist die Kampagne vom "Staatsministerium für Sicherheit", berichtet der US-Sender . Demnach sollen die Poster in allen Behörden aufgehängt werden.
Laut dem US-Sender ist der Comic Teil einer groß angelegten Kampagne anlässlich Chinas erstem "Tag der nationalen Sicherheit". In speziellen Schulungen soll über Spionage aufgeklärt werden. In der vergangenen Woche sei chinesischen Medienberichten zufolge außerdem ein Mann zum Tode verurteilt worden, weil er 150.000 geheime Dokumente an einen ausländischen Nachrichtendienst weitergegeben haben soll
Laut dem US-Sender ist der Comic Teil einer groß angelegten Kampagne anlässlich Chinas erstem "Tag der nationalen Sicherheit". In speziellen Schulungen soll über Spionage aufgeklärt werden. In der vergangenen Woche sei chinesischen Medienberichten zufolge außerdem ein Mann zum Tode verurteilt worden, weil er 150.000 geheime Dokumente an einen ausländischen Nachrichtendienst weitergegeben haben soll
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