El Barça con el once de gala a por el Betis. Alineaciones del Real Madrid y Atlético de Madrid.

Luis Enrique, otra vez con el once de gala

  • En el sprint final, el Barça de las grandes citas.

previa Betis - FC Barcelona
previa Betis - FC Barcelona


Con apenas tres partidos para acabar la Liga, que hay que ganar para asegurar la revalidación del título de campeón, Luis Enrique tirará de manual. Es el sprint definitivo de una larga marcha en la que, hacia el final, el Barça ha dado síntomas de flaqueza que le han dejado ya sin margen de error. En estas circunstancias hay que ir con todo lo mejor y dar continuidad a la alineación de gala ante el Betis, confiando en que los triunfos logrados frente al Deportivo y el Sporting sean el inicio de otra serie de victorias que conduzcan hasta el alirón. En el Villamarín, salvo sorpresa improbable, lo normal será ver a los mismos jugadores que hace un año ganaron la Champions en Berlín con la excepción de Bravo por Ter Stegen.
Luis Enrique tiene a toda su plantilla a su disposición salvo a tres jugadores. Uno de ellos, Jérémy Mathieu, está entrenándose ya casi con normalidad, pero aún no tiene el alta médica. De baja siguen Vermaelen y Sandro. Esta mañana, el líder viajará a Sevilla para afrontar otro duelo crucial. Los días de la rotaciones grupales se acabaron seguramente en Anoeta, donde el Barça cayó 1-0. Luego, la única demarcación realmente competida que se ha visto ha sido la de lateral derecho, que se han repartido entre Dani Alves y Sergi Roberto. Bartra fue titular en Riazor por la sanción de Gerard Piqué. Los otros diez nombres de la pizarra son los de Claudio Bravo, Piqué, Mascherano, Jordi Alba, Sergio Busquets, Rakitic, Iniesta, Messi, Luis Suárez y Neymar. La entrada de Arda Turan, Rafinha Alcántara o Adriano ha servido para acabar los partidos ante Depor y Sporting cuando ya estaban decididos.
Sin apercibidos para el derbi
Luis Enrique no tiene a ningún jugador sancionado para visitar al Betis y tampoco ningún apercibido de suspensión de cara al penúltimo partido de Liga, el derbi en el Camp Nou ante el Espanyol.

PREVIA REAL SOCIEDAD - REAL MADRID

Previa Atlético - Rayo Vallecano

Stanley Kroeger.-Ex-Junkie geht an Schulen: "Es gibt für jeden die perfekte Droge"


Von Lena Greiner
Ex-Crystal-Junkie Dominik Forster: "Hier lag ich nachts stundenlang im Dreck"
Stanley Kroeger
Früher war er 13 Tage am Stück wach, jetzt steht er morgens vor Schulklassen: Der ehemalige Crystal-Meth-Junkie Dominik Forster warnt Teenager vor Drogen - mit einer ungewöhnlichen Methode.
Sechs Jahre ist es her, da lag Dominik Forster nur noch sabbernd in seiner vollgekackten und verschimmelten Wohnung rum, so paranoid, dass er sich sicher war, unter seiner Haut befänden sich Käfer. Stundenlang versuchte er, sich diese herauszupulen, mit einer Nagelschere, einem Nagelknipser und einem Feuerzeug. "Ich konnte nicht mehr lesen oder schreiben und damit auch den Hartz-IV-Antrag nicht ausfüllen. Aber ich war glücklich", erzählt er.
Fünf Gramm Speed, ein Gramm Koks und ein Gramm Crystal Meth nahm er damals täglich. Dazu unzählige Joints und mehrere Packungen Kippen. Forster erzählt, wie er sich auf der Tanzfläche eines Clubs fette Schleimpfropfen aus dem Hals zog, "sonst wäre ich erstickt", wie seine Haut grüngelb wurde und seine Zunge und Lippen offene Risse bekamen. Trotzdem sagt der heute 27-Jährige: "Es gibt für jeden Menschen die perfekte Droge."
All das erzählt Forster an einem Donnerstagmorgen um kurz nach neun den 17 Schülern der Klasse 8b der Georg-Ledebour-Schule in Nürnberg. Es ist ein ungewöhnlicher, vielleicht einzigartiger Präventionsunterricht: Ein Ex-Junkie, ein Ex-Knacki, der an den verhassten Ort seiner unglücklichen Jugend, die Schule, zurückkehrt, um andere vor dem zu bewahren, was ihm passiert ist. "In der Schulzeit tut sich so viel, da kann man noch entgegenwirken", sagt er.
Dominik Forster darüber, wie man Betroffenen helfen kann:
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An mehr als 250 Schulen war Dominik Forster in den vergangenen zwei Jahren, ehrenamtlich, kostenlos. "Ihr habt alle Träume, aber wenn ihr so einen Weg hinter euch habt wie ich, dann könnt ihr nichts mehr werden." Er sagt das ohne Pathos. Die Schüler sind mucksmäuschenstill. "Ich war in der Schule ein Spast: klein, dünn, Scheißfrisur, Scout-Rucksack mit Dinosauriern. Als Jugendlicher war mein Leben von früh bis spät ultrascheiße." Die Schüler lachen. Sie wissen, was Forster meint.
Die Georg-Ledebour-Schule, an der man einen Hauptschulabschluss oder die mittlere Reife machen kann, liegt im Stadtteil Langwasser, der als sozialer Brennpunkt gilt, in dem die tristen Hochhäuser aber auch an schicke Straßen mit teuren Häusern grenzen. Der Schulleiter, die Klassenlehrerin, der Sozialarbeiter - sie ahnen, was außerhalb der hellen und bunten Schule passieren kann, außerhalb der freundlich eingerichteten Klassenzimmer mit den knallrot gestrichenen Wänden, den Blumen und der selbst gebastelten Arche Noah auf dem Fensterbrett.
Bundesweit werden wieder mehr Erstkonsumenten harter Drogen verzeichnet ; in Bayern stieg laut Statistischem Bundesamt die Zahl der Drogentoten binnen zehn Jahren um mehr als 40 Prozent. Erst kürzlich starben wieder Teenager in Nürnberg. "Das größte Problem sind derzeit die sogenannten Kräutermischungen, die schon von einigen Sechstklässlern geraucht werden", sagt Björn Bracher, der als Sozialarbeiter auch an der Georg-Ledebour-Schule arbeitet. "Die Jugendlichen unterschätzen die Wirkung total, vielleicht auch, weil sie sich ganz einfach ein Päckchen mit drei Gramm 'Jamaican Gold Extreme' für rund 15 Euro im Internet bestellen können."
Viele glauben, "Legal Highs", zu denen die Kräutermischungen gehören, seien legal und damit harmlos. Keinesfalls: Wegen ihrer unberechenbaren Wirkweise halten Experten diese getarnten Drogen sogar für sehr gefährlich. Sie enthalten nämlich durchaus verbotene chemische Stoffe wie künstlich hergestelltes Haschisch. Bis die Zusammensetzungen jedoch entdeckt und ins Betäubungsmittelgesetz aufgenommen werden, gibt es schon wieder neue .
Forster erzählt der achten Klasse von einem Mädchen, das seit zwei Jahren in der Psychiatrie sitzt, blind und taub - wegen Kräutermischungen. Zwei Jungs gucken sich entgeistert an und heben die Augenbrauen: Was, echt jetzt? Nach der Stunde sagt Maxi, 15, Adidas-Zipperjacke, Jeans, Turnschuhe, die Haare an den Seiten kurz rasiert, ihm sei jetzt erst klargeworden, "wie krass die Nebenwirkungen von harten Drogen wie Crystal oder Speed sind". Auch er kennt Jugendliche, die sich betrinken und dann Pillen schmeißen, aber: "Ich weiß jetzt schon mal, was ich auf keinen Fall machen werde."
Dominik Forster erzählt von seinen Drogendeals:
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Dass Drogen in fast jeder Jugend irgendeine Rolle spielen, ist Forster klar. Er ist Realist. "Probiert ruhig Sachen aus", sagt er. Viel wichtiger sei, warum konsumiert jemand? Wie häufig? Wie ist sein psychischer Zustand? Ist es im Freundeskreis trotzdem noch cool, Fußball zu spielen, sprich: Gibt es auch andere Kicks?
Als Forster das erste Mal Speed zog, war seine Mutter schon krank, sein Vater trank. Wie bei allen Drogen, die noch kommen sollten, übertrieb Forster es von Anfang an. In seinem autobiografischen Buch "crystal.klar" beschreibt er, was er an diesem Abend fühlte: "Jetzt bin ich in meinem Scheißleben einmal vorn." Bald verkauft er selbst Drogen, macht 1500 Euro am Tag, trägt Unterhemd und Goldketten, hat eine eigene Gang und eine Freundin, die als Hure arbeitet. "Ich war der Superheld."
Dann kippt es, psychisch und physisch. Heute sagt er: "Jemanden, der auf meiner damaligen Stufe ist, muss man abstürzen lassen, den kann man nicht mehr retten." Irgendwann steht die Polizei vor der Tür. Für die beschlagnahmten 1,5 Kilo Speed geht Forster zweieinhalb Jahre in den Knast. Den Schülern kann er dazu nur sagen: "Im Gefängnis fickst du oder wirst gefickt. Es gibt nur Opfer oder Täter. Das ist nicht wie bei Michael Scofield in 'Prison Break'. Und wenn du rauskommst, will dich keiner."
Nur in dem rosafarbenen heruntergekommenen Haus fand Dominik Forster nach der Haft eine Wohnung.
Stanley Kroeger
Nur in dem rosafarbenen heruntergekommenen Haus fand Dominik Forster nach der Haft eine Wohnung.
Tatsächlich bekommt Forster nach seiner Entlassung nicht einmal bei McDonalds einen Job, trotz mittlerer Reife und abgeschlossener Ausbildung. Maxi findet es "bemerkenswert", dass er es trotzdem gepackt hat. Und seine Mitschülerin Jenny, 13, sagt: "Wenn man ihn jetzt sieht, kann man sich gar nicht vorstellen, wie er früher so war." Es stimmt: Man sieht es ihm nicht an.
Aber er kann sich die Namen von Menschen, die er neu kennenlernt, nicht merken - sein Kurzzeitgedächtnis ist kaputt. Und wenn es klingelt, kriegt er Panik - eine posttraumatische Belastungsstörung. Forster ist noch immer in Therapie, aber er rührt nichts mehr an, nicht einmal Alkohol oder Zigaretten. Clean zu bleiben, das schaffen die wenigsten.
Gerettet hat ihn nach der Haft das Programm "Über den Berg". Mit dem Sozialpädagogen und Wanderleiter Norbert Wittmann ist Forster über die Alpen gestiegen. Seitdem klettert und bouldert er. Das verschafft ihm jetzt den Kick, den sein Kopf und Körper vielleicht immer brauchen werden. Bald soll der zweite Teil seines Buchs erscheinen. Und Forster, der Privatinsolvenz anmelden musste, will sich an einer Fachhochschule bewerben und Soziale Arbeit studieren.
Dominik Forster in der Boulderhalle
Stanley Kroeger
Dominik Forster in der Boulderhalle
Ein perfektes Wochenende sieht für ihn heute so aus: essen gehen und ins Kino, mit seiner neuen Freundin, mit der Forster "seit drei Jahren, zwei Monaten und sechs Tagen" zusammen ist. Klubs packt er nicht mehr - das hält 

Su-27 Kampfjet.-Ostsee: Russischer Jet führt Roll-Manöver über US-Flieger aus

Russischer Su-27 Kampfjet



Russischer Su-27 Kampfjet
Über der Ostsee hat sich ein russischer Kampfjet "in unsicherer Weise" einem US-Flugzeug genähert - auf weniger als zehn Meter. Moskau wiegelt ab.
Ein russischer Kampfjet ist am Freitag erneut über der Ostsee an einem US-Aufklärungsflugzeug vorbeigerast. Laut dem Europäischen Kommando der USA in Stuttgart näherte sich das russische Flugzeug vom Typ Su-27 der US-Maschine "in unsicherer und unprofessioneller Weise" auf weniger als zehn Meter. Eine Sprecherin des Pentagon in Washington sprach von einem sogenannten Roll-Manöver.

Russland wies die Anschuldigungen zurück. "Das war kein gefährliches Manöver", sagte der Chef des Verteidigungsausschusses, Admiral Wladimir Komojedow. Dem Parlamentarier zufolge handelte es sich bei der US-Maschine um ein militärisches Aufklärungsflugzeug vom Typ Boeing RC-135. "Warum fliegen die USA hierher? Soll unsere Bereitschaft geprüft werden?"
Die Anwesenheit US-amerikanischer Flugzeuge und Schiffe unweit der russischen Grenzen sei auffällig, sagte der Duma-Abgeordnete laut der Agentur Interfax. "Wer Frieden möchte, sollte Russland nicht zu diesen Handlungen provozieren."
Aus dem russischen Verteidigungsministerium hieß es, alle russischen Flüge hätten im Rahmen der internationalen Regeln stattgefunden. Entweder müsste die US-Luftwaffe aufhören, nahe der russischen Grenze zu fliegen, oder die Piloten müssten zur Identifikation ihre Transponder einschalten.
Bereits vor wenigen Wochen hatte sich in der Gegend ein ähnlicher Zwischenfall mit einem russischen Flugzeug und dem Kriegsschiff "USS Donald Cook" ereignet. Laut Pentagon gab es zuletzt wiederholt Zwischenfälle mit russischen Militärflugzeugen, die Anlass für ernste Sicherheitsbedenken böten.
Mitte April hatte die Nato Russland daraufhin vorgeworfen, durchriskante Manöver in der Ostsee die Spannungen zwischen beiden Seiten zu verschärfen. Es handele sich um "unprofessionelles und unsicheres Verhalten", sagte Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg.

Catalán a la catalana no es igual que polaco de Cataluña.

Perros catalanes hijos de padres andaluces.
Sale el sol para Arta

e ilumina toda Patras.

Señor sol y rey,

dame fuerza y coraje

para ceñirme siete espadas

y luchar contra los francos,

contra los francos y los varegos,

contra los perros catalanes.

Perro catalán,

no ayunas el viernes,

ni ayunas el sábado,
son como leones en su corazón,

son como leones, son como halcones,

son como los delfines del mar".



....
No todos los catalanes son polacos, los hay que son hasta del Barça, bailan la Sardana en el Parque Güell y no siempre comen botifarra; o sea, disconformes como los polacos y soplagaitas como los escoceses. NO son suficientes las campañas de difamación y cobarde acoso que sufren las familias que en Cataluña quieren que sus hijos sean educados de modo bilingüe. No basta con soportar humillaciones diarias, insultos y vejaciones de unos canallas que tienen la vergüenza de llamarse a sí mismos profesores y no son más que desquiciados sicarios de la propaganda nacionalista. No bastan las afrentas, los ultrajes de esa chusma tan mediocre, de tanto maestro, funcionario y consejero encariñado con la pedagogía del vómito. No basta. Ahora toca apretar un poco más las tuercas. Hasta que sangren. Y de eso debería encargarse el célebre manifiesto presentado la semana pasada en la Universidad de Barcelona bajo el título de «Por un verdadero proceso de normalización lingüística en la Cataluña independiente». ¿De qué va? En una palabra: de racismo, nada más, del anhelo de pureza, del ideal ario trasplantado a tierras catalanas.



Antes de que los necios de turno se escandalicen con las comparaciones y no por el tema en sí, lean ese panfleto y comprobarán que desprende la clásica fetidez de todo pensamiento totalitario. Según sus autores, la futura República de Cataluña deberá tener una sola lengua oficial, el catalán, a la que denominan ahora «lengua endógena del territorio» y ya no lengua propia, como si esa nueva calificación infundiera un toque de cientificismo a lo que no puede ser más que una falacia reaccionaria para tener adoctrinado al rebaño. Tras años de inmersión lingüística en catalán, y a pesar de ella, estos fanáticos han descubierto que el bilingüismo es perjudicial porque presupone algo absolutamente aberrante: la libertad de elección de los hablantes.

Se sobreentiende que todo este proceso paranoico empieza en 1714, cuando el castellano, «la lengua exógena», se impone lentamente como lengua de «dominación y de represión». Y llega hasta nuestros días, tras consolidarse durante la época franquista gracias a la inmigración peninsular, que estimuló esa «colonización lingüística». El esquema que permite toda esta justificación histórica del odio olvida la realidad más aplastante: que las lenguas, como las razas, están siempre en contacto, que no existe el catalán endógeno, puro, que hable un «pueblo o territorio». Se adopta sospechosamente un concepto de la biología genética para caracterizar una lengua: es el mismo determinismo que el fascismo y el nazismo aplicaban a la hora de fundamentar sus respectivas medidas de higiene racial. Pues el sueño de la pureza no es el sueño de la libertad, sino del terror y la esclavitud. Y eso lo sabe muy bien nuestra lengua mallorquina, que no en vano dispone del adjetivo pur cuando queremos referirnos a alguien rematadamente tonto y bobo.

IRAN Aufwind für Irans Reformer bei den Parlamentswahlen


Auch bei der zweiten Runde der Parlamentswahl im Iran haben Moderate und Reformer deutlich hinzugewonnen. Mit dem Wahlergebnis dürften auch Präsidents Rohanis Chancen für eine Wiederwahl im nächsten Jahr steigen.
Frau wirft Wahlzettel in die Urne (Foto: Getty Images/AFP/A. Kenare)
Es galt insgesamt 68 Sitze im Parlament zu vergeben, für die bei der ersten Runde der Parlamentswahlen im Februar keine erforderliche Mehrheit erreicht wurde. Nach ersten Hochrechnungen holten die Verbündeten von Präsident Hassan Rohani mindestens 33 Sitze. Die Konservativen gewannen demnach 21 Sitze hinzu, die übrigen Sitze gingen an unabhängige Kandidaten. Das amtliche Endergebnis wird am Nachmittag erwartet.

Votum für Reformkurs RohanisGewählt wurde etwa in Großstädten wie Tabris, Schiras und Ahwas. Schon bei der ersten Wahlrunde im Februar hatte das gemäßigte Lager deutlich hinzugewonnen und lag mit 95 Sitzen ungefähr gleich auf mit den Konservativen, die 103 Sitze erzielten. In Teheran gewannen die Reformer um Rohani alle 30 Sitze.

Nach dem guten Abschneiden in beiden Runden der Parlamentswahl hoffen die Moderaten, dass das Parlament den Reformkurs von Präsident Rohani unterstützen wird. In der bisherigen Volksvertretung hatten konservative Kräfte die Mehrheit, die dem Staatschef skeptisch gegenüber stehen. Rohani treibt einen Kurs der Öffnung im Iran voran, der im Juli vergangenen Jahres zum Abschluss eines Atomabkommens mit den UN-Vetomächten und Deutschlands führte. Daraufhin wurden im Januar die Finanz- und Handelssanktionen gegen Teheran aufgehoben.
Mit dem Erstarken der Reformer im Parlament ist der Weg für eine Wiederwahl Rohanis geebnet. Die Präsidentschaftswahlen sollen im Juni nächsten Jahres stattfinden.


Après la France et le Royaume-Uni, l'Allemagne a rejoint la coalition internationale contre Daesh, formée suite aux attentats du 13 novembre à Paris. Mais la réponse militaire au terrorisme est-elle une bonne solution ?
Les attentats de Paris ont fait revenir dans le vocabulaire des dirigeants occidentaux des termes belliqueux, qui rappellent l'après-11 septembre 2001: au nom de la "guerre contre le terrorisme", ils appellent à une "coalition internationale" pour mettre fin à ce fléau.
Le président français veut rassembler une large coalition contre Daesh
Le président français veut rassembler une large coalition contre Daesh
Pourtant, les guerres menées ces dernières années en Afghanistan, en Irak et dans une moindre mesure, en Libye, sont loin d'avoir apporté les effets escomptés. Jochen Hippler, spécialiste du Proche-Orient à l'université de Duisbourg.
"Ces différentes interventions occidentales ont généralement atteint rapidement leurs objectifs militaires: la chute des talibans en Afghanistan, celle de Saddam Hussein en Irak et de Muammar Kadhafi en Libye. Mais ce résultat, au premier abord positif, s'est ensuite inversé."
En campagne contre le terrorisme
La vacance du pouvoir a été un terrain propice pour la propagation des groupes terroristes, dont le plus fort, l'Etat islamique, semble avoir pris le dessus. Depuis les attentats du 13 novembre, le président français bat campagne pour obtenir, de Moscou à Washington, une vaste coalition contre Daesh. Michael Lüders, un autre spécialiste allemand du Proche-Orient, met en garde contre une intervention au sol en Syrie.
"Aucune armée régulière n'a jamais réussi à vaincre une guerilla. Même si la stratégie que poursuit Daesh saute aux yeux, les responsables occidentaux se jettent tête la première dans ce piège. On peut tout au mieux essayer d'empêcher la milice terroriste d'étendre son influence. Et les raids aériens ont déjà permis d'atteindre cet objectif."
Les occidentaux risquent de se laisser prendre au piège de Daesh
Les occidentaux risquent de se laisser prendre au piège de Daesh
Impliquer les populations locales
Selon les experts, la lutte militaire contre l'Etat islamique atteindra rapidement leurs limites. D'où l'importance d'impliquer les principaux groupes de population en Syrie et en Irak, et notamment les sunnites. Selon Jochen Hippler, l'occident n'a que des options limitées en Syrie:
"On peut renforcer considérablement l'aide humanitaire pour adoucir la détresse issue de ce conflit. Et au niveau de la diplomatie internationale, faire en sorte de ne pas jeter de l'huile sur le feu."
Espoirs diplomatiques
Les 17 pays du groupe de soutien à la Syrie ont proposé une solution politique pour résoudre le conflit syrien
Les 17 pays du groupe de soutien à la Syrie ont proposé une solution politique pour résoudre le conflit syrien
Sur le papier au moins, une solution politique semble se profiler. À la mi-novembre, le groupe international de soutien à la Syrie a lancé une feuille de route visant à obtenir un cessez-le-feu entre le régime de Bachar al-Assad et les groupes rebelles. Un gouvernement de transition doit être mis en place d'ici six mois sous l'égide des Nations unies, suivi d'élections auxquelles des millions de réfugiés pourraient participer. Ce serait une première victoire dans la lutte contre l'Etat islamique.

ANGOLA Quem irá se candidatar à presidência do MPLA?


Duas semanas após o Bureau Político do MPLA anunciar a abertura de candidaturas à presidência do partido, nenhum processo foi registrado. Desinteresse pelo cargo pode ter a ver com receio de eventuais retaliações.
Sede nacional do MPLA, em Luanda
De acordo com fonte ouvida pela DW África em Luanda, que preferiu não ser identificada, alguns militantes do Movimento Popular de Libertação de Angola (MPLA) reúnem os requisitos para concorrer à presidência do partido no poder em Angola - cargo ocupado por José Eduardo dos Santos há quase 37 anos.
A fonte diz também que os militantes gostariam de fazê-lo, mas receiam eventuais retaliações devido ao fato de persistir a dúvida sobre se o atual presidente do partido, que já anunciou abandonar a política ativa em 2018, concorrerá ou não à sua própria sucessão.
Ainda segundo a mesma fonte, muito dificilmente a referida subcomissão irá registrar mais de uma candidatura.
O Presidente de Angola e do MPLA, José Eduardo dos Santos
Manutenção de regalias
Opinião semelhante tem o advogado e analista Domingos Chipilika, para quem o fato de grande parte dos dirigentes do MPLA ter enriquecido às custas da governação de José Eduardo dos Santos desaconselha qualquer confronto ao atual líder do partido.
"Não haverá um outro candidato diferente do camarada José Eduardo dos Santos, por causa do medo daqueles que poderiam enfrentá-lo, que são aqueles que hoje têm o monopólio financeiro. Ora, como essas pessoas conseguiram esse monopólio financeiro? Foi, durante algum tempo, por alguns esquemas," afirma Chipilika.
"Ora, ninguém está disposto a viver na penúria. Durante alguns anos, quando houve aquela iniciativa do Presidente de que não iria ser o candidato, e apareceram alguns a indicarem que seriam os candidatos, alguns deles passaram à penúria," recorda.Democracia "orientada"
Para justificar ainda mais a sua descrença a um eventual processo democrático na eleição do presidente do MPLA, o analista dá outro exemplo.
"Se houvesse um sentido de o partido ser mais democrático, já poderíamos ver ao nível das conferências comunais e municipais. Se reparar bem, muitos dos eleitos - secretários comunais, de certeza que também os provinciais vão dançar a mesma música - é sempre no âmbito da orientação. Até já se sabe, a priori, quem é sempre o vencedor," pondera.
Para o analista, "se ao nível da base ainda não se vinca isto [o processo democrático], temos algumas dúvidas que ao nível do próprio presidente do MPLA haja indicadores para este fim".
Permanência no poder
A 11 de março do ano em curso, durante a 11ª Reunião Ordinária do Comité Central do MPLA, Eduardo dos Santos, a cinco meses de completar 37 anos como Presidente de Angola e do partido no poder, anunciou a sua retirada da vida política ativa em 2018 sem, no entanto, ter clarificado se estará disponível para concorrer às eleições gerais de 2017 ou à liderança do seu partido, a realizar-se em agosto próximo.
Bandeira do partido no poder em Angola, MPLA
Seja lá qual venha a ser o cenário, o jurista Domingos Chipilika, entende que, numa possível desistência do atual presidente do partido, qualquer um que venha apresentar a sua candidatura para a liderança do MPLA deverá ser um delfim de Dos Santos.
O jurista acrescenta ainda que, no caso de José Eduardo dos Santos permanecer como presidente do partido, "terá sempre influência ativa no exercício da governação, seja quem for o Presidente de Angola. No fundo, terá sempre um delfim como Presidente da República e ele vai mandar nos bastidores".
No momento do anúncio da abertura das candidaturas, o Bureau Político do Comité Central do MPLA apelou a todos os seus militantes, particularmente aos que pretendam candidatar-se, que o façam - aludindo ao espírito do reforço da democracia interna, da unidade e da coesão no seio do partido.
A DW África contatou o departamento de Informação e Propaganda da subcomissão de candidaturas do MPLA, que prometeu se pronunciar sobre o assunto nos próximos dias.

FLÜCHTLINGE Hunderte minderjährige unbegleitete Flüchtlinge an Deutschlands Grenzen abgewiesen


Mehr als 300 minderjährige unbegleitete Flüchtlinge wurden laut einem Zeitungsbericht in diesem Jahr an Deutschlands Grenzen zurückgewiesen. Die Grünen üben scharfe Kritik.
Zwei Flüchtlingskinder gehen Hand in Hand eine Straße entlang (Foto: DPA)
Bis Ende März 2016 waren es insgesamt 309 Kinder und Jugendliche, 280 davon allein an der bayerisch-österreichischen Grenze. Das geht aus der Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Anfrage der Grünen-Bundestragsfraktion hervor, die der "Passauer Neuen Presse" vorliegt.

160 der zurückgewiesenen Flüchtlinge stammten dem Bericht zufolge aus Afghanistan, 46 aus Syrien, 30 aus dem Irak, 17 aus Marokko, zwölf aus Pakistan und sieben aus Algerien. Grund der Einreiseverweigerung seien fehlende Einreisevoraussetzungen nach dem Schengener Grenzkodex gewesen. "Ein Schutzersuchen stellten sie nicht", erklärte das Bundesinnenministerium demnach.Die meisten aus Afghanistan

Die Grünen äußerten scharfe Kritik an dem Vorgehen. "Die Bundespolizei ignoriert die Zuständigkeit der Jugendämter, Kindeswohl geht vor Grenzschutz", sagte die flüchtlingspolitische Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion, Luise Amtsberg. "Die Jugendlichen erhalten keinen Vormund und haben somit auch keine Chance, einen Asylantrag zu stellen." Viele der Betroffenen hätten eigentlich gute Chancen, in Deutschland als Flüchtlinge anerkannt zu werden. Dafür bräuchten sie aber Beratung und Unterstützung.
"Kinder brauchen besonderen Schutz"
Die Grünen-Jugendexpertin Beate Walter-Rosenheimer warf der Bundesregierung Abschottung der Grenzen auf Kosten minderjähriger Flüchtlinge vor. "Kinder und Jugendliche auf der Flucht brauchen unseren besonderen Schutz", sagte Walter-Rosenheimer der "Passauer Neuen Presse". "Die Bundespolizei darf die Minderjährigen nicht zurückweisen, sondern muss sie den örtlichen Jugendämtern übergeben."

26JSPANIEN Spaniens Parteien am Pranger

SPANIEN

Spaniens Parteien am Pranger

Machtpolitik in Madrid: Nach den gescheiterten Regierungsverhandlungen stehen in Spanien am 3. Mai vermutlich Neuwahlen an. Sowohl die traditionellen Parteien als auch neue Bewegungen wie Podemos zeigen sich zerstritten.
Spanien Madrid König Felipe VI und Mariano Rajoy (Foto: Imago/Agencia EFE)
Offiziell ist es noch nicht. Aber alles deutet darauf hin, dass König Philipp VI von Spanien (Artikelbild links) am 3. Mai das Parlament auflöst. Dann ist die Frist zur Regierungsbildung abgelaufen und Spanien muss binnen 54 Tagen neu wählen. Das wäre der 26. Juni.
Derweil macht sich unter den Spaniern Verunsicherung breit. Denn zum ersten Mal seit der Rückkehr der Demokratie 1978 ist es dem Parlament nicht gelungen, eine Regierung zu bilden.
Grund dafür ist das Aufeinanderprallen von "alter und neuer Politik", meint der spanische Publizist und Autor Carlos Santos. "Die alten Parteien sind durch jahrzehntelange Korruption und Krisen verbrannt und befinden sich im freien Fall", erklärt er. "Sie koexistieren mit sehr jungen Parteien, die noch ungefestigt sind und viele Protestwähler anziehen." Alle fürchteten Neuwahlen. Denn es gebe viel zu verlieren und wenig zu gewinnen."
Mit den beiden "alten" Parteien meint Santos die konservative Volkspartei PP und die sozialdemokratische PSOE. Neu sind die liberalen "Ciudadanos " (dt.: Bürger) und die linkspopulistische "Podemos" (Wir können).
Wahlergebnis, Sitzverteilung Spanisches Parlament 2015 deutsch (Bild: DW)
Seit Wochen beharken sich ihre Vertreter, Zugeständnisse sind selten. Antonio Barroso, Südeuropa-Spezialist der Londoner Politikberatung "Teneo Intelligence", gibt einen Einblick in den Streit: "PSOE schiebt Podemos nach links, Podemos schiebt PSOE nach rechts, weil sie mit "Ciudadanos" verhandelt haben. Die PP sagt, Ciudadanos mache mit Podemos gemeinsame Sache, und Ciudadanos bezeichnet die PP als ultrakonservativ."
Gespaltene Lager
Sowohl die bisherige Regierungspartei PP, als auch PSOE und Podemos sind seit den Wahlen im Dezember durch interne Krisen gegangen. "Nur Ciudadanos erweckt derzeit den Eindruck von innerer Geschlossenheit ", sagt Analyst Barroso. Für die drei derzeit stärksten Kräfte im Parlament werde es nun darauf ankommen, ihre jeweilige Einheit wiederherzustellen.
Offen sichtbar sind die Brüche in den Parteien des linken Spektrums: Mehrere PSOE-Politiker machen Pedro Sánchez seinen Parteivorsitz - und damit die Kandidatur zum Ministerpräsidenten - streitig, allen voran Susana Díaz, Präsidentin von Andalusien.
Wahlkampf TV-Debatte (Foto: Picture-alliance/dpa/J. Martin)
Wollen regieren, aber nicht gemeinsam (v.r.): Albert Rivera (Ciudadanos), Pedro Sánchez (PSOE), Pablo Iglesias (Podemos)
Bei Podemos hat der Vorsitzende Pablo Iglesias in den vergangenen Monaten diverse hochrangige Mitstreiter geschasst, die sich auf die Seite der "Nummer 2" Íñigo Errejón geschlagen hatten. Andere haben von sich aus das Handtuch geworfen. Zudem beginnen sich regionale Verbündete wie die valencianischen Nationalisten "Compromís" abzuwenden. Sie hatten durch ihr Bündnis mit Podemos zu dem großen Wahlerfolg im Dezember beigetragen.
Rajoys Strategie
Aber auch Mariano Rajoy, der bis zur Bildung einer neuen Regierung kommissarisch Ministerpräsident bleibt, ist in seiner Partei keinesfalls unumstritten. Jüngere Konservative beäugen kritisch, wofür ihr Parteichef steht: "Rajoys Generation steckt in einem Sumpf von Korruption, und der Krise hat sie kaum etwas entgegenzusetzen. Die Unzufriedenheit mit seiner Führung in der Partei ist groß", sagt Publizist Santos.
Dennoch können die Konservativen die Neuwahlen als zweite Chance verstehen. Politikberater Barroso glaubt sogar, dass Rajoy das größte Kapital aus den Neuwahlen schlagen könnte: "Er hatte zwischenzeitlich sehr schlechte Karten, aber wenn er nun erneut die Wahlen gewinnt, würde das seinen Führungsanspruch untermauern."
Schwierige Prognosen
Schon jetzt - zwei Monate vor dem voraussichtlichen Urnengang - haben die Gedankenspiele um seinen Ausgang längst begonnen. Nur will bisher niemand einen Tipp abgeben: "Die Situation ist so neu, dass man kaum etwas dazu sagen kann", gibt Teneo-Analyst Barroso zu.
Unverhofft großen Einfluss könnte eine nationale Koalition zwischen Podemos und der kommunistisch-grünen Fraktion "Izquierda Unida" (dt.: Vereinte Linken) ausüben. Die IU verfügt derzeit zwar nur über zwei Sitze im Parlament, bekam aber bei den Wahlen im Dezember fast 900.000 Stimmen. Sollten die Parteien gemeinsam anzutreten, könnten sie zur stärksten Macht im linken Flügel avancieren. Die PSOE wäre dann zum ersten Mal seit Ende der Franco-Diktatur noch nur drittstärkste Kraft im Parlament.
Mariano Rajoy blickt auf seine Armbanduhr (Foto: picture-alliance/dpa/Zipi)
Bei Neuwahlen ist ein konservatives Comeback von Ministerpräsident Mariano Rajoy nicht ausgeschlossen
Noch halten die Parteien den Atem an und warten darauf, wer von ihnen für die verfehlte Regierungsbildung verantwortlich gemacht wird. Die Stimmung auf der Straße schwankt zwischen Enttäuschung und Langeweile.
Social-Media-Managerin María García, ist tief besorgt: "Sie haben Parteiinteressen über ernste Probleme wie Arbeitslosigkeit, Randgruppen, Gesundheit und Bildung gestellt. Das kann desaströse Folgen haben." Doktorand Jesús Gutierrez, Angestellter eines Universitätsverlags, glaubt nicht, dass sich durch Neuwahlen viel ändert: "Nach Jahrzehnten des Zwei-Parteien-Systems tritt jetzt - mit Ciudadanos und Podemos - die Uneinigkeit innerhalb der etablierten Parteien zu Tage." Das werde in zwei Monaten nicht anders sein.
So sieht es auch Publizist Santos: "Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass die Wahlen auf das gleiche Ergebnis hinauslaufen wie im Dezember." Santos schließt sogar eine Regierungskrise wie in Belgien nicht aus. Nach den Wahlen 2010 hatte es dort eineinhalb Jahre bis zur Bildung einer neuen Regierung gedauert.

KULTURA Zmarł Karl Dedecius. "Mosty budowane piórem"


Zmarł Karl Dedecius, nestor tłumaczy polskiej literatury, jeden z architektów polsko-niemieckiego pojednania.
Robert-Bosch-Stiftung, Polen, deutsch-polnische Beziehungen Karl-Dedecius-Preis 2005
Karla Dedeciusa łączyła wielka przyjaźń z Wisławą Szymborską. To dzięki jego tłumaczeniom i rekomendacji poetka otrzymała Literacką Nagrodę Nobla
„Gdyby Karl Dedecius nie istniał, trzeba by go było wymyślić” – mówił o nim Władysław Bartoszewski wskazując, że był on „zjawiskiem niezwykłym w naturze”.
To nie jedyne określenie, które nasuwa się wszystkim znającym Karla Dedeciusa. Nazywano go "Karolem Wielkim", "czarodziejem z Darmstadt", "ambasadorem literatury polskiej w Niemczech", "architektem pojednania", "Europejczykiem z Łodzi" – taki tytuł noszą wydane w 2008 roku wspomnienia nestora tłumaczy literatury polskiej w Niemczech. Dla Joachima Rogalla, szefa Fundacji im. Roberta Boscha, Karl Dedecius był przede wszystkim „genialnym budowniczym mostów” między Polakami a Niemcami. - Dedecius znał obie strony. Były to mosty budowane piórem. To metafora, która najlepiej się do niego odnosi - mówi Rogall.
Wielokulturowość to dla mnie codzienność
Karl Dedecius zmarł w wieku 95 lat. Urodził się w Łodzi, tyglu wielu kultur, przede wszystkim polskiej, niemieckiej i żydowskiej. Pochodził z niemieckiego domu. Ojciec jego miał niemiecko-rosyjsko-czeskie korzenie, matka pochodziła ze Szwabii. Karl Dedecius całe życie podkreślał, że wielokulturowość to dla niego codzienność. Szczycił się nią.
Ojciec Dedeciusa posłał go nie do niemieckiej, lecz do polskiej szkoły, do gimnazjum im. Stefana Żeromskiego, ze względu na to, że „reprezentowało wyższy poziom”. Karl Dedecius mówił później, że to właśnie ta polska szkoła nauczyła go właściwego wyboru tego, czym mógł „w życiu najlepiej się przysłużyć dobru ogólnemu”. Nauczyła go też „samokrytyki, pracowitości i odpowiedzialności”. W polskiej szkole, gdzie, jak wspomina, była „mieszanina kultur”, do jego klasy chodziło 6 Żydów, 7 Niemców, 15 Polaków, 2 Francuzów i Rosjanin. W rozmowie z DW mówił: „Z tej mieszaniny powstała u mnie bardzo wcześnie w zarodku Europa”.
Polen polnische Literatur Karl Dedecius Flash-Galerie
Karl Dedecius wydał oprócz jednotomowych antologii także 7-tomową "Panoramę literatury polskiej XX w." oraz 50-tomową serię "Polskiej Biblioteki".
Urzędnik i genialny tłumacz
Po maturze Dedecius trafia jako żołnierz Wehrmachtu do piekła pod Stalingradem, a potem do niewoli. Tam nauczył się rosyjskiego i tłumaczył wiersze rosyjskich poetów. Tam też sam pisał wiersze. W 1950 roku powrócił z rosyjskiego łagru do Weimaru, gdzie czekała na niego jego młodzieńcza miłość z Łodzi, którą później poślubił.
W poczuciu odpowiedzialności za rodzinę Karl Dedecius pracował w biurze jako urzędnik w towarzystwie ubezpieczeniowym Allianz. Noce spędza przy maszynie do pisania i tłumaczy najpierw polską poezję. – Pracował jak mrówka. To, że pracując w biurze przetłumaczył gros polskiej twórczości literackiej, już wtedy było legendą – mówi Joachim Rogall.
- Prowadziłem żywot pustelnika - opowiadał później Dedecius. Bez tego nie powstałaby żadna książka, tłumaczył. Dopiero, kiedy przeszedł na emeryturę założył Deutsches Polen-Institut – Niemiecki Instytut Spraw Polskich, który nazywano później „ambasadą polskiej literatury”

Suwerenny i ludzki
Powstanie instytutu wspierała Fundacja im. Roberta Boscha. – Fundacja uznała wtedy, że Dedecius angażuje się w obszarze kultury odpornym na kryzysy, a nie w polityce, co nie znaczy, że jest apolityczny. Tym niepozornym tłumaczeniem literatury umocnił pozycję polskiej kultury i literatury. Karl Dedecius działał bezgłośnie, tak jak nasza fundacja i osiągnął wiele. Zarzucał mosty ponad barierą językową między Polakami i Niemcami – wspomina Joachim Rogall. Dzięki Dedeciusowi Niemcy mogli czytać i odkrywać polską literaturę w swym ojczystym języku i „nie mogli się wykręcać, że nie znają polskiego”. Dzięki wsparciu Fundacji im. Roberta Boscha powstały tak wielkie przedsięwzięcia translatorskie jak „Polska Biblioteka” i antologie poezji polskiej. Jego wieloletnie zaangażowanie w popularyzację literatury polskiej przyczyniło się do zniesienia granic na wschodzie Europy, zaś rozziew między Polską a Niemcami wypełnił „różami”, jak nazywał poezję. A było to możliwe, bo był „obdarzony równocześnie polską i niemiecką duszą”, jak o genialnym tłumaczu polskiej literatury w Niemczech mówił dawny kanclerz Helmut Schmidt.
- Poznałem go, jako niezwykle charyzmatycznego, człowieka. Jak tylko Dedecius zaczynał mówić, fascynował wszystkich bez wyjątku – wspomina Joachim Rogall. Szef Fundacji im. Roberta Boscha, mówi o „niebywałej suwerenności, z jaką Karl Dedecius poruszał się w obu kulturach: polskiej i niemieckiej". – To było fenomenalne – podsumowuje.
Manfred Mack, historyk, pracownik Deutsches Polen Institut opowiada, że był zafascynowany Karlem Dedeciusem już na studiach, gdzie poznał go jako wykładowcę. – Kiedy zostałem pracownikiem utworzonego przez Dedeciusa instytutu, zmieniło to moje życie. Karl Dedecius fascynował nas wszystkich jako tłumacz i jako szef – wspomina Manfred Mack. – Miał wiele talentów. A ten najznakomitszy, to na pewno to, że sam był nie tylko genialnym tłumaczem i pośrednikiem w procesie porozumienia polsko-niemieckiego, ale miał niezwykły dar pozyskiwania ludzi dla swoich pomysłów. A, co najważniejsze, był genialnym organizatorem. Potrafił swoje pomysły wcielić w życie, pozyskując ludzi swoim niezwykłym czarem osobistym – opowiada Manfred Mack.
Bez Dedeciusa nie byłoby polskich literackich Nobli, a na pewno nie byłoby literackiej Nagrody Nobla dla Wisławy Szymborskiej i Czesława Miłosza. Pod koniec życia Karl Dedecius pracował nad albumem ze zdjęciami – swoimi i ludzi, którzy przewinęli się przez jego życie. Rozpoczął też pracę nad swoimi pisanymi w młodości w czasie niewoli wierszami, o czym nigdy nie chciał mówić.
Robert-Bosch-Stiftung, Polen, deutsch-polnische Beziehungen Karl-Dedecius-Preis 2011
Karl Dedecius przyczynił się do podwyższenia rangi tłumaczy. Ryszard Turczyn i Esther Kinsky byli laureatami nagrody jego imienia
Pamięć o wielkim dziele popularyzacji polskiej literatury w Niemczech i nieocenionej roli tłumaczy w zbliżeniu Polaków i Niemców przypominać będzie po śmierci Karla Dedeciusa też niezwykła nagroda jego imienia przyznawana co dwa lata dla polskich tłumaczy literatury Niemieckiej i niemieckich tłumaczy polskiej literatury.