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viernes, 30 de junio de 2017

Diesel, Terror! Diesel! Flüchtlinge! – Das kann Merkel noch gefährlich werden




Muss die Kanzlerin, auf Rekordhoch in den Umfragen, doch noch zittern? Fakt ist: Alle drei Themen bewegen die Deutschen.


TERROR, DIESEL, FLÜCHTLINGE: Kommt doch noch Bewegung in den Wahlkampf?
Muss die Kanzlerin, auf Rekordhoch in den Umfragen, doch noch zittern?
Fakt ist: Alle drei Themen bewegen die Deutschen, könnten CDU/CSU in Erklärungsnot bringen.

Terror

In einer repräsentativen INSA-Umfrage VOR dem Hamburger Anschlag hatte sich gezeigt: Im Vergleich zum Sommer 2016 fühlen sich mehr Bürger „in Deutschland sicher“.
Damals stimmten 51,2 Prozent der Aussage zu, bei der jetzigen Umfrage 61,6 %.
Gleichzeitig war aber fast jeder Zweite (46,9 %) der Ansicht, dass „die Polizei die Bevölkerung NICHT effektiv beschützen kann“ (2016: 44,7 %).
Konkret denken nur gut 30 Prozent, dass die Polizei sie vor Terror-Anschlägen bewahren kann. INSA-Chef Hermann Binkert (52) zu BILD: „Die Menschen fühlen sich zu Hause und in ihrem unmittelbaren Umfeld sicher. Wenn sie vor die Türe gehen, haben sie Angst, dass die Polizei Ihnen in einer konkreten Gefahrensituation nicht helfen kann.“



Alice Weidel (38) und Alexander Gauland (76)
Werden sie vom Terror-Anschlag in Hamburg profitieren? Die AfD-Spitzenkandidaten Alice Weidel (38) und Alexander Gauland (76)Foto: Uli Deck / dpa

Von Terror und Anschlagsangst, gerade wenn sie von Flüchtlingen ausgeht, hat zuletzt meist die fremdenfeindliche AfD profitiert.

Flüchtlinge

In Süditalien kamen 2017 schon über 90 000 Mittelmeer-Flüchtlinge an, die Lager sind überfüllt. Die römische Regierung ruft Europa um Hilfe, aber das verhallt weitgehend.
Eine faire Verteilung der Flüchtlinge und Migranten in der EU funktioniert nicht.



Blog de Juan Pardo.Flüchtlinge in Italien
Jeden Tag kommen hunderte Flüchtlinge über das Mittelmeer nach Süditalien. Wie lang kann das Land dem Ansturm noch standhalten?

Sollte Italien deshalb Flüchtlinge in großer Zahl gen Norden ziehen lassen, drohen Grenzsperrungen (u.a. Brenner) durch Österreich und Frankreich und wie 2015 würden sich alle Augen auf Merkel richten (und auf CSU-Chef Horst Seehofer).
Die Flüchtlings-Debatte sei „die Achillesferse der Kanzlerin“, sagt Meinungsforscher Klaus-Peter Schöppner.
Politikberater Richard Hilmer: „Das Thema Flüchtlinge schwelt noch immer. Die Menschen haben der Kanzlerin nicht vergessen, was 2015 war.“

Diesel

Grünen-Chef Anton Hofreiter hat schon gefordert, dass Angela Merkel am „Diesel-Gipfel“ am Mittwoch teilnehmen müsse.
Tatsächlich ist die Kunden-Verunsicherung wegen des Abgas-Betrugs und drohender Fahrverbote groß.


BILD Ombudsmann Ernst Elitz

In solchen Fällen (das sagt auch Merkel) fragen die Wähler nicht mehr, wer im föderalen System der Bundesrepublik formal zuständig ist, sie wollen, dass „Berlin“ die Lage in den Griff kriegt.
Das trifft den CSU-Verkehrsminister und die Kanzlerin. Sie müssen liefern
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