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sábado, 17 de septiembre de 2016

Whitney Houston. Schadenersatz für Bobbis Tod

2012 starb Pop-Diva Whitney Houston, 2015 ihre Tochter Bobbi Kristina Brown - unter ähnlichen Umständen. Welche Schuld am Tod der 22-Jährigen trug ihr Freund? Ein Gericht fällte nun ein Urteil.

Bobbi Kristina Brown (l.) mit Mutter Whitney Houston (Foto: Getty Images)
Bobbi Kristina Brown (l.) mit Mutter Whitney Houston 2009
Ein Gericht im US-Bundesstaat Georgia hat den Freund der Tochter von Whitney Houston, Bobbi Kristina Brown, in einem Zivilverfahren für deren Tod verantwortlich gemacht. Die Höhe des Schadenersatzes werde noch festgelegt, heißt es. In dem Verfahren gegen Nick Gordon geht es um eine Summe von bis zu 50 Millionen Dollar - umgerechnet knapp 45 Millionen Euro. Gordon war zuletzt zu einem Gerichtstermin in dieser Angelegenheit wieder nicht persönlich erschienen, wie US-Medien berichten.
Tod in der Badewanne
Das einzige Kind der 2012 verstorbenen Pop-Diva war im Januar 2015 im Alter von 22 Jahren leblos in einer Badewanne mit dem Gesicht nach unten aufgefunden worden. Nach einem halben Jahr im Koma starb die Schauspielerin und wurde neben ihrer Mutter beigesetzt. Auch Whitney Houston war leblos in einer Badewanne gefunden worden. Chronischer Drogen-Missbrauch soll zum Tod der erfolgreichen Sängerin beigetragen haben.
Dem Autopsiebericht zufolge wurden in Bobbis Körper ebenfalls Drogen festgestellt: Marihuana, eine kokainähnliche Substanz, Morphium sowie Alkohol und Beruhigungsmittel. Bis heute ist nicht geklärt, ob ihr Tod ein Unfall war oder sie sich das Leben nahm. Browns Familie beschuldigt Gordon, ihren Tod durch eine giftige Substanz herbeigeführt zu haben. "Alles, was ich jemals wollte, waren Antworten darauf, wer und was den Tod meiner Tochter verursacht hat", sagte ihr Vater, der US-Sänger Bobby Brown. Staatsanwalt Paul Howard teilte mit, die strafrechtlichen Ermittlungen in dem Fall dauerten noch an.
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