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domingo, 18 de septiembre de 2016

Hohe Wahlbeteiligung in Berlin

Abgeordnetenhaus-WahlHohe Wahlbeteiligung in Berlin

In Berlin zeichnet sich eine rege Wahlbeteiligung ab, mancherorts müssen die Wähler anstehen: Bis zum Mittag hatten bereits deutlich mehr Menschen abgestimmt als zum gleichen Zeitpunkt bei der Wahl 2011.
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REUTERS
Abgeordnetenhauses sind die Berliner offenbar gut motiviert: Bis Sonntagmittag, 12 Uhr, hatten bereits 25,1 Prozent der Wahlberechtigten ihre Stimme abgegeben.
Das waren sechs Prozentpunkte mehr als bei der Wahl 2011, wie die Landeswahlleitung am Sonntag erklärte. Damals hatten bis zum Mittag gut 19 Prozent abgestimmt. Zudem hatten diesmal so viele Menschen einen Antrag auf Briefwahl gestellt wie nie zuvor - gut 21 Prozent aller Wahlberechtigten.
Die Wahllokale hatten in den zwölf Stadtbezirken ab 8 Uhr morgens geöffnet, teilweise bildeten sich um die Mittagszeit lange Schlangen bei der Stimmabgabe. Bei Twitter und Facebook berichteten Berliner von Wartezeiten von bis zu einer Stunde in Wahllokalen unter anderem in den Stadtvierteln Friedenau und Schöneberg.
Im Wahlkanal des "Tagesspiegel" auf Twitter war sogar von einem zwischenzeitlichen "Annahmestopp" in einem Schöneberger Wahllokal zu lesen.
Als Reaktion auf die Berichte sagte der Geschäftsstellenleiter der Berliner Wahlbehörde, Geert Baasen, dem "Tagesspiegel", dass es Schlangen geben liege "einfach an den Stoßzeiten". Zu ganz bestimmten Zeiten gingen besonders viele Leute zum Wählen, etwa "kurz vor dem Essen und kurz nach dem Essen" oder auch "kurz vor der Schließung der Wahllokale". Mit der offenbar gestiegenen Wahlbeteiligung "kann es nicht liegen, dass es Warteschlangen gibt", so Baasen
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