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viernes, 2 de septiembre de 2016

Hillar Clintón. FBI veröffentlicht Dokumente zu Clintons E-Mail-Affäre


Begründet wird der Schritt damit, dass der Fall von besonders großem öffentlichem Interesse sei. Vorwerfen kann man der demokratischen Präsidentschaftskandidatin Clinton vor allem eines: Unachtsamkeit.
Hillary Clinton in Nevada (Foto. picture-alliance/Zuma Press/D. Calvert)
Das 58-seitige Papier der US-Bundespolizei FBI, aus dem über weite Passagen vertrauliche Inform
Republikaner sticheln weiter
Die Veröffentlichung derartiger Dokumente ist ein höchst seltener Schritt. Das FBI hatte sich dazu entschieden, da der Fall von besonders großem öffentlichem Interesse sei.
Obwohl das Justizministerium in Washington auf offizielle Ermittlungen gegen Clinton verzichtet hat, belastet die Affäre weiter den Wahlkampf der demokratischen Präsidentschaftskandidatin. Die Republikaner versuchen, das Thema im US-Wahlkampf auch nach dem Ende einer Ermittlung des FBI am Laufen zu halten.
"Extrem sorglos"
Die Bundespolizei hatte dem Justizministerium Anfang Juli empfohlen, keine Anklage gegen Clinton zu erheben. FBI-Chef James Comey erklärte, Clinton sei kein vorsätzlicher Gesetzesverstoß nachzuweisen. Sie und ihre Mitarbeiter seien im Umgang mit beruflichen E-Mails und auch mit als geheim eingestuftem Material aber "extrem sorglos" gewesen.
Clinton hatte während ihrer Zeit als Außenministerin von 2009 bis 2013 private Server für ihren dienstlichen E-Mail-Verkehr genutzt, eine amtliche E-Mail-Adresse hatte sie nicht besessen. Damit verstieß sie gegen die geltenden Sicherheitsregeln. Sie übergab zwar nachträglich einen Großteil ihres Mailverkehrs an das Außenministerium, darunter waren laut FBI 110 E-Mails mit als vertraulich eingestuftem Inhalt. Mehr als 30.000 E-Mails, die ihren Angaben zufolge persönlichen Inhalts waren, löschte Clinton. Geheiminformationen enthielten sie ihren Angaben nach nicht.
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